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Comics gegen Rechts

Eine tolle Idee unserer österreichischen Nachbarn: Karikaturisten und Comiczeichner haben sich zusammengeschlossen, um ein Zeichen gegen die in der letzten Zeit gehäuften Vorfälle von rechten und rechtsextremen „Ausrutschern“ und Manifestationen aller Art zu setzen.

Denken verboten!


Quelle: Comics gegen Rechts

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4 comments to Comics gegen Rechts

  • Oh, so viele Antifaschisten.

  • besser?

    Diese Karikatur finde ich den Männern gegenüber sexistisch, im Sinne des Gender Mainstreamings sollte es eine 50/50 Aufteilung der Demonstranten geben.

    Auch die Fahnenschwenker müssten unter den Geschlechtern gleichverteilt sein. Eine weibliche Führerin am Rednerpult wäre auch begrüßenswert, schließlich leben wir in einer aufgeklärten Zeit!

    • Piratenweib

      Ich finde der weibliche Anteil der damit gemeinten rechten Gruppierungen ist sehr gut wiedergegeben, es gibt ja auch bei “denen” keine 50/50 Quotierung. Und ob am Redepult Mann oder Frau steht – kann ich beim besten Willen nicht erkennen … da es sich aber um eine rechte Organisation handelt, steht natürlicherweise nach deren eigenem Selbstverständnis in ca. 85% der Fälle ein Mann. Sollte also ein Mann dargestellt sein, so spiegelt es die Realität wieder.

      Übrigens verwendest du die Sprache etwas seltsam: Du verlangst eine 50/50 Aufteilung der Demonstranten (meinst du damit 50% hetero und 50% homo?), dito bei den Fahnenschwenkern. Demonstranten sind ja wohl männlich, sonst hättest du “weibliche Demonstrantinnen und männliche Demonstranten” schreiben müssen, denn weiter unten schreibst du “eine weibliche Führerin”. Stolperst du da nicht schon beim Schreiben dieser Tautologie? Entweder heißt es “eine Führerin” oder “ein weiblicher Führer”. Tststs …

      Möglich wäre natürlich auch die Schreibweise “männliche Demonstrantinnen und weibliche Demonstranten”. :-)

      • besser?

        Aber bitte, es geht hier nicht um die tatsächliche Aufteilung, stattdessen sollen sich beide Geschlechter (dabei sind nur Menschen mit rechtsradiakaler Gesinnung gemeint) gleich angesprochen fühlen.

        Nicht die Grundidee zählt, sondern das was daraus gemacht wird.

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