Piratenweib´s Blog

Mit piratigen Grüßen


Der Code des Bösen

Geschrieben am 28. Oktober 2009 von Piratenweib

Der narzisstische Mensch versteht es, diese negativen Tendenzen zu überspielen, und präsentiert sich nach außen als verständnisvoll, anpassungsfähig, kritisch und loyal. Bösartige Narzissten werden von der Umgebung nicht leicht erkannt. Im Gegenteil, sie gelten als sehr charmant. Psychiater sprechen gern vom »Charme des Psychopathen«. Ted Bundy, der möglicherweise mehrere Hundert junge Frauen brutal umgebracht hat, ist dafür ebenso ein Beispiel wie der österreichische Serienkiller Jack Unterweger, welcher weit über seinen Tod hinaus von vielen Frauen umschwärmt war.

via Leseprobe: Der Code des Bösen | Kultur | ZEIT ONLINE.

Huh, da sollten wir aber echt aufpassen. Charmante Psychopathen? All die charmanten PUAs sind womöglich Psychopathen …. narzistisch sind sie ja auf jeden Fall, damit ist das Kennzeichen eines Psychopathen gegeben.

Die zweite Ziffer im Code des Bösen ist die Entwürdigung und Entmenschlichung anderer Personen oder Lebewesen.

Auch das trifft ja zu. Siehe meinen Beitrag Pick Up ABC. Das ist Entwürdigung und Entmenschlichung anderer Personen oder Lebewesen. Zweiter Punkt: trifft zu.

Der Schweregrad einer bösen Tat wird, und dies ist die dritte Ziffer des Codes, durch deren Planungsgrad bestimmt. Je unüberlegter und spontaner eine Handlung ausgeführt wird, desto geringer ist ihr Grad an Bösartigkeit. Umgekehrt zeichnet sich das Böse dadurch aus, dass der Planungsgrad eines Verbrechens sehr hoch und detailliert ist.

Auch der dritte Punkt trifft zu, denn PUAs planen ihre “Games” ganz genau, tauschen sich aus und betreiben “Field Studies”. Ihre Handlungen sind nicht spontan, sondern hoch detailliert geplant.

Schließlich setzt die Verwirklichung des Bösen die Missachtung des »Moralinstinkts« voraus.

Punkt 4: Moralinstinkt. Der wird hier von PUAs ganz eindeutig missachtet. Das beweist jeder ihrer Texte, jedes ihrer Foren.

Unter dem Schutz der Gruppe traut sich auch der Schüchternste, seinen »Mut« zu zeigen, fühlt sich der Schwache stark.

Und auch das trifft es auf den Punkt genau. Nur als Gruppe mit Austausch und Kommunikation im “Untergrund” – daher auch die vielen kryptischen Abkürzungen – können sie sich ungehemmt menschenverachtend ausleben.

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