Es gibt gar keine Männer!

Und auch keine Frauen! Es gibt lediglich Menschen. Menschen mit unterschiedlichen Wünschen, Zielen, Lebens- und Liebesgewohnheiten. Menschen, die selbstbestimmt leben und möglichst glücklich sein wollen.

Ich bin absolut gegen die Spaltung der Menschheit in zwei Geschlechter, ebenso wie gegen die Spaltung in Schwarze und Weiße, in Reiche und Arme, in Dicke und Dünne, in Schlitzäugige und Glubschäugige, in Kluge und Dumme (okay, über letzteres muss ich noch mal nachdenken …).

Im Ernst: Weiblein und Männlein sind absolut das Gleiche. Im Anfang (bis zur 6. Lebenswoche des Fetus) ist das Weib – danach entscheidet ein Hormon darüber, ob die Geschlechtsorgane innen oder außen liegen. Das war´s.

Die einen nach innen gestülpt, die anderen nach außen. Und das soll der Grund für Macht oder Ohnmacht sein? Für Liebe oder Aggression? Das ist doch geradezu lächerlich! Gebärfähigkeit ist der einzige Unterschied und vielleicht brauchen wir das in der Zukunft auch nicht mehr. Die Reproduktionstechnologie (sic!) macht ja immense Fortschritte und warum sollten per Definition weibliche Menschen sich die Mühsal von Schwangerschaft und Geburt dann noch antun? Fällt erst mal das Gebären weg, so gibt es keinerlei Begründung mehr für Unterschiede der Geschlechter. Vielleicht entfällt dann sogar der heterosexuelle Koitus-Zwang, da er zur Fortpflanzung nicht mehr notwendig ist. Hey, Jungs, man kann auch ohne Penetration ´ne Menge Spaß haben …Vielleicht entfällt dann der Zwang, dass Frauen sich vorrangig um Kinder und Familie zu kümmern hätten, weil das \”biologisch vorgesehen\” ist. Eine interessante Vorstellung. Ich verstehe sowieso nicht, was Kinderkriegen mit z.B. Fensterputzen zu tun hat.

Männer können mit ihren zwei Händen ebenso gut Windeln wechseln und mit ihrer Stimme ebenso gut Kinder trösten, wie das Frauen oder – Menschen können. Dafür braucht es kein Geschlecht, sondern Empathie. Keinen Busen, sondern Liebe, keine Gebärmutter, sondern Zuwendung. Und das könn(t)en alle Menschen gleich geben. Ist es nicht eine schöne Vorstellung, dass alle Menschen sich für alle Kinder verantwortlich fühlen? Nicht nur für die eigenen, sondern grundsätzlich? Und auch für alle Benachteiligten, Behinderten, Bekinderten, Bejahrten? Wunderbar!

Das wäre eine neue, gute Art von Familie. Zugleich eine gute Grundlage für eine neue Art von Partnerschaft, in der es keine Rollenzuweisungen, kein \”du bist besser geeignet für xxx, weil du mit Vagina/Penis geboren wurdest\” mehr gibt.

Freie Partnerschaft mit freien Menschen. Das ist mein Traum. Dieser Traum kann Wirklichkeit werden. Die Umwelt, die Sozialisation macht den Menschen, nicht die Geburt mit einem bestimmten Geschlechtsmerkmal. Und weil das so ist, kann die Menschwerdung auch anders ablaufen. Also, Menschen, es ist Zeit, als Menschen zu leben – nicht als Frauen oder Männer, Kinder als Menschen zu erziehen – nicht als Mädchen oder Jungen.

Dafür ist allerdings erforderlich, dass alle Rollenzwänge überdacht werden – die der Frauen und die der Männer. Und auch die der Menschen, die dazwischen stehen und mit der reinen Lehre der Zweigeschlechtlichkeit gar nichts anfangen können. Die immer zwischen den Stühlen sitzen. Gibt es nur noch Menschen, ist ihr Leid vorbei. Und auch das derjenigen, die sich in den Rollenkorsetts unwohl fühlen. Und wir sind viele.

140 Comments

  1. Rooby 10. November 2010 11:50 Antworten

    Ich fühl mich selbst auch oft genug unwohl in meiner “Rolle” als Frau, weil ich nämlich in einer der sog. Männerdomänen arbeite und mich da ganz schön durchboxen musste. Aber ich glaube trotzdem, dass der Traum ein Traum bleiben wird.
    Es gibt einfach zuviele Menschen, die genau dieses Rollenverhalten bewusst für sich als Argument heranziehen. Viele machen das, weil sie sich Vorteile davon versprechen, andere sind wirkich überzeugt:
    -> “Fr. Rooby, dass Sie als Frau das nicht verstehen ist mir klar”. <-
    Den Satz hat mein ehemaliger Chef mal gebracht, weil der unfähig war sihc richtig auszudrücken und ich somit nicht wusste, was er eigentlich will.
    Dein Traum ist wie echter Sozialismus. Nur ein Traum. Der Mensch wird es nicht möglich machen, weil er egoistisch ist.

    http://www.denkdreck.de

    • Christian 12. November 2010 18:38 Antworten

      Das verhalten deines Chefs ist auch nach biologischen Theorien falsch. Zum einen sind die Grundfähigkeiten in beiden Geschlechtern vorhanden, die Frage ist eben nur in welcher Ausprägung und zum anderen gilt die Betrachtung ja nur für den Schnitt und nicht für die Einzelperson.

      http://allesevolution.wordpress.com

    • Phil Stein 8. November 2011 03:26 Antworten

      Hey, der ganze Blödsinn geht auch umgekehrt. Ich bin gelernter Erzieher und arbeite (wenn man grade mal arbeit hat – ist ja leider keine Konstante^^) in der Jugendhilfe, was soweit auch OK ist. Während meiner Ausbildung musste ich jedoch PRaktika im Kindergarten machen. Gehypt von einem Vorfall in einem anderen Kindergarten hatte ich als Mann natürlich die AKarte. War ständig unter Beobachtung, dass ich mir bsi heute sage: Nie wieder Kindergarten!!!!!

      • Piratenweib 8. November 2011 11:05 Antworten

        Das tut mir für dich persönlich sehr leid. Ich finde es sehr positiv, wenn sich auch Männer mit der “Aufzucht und Pflege” von Kindern beschäftigen.

  2. ulf_der_freak 10. November 2010 11:52 Antworten

    ICh finde die anatomischen Unterschiede reizvoll und für manche Tätigkeiten einfach praktisch. Ich arbeite in einem „traditionell weiblich dominierten Beruf“, was ich persönlich sehr angenehm finde. Unter Geschlechtsgenossen gehe ich gerne unter- vielleicht wegen der traditionellen Erziehung? Ich weiß es nicht. Alle Menschen sind gleich. Und alle Menschen sind verschieden.

    http://weblog.hundeiker.de

  3. olli 10. November 2010 14:03 Antworten

    ARRRRGGGHHHHHH piratenweib ! den klabautern zum gruße ! ein schöner text zur menschwerdung ;-) nur die sache mit den klugen und den dummen… tja. da müßte mensch in der tat nochmal drüber nachdenken. wünsche weiterhin kluge gedanken… und freue mich, sie hier zu lesen.

  4. GwenDragon 10. November 2010 18:57 Antworten

    Schlimme Aussichten der Zukunft. Da haste dir wohl die Post-Genderitis zugezogen. ;)

    http://www.gwendragon.de/blog/

    • Piratenweib 10. November 2010 19:57 Antworten

      Nö, an Post-Genderitis leide ich nicht. Aber ich stelle mir vor, dass es keine Geschlechterrollen mehr gibt. Als Hetera finde ich es ganz gut, dass es ein passendes “Männchen” für mich gibt. Das aber bezieht sich nur auf meine Sexualität und über die möchte ich als Mensch nicht definiert werden. Für die Tätigkeiten, die zu erledigen sind – egal ob Waschen, Kinder hüten oder Wandregale anbringen und Rasen mähen – ist es doch völlig egal, welches Sexualleben der oder die Mensch hat, der oder die die Arbeit macht. Oder?

  5. TheGurkenkaiser 10. November 2010 21:22 Antworten

    da gäbe es durchaus einiges zu kritisieren (sozialisationstheorien sind out!) aber das ist jetzt mal nebensache.

    was mich wundert ist, warum meine recht nüchterne diskurssplitteranalyse unter dem satz “Und auch das derjenigen, die sich in den Rollenkorsetts unwohl fühlen” verlinkt worden ist.

    http://thegurkenkaiser.blogsport.eu/

    • Piratenweib 11. November 2010 08:31 Antworten

      sozialisationstheorien sind out!

      Hmmm … wer sagt das? Und warum sollte ich mich daran stören?

      was mich wundert ist, warum (…)

      Wegen dieser sehr intelligenten Äußerung in deinem Text:

      Wenn man sich also das alles überlegt, dann sollte jedenfalls eins klar werden: dass „individuelle Entscheidung“ hier überhaupt keine sinnvolle Kategorie sein kann. Sie erklärt gar nichts auf der Ebene der Sozialstruktur, nicht mal ein klitzekleines bisschen, sondern ist umgekehrt selber zu erklärende Variable. Berufs- und Studienwahl haben – das ist die äußerst banale Erkenntnis – vor allem was mit der kulturellen Ordnung und Sozialstruktur zu tun.

  6. Gan-Chan 10. November 2010 22:40 Antworten

    Ist Dir das Buch “The Natural Superiority Of Women” von Ashley Montagu bekannt? 8)

    • Piratenweib 11. November 2010 08:31 Antworten

      Nein.

  7. webrebell 11. November 2010 03:10 Antworten

    irgenwie erinnert mich die erwähnung der reproduktionstechnologie an george orwell’s “1984″. In der Zeit in dem der Roman spielt, haben sich die Menschen bzw. die Gesellschaft durch den “großen Bruder” bestimmt, vom natürlichen Geschlechtsverkehr abgewiesen.

    Kinder werden als Embryos in Reagenzgläsern gezüchtet und in die Mutterleibe eingepflanzt. Das Lustgefühl der Männer und der Frauen, wird medikamentös unterdrückt. Die Menschen sind sichtlich nicht mehr des Lebens fähig und gehen emotionslos ihrer Arbeit nach…

    Nunja ich könnte das ewig so weiterführen. Aber im kurzen und knappen, lehne ich deine hier geäußerte Meinung, deren Ideologie ich nicht mal mehr dem Feminismus oder Post-”irgendwas” zu ordnen kann, ab!

    Was die Rollen in einer Beziehung angeht sind wir schon längst in der Post-Gender Zeit angekommen. Nur die Mächtigen sind noch in alten Schemen und Mustern gefangen und wollen auch nix ändern. Der Mensch in der Bürgerschicht hingegen hat längst mehrheitlich die Geschlechterrollen des letzten Jahrhunderts inter sich gelassen.

    So long!

    http://webrebell.de/gedanken

    • Piratenweib 11. November 2010 08:22 Antworten

      (…) vom natürlichen Geschlechtsverkehr abgewiesen.

      Mit “natürlichem Geschlechtsverkehr” meinst du sicher heterosexuelle vaginale Penetration, oder? Dieser ist doch nur zur Zeugung von Kindern auf natürlichem Wege notwendig, nicht aber für sexuelle Betätigung/Befriedigung. Es spricht auch nichts dagegen, solchen Verkehr auszuüben, wenn´s Spaß macht, aber eben nicht als “natürlich” – als Vorgabe für Sex. Alle Arten der Befriedigung stehen für mich gleichberechtigt nebeneinander.

      Aber im kurzen und knappen, lehne ich deine hier geäußerte Meinung, deren Ideologie ich nicht mal mehr dem Feminismus oder Post-”irgendwas” zu ordnen kann, ab!

      Dein gutes Recht. Aber meine hier geäußerte Meinung ist weder “Ideologie” noch “Post-irgendwas, sondern in der Tat feministisch. Es gibt nämlich nicht “den Feminismus”.

      Was die Rollen in einer Beziehung angeht sind wir schon längst in der Post-Gender Zeit angekommen.

      Nope, sind wir noch längst nicht.

      Der Mensch in der Bürgerschicht hingegen hat längst mehrheitlich die Geschlechterrollen des letzten Jahrhunderts inter sich gelassen.

      Wie kommst du nur darauf? Schau dich doch mal um: Werbung, Medien, Politik – konservative Geschlechterrollen wohin man schaut!

      • Sabse 11. November 2010 11:59 Antworten

        Natürlich ist vaginale Penetration erforderlich für sexuelle Befriedigung…ich meine es gibt ja auch einen unterschied zwischen Vaginal und Klitoralen-Orgasmus, wobei der vaginale der intesivere ist allerdings ist dafür Penetration erforderlich….

        • Piratenweib 11. November 2010 21:47 Antworten

          Was für ein entsetzlicher Quatsch.

    • Rooby 11. November 2010 08:23 Antworten

      “Der Mensch in der Bürgerschicht hingegen hat längst mehrheitlich die Geschlechterrollen des letzten Jahrhunderts hinter sich gelassen”????
      @webrebell: ich weiß nicht, wo du lebst und wohnst, aber das war im großen und ganzen im Ruhrgebiet nicht so, in Berlin nicht so, im Rheinland nicht so. Es wäre schön, wenn es so wäre, aber man hört mehr Lippenbekenntnisse als echtes Umdenken. Wenn es zur Diskussion kommt, dann sind die alten Rollen immer noch vorhanden.
      Ich kenne viele Leute, aber ich kenne keinen, der das aufgegeben hat. Sorry…ich kann das nicht ganz glauben, was du da schreibst.

      http://www.denkdreck.de

  8. Angela 11. November 2010 08:19 Antworten

    Hey Piratenweib! Ich finde, Du hast Recht! Mal wieder…. ;)

    http://www.forum-fuer-politik-und-gesellschaft.de

  9. Sabse 11. November 2010 12:01 Antworten

    Apropos:

    Ich bin auch gegen eine Spaltung der Menschen…allerdings gibt es nunmal Männer und Frauen. Und diese Unterscheiden sich nunmal nicht nur körperlich…liegt halt in den Genen-

    • Piratenweib 11. November 2010 21:47 Antworten

      Was für eine höchst bemerkenswerte Aussage …

  10. Christian 11. November 2010 12:15 Antworten

    “Weiblein und Männlein sind absolut das Gleiche. Im Anfang (bis zur 6. Lebenswoche des Fetus) ist das Weib – danach entscheidet ein Hormon darüber, ob die Geschlechtsorgane innen oder außen liegen. Das war´s.”

    Das ist eine Darstellung, die absolut nicht dem Stand der Wissenschaft entspricht. Es fängt damit an, dass es wesentlich mehr Unterschiede bereits in der Bauweise gibt (Eierstöcke und Hoden sind schon etwas komplizierter als eine einfache umstülpung, wir haben auch weitere rein körperliche Unterschiede wie
    - Männer wiegen etwa 15% mehr als Frauen
    - Männer sind im Schnitt 15 cm größer als Frauen
    - das Hüfte-Taile Verhältnis ist anders, Männer haben schmalere Hüften
    - Das Brust-Tailen Verhältnis ist anders: Männer haben normalerweise einen größeren Brustumfang
    - Der Oberkörper von Männern ist im Schnitt 40-50% stärker
    der Unterkörper von Männern ist im Schnitt 30% stärker
    - Männer haben relativ zu ihrer Körpergröße mehr Lungenvolumen (ca. 30%)
    - Ellenbogen und Knie sind beim Mann c42-60% stärker
    - die Haut von Männern ist dicker und fettiger
    - Männer haben mehr Körperbehaarung als Frauen
    - Frauen haben einen höheren Körperfettanteil
    - Frauen haben einen niedrigeren Blutdruck, Frauenherzen schlagen dafür etwas schneller
    - Männer haben mehr androgene Hormone, Frauen mehr Estrogene
    - Männer haben im Schnitt 5,2 Millionen rote Blutkörperchen pro Kubikmililiter, Frauen 4,6 Millionen
    - Männer haben mehr Hämoglobin als Frauen und können daher mehr Sauerstoff speichern
    - Männer haben im Verhältnis zu ihrem Körper ein um 10% größeres Herz
    - Der Grundumsatz von Männern ist etwa 10% höher als der von Frauen
    - Männer haben stärkere Knochen
    - Frauen wandeln mehr ihrer Nahrung in Fett um, Männern mehr in Muskeln
    - Männer können mehr Hitze abgeben, weil sie mehr Schweißdrüsen haben
    - Frauen haben mehr weiße Blutkörperchen (bessere Imunabwehr)
    - Männer haben mehr Gerinnungsfaktoren und Inhibitoren im Blut (schnellere Wundheilung)

    Und da sind die Unterschiede im Gehirn noch nicht mal dabei.
    Zum Beispiel haben Frauen ein anderes Verhältnis von grauer zu weißer Substanz, Frauen haben ein komplexeres Faltenmuster im superiofrontalen und parietalen Kortex, das Gehirnvolumen ist unterschiedlich, Geschlechtsunterschiede in der Größe des Neokortex sind bereits schon wenige Jahre nach der Geburt sichtbar, Sexualhormone entfalten während der frühen Gehirnentwicklung unumkehrbare Wirkungen auf die Gehirnmorphologie, es zeigen sich anatomische Sexualdimorphismen vor allen in Hirnregionen, in denen die Dichte der Androgenrezeptoren sehr hoch ist. Weitere Unterschiede sind im kortikalen Subregionen vorhanden. Bei Männern ist das Planum temporale, dass mit Sprachprozessen in Verbindung steht, auf einer Gehirnseite größer (links oder rechts), während bei Frauen diese Asymetrie deutlich geringer ist oder ganz fehlt. Genau anderes herum ist es beim Sulcus centralis. Der Corpus callosum, der die beiden kortialen Hemosphären miteinander verbindet, zeigt Geschlechterunterschiede, alle Bereiche im Gehirn, die Rezeptoren für Sexualhormone haben unterscheiden sich erheblich zwischen Mann und Frau. Männer und Frauen verarbeiten auch Pheromone im Gehirn anders. Die Amygdala ist bei Männern deutlich größer als bei Frauen(vgl Lautenbacher, Gehirn und Geschlecht – Neurowissenschaft des kleinen Unterschiedes zwischen Mann und Frau). Es zeigt sich auch, dass ein Auswahl bestimmter Gehirnregionen sich zwischen den Geschlechtern anders auswirkt. Männer haben zB häufig spezialisiertere Bereiche, so dass ein Ausfall dieser deutlichere Schäden hinterläßt.

    Die Geschlechtshormone sind auch nicht nur kurz in der 6 Woche aktiv, vielmehr beginnen die Geschlechtsorgane des Fötus nach Fertigstellung zB der Hoden recht schnell mit der Testosteronproduktion, die dann bis einige Zeit nach der Geburt auf dem Stand eines 12 jährigen ist, bevor sie wieder abfällt um zur Pubertät wieder anzusteigen (woraufhin sich prompt das Verhalten ändert – ist das eigentlich auch gesellschaftlich?).

    http://allesevolution.woprdpress.com

    • Piratenweib 11. November 2010 21:46 Antworten

      Das ist eine Darstellung, die absolut nicht dem Stand der Wissenschaft entspricht. Es fängt damit an, dass es wesentlich mehr Unterschiede bereits in der Bauweise gibt (Eierstöcke und Hoden sind schon etwas komplizierter als eine einfache umstülpung, wir haben auch weitere rein körperliche Unterschiede wie (… Haufen Zeugs, das nichts beweist.)

      Nö.

      Die Geschlechtshormone sind auch nicht nur kurz in der 6 Woche aktiv, vielmehr beginnen die Geschlechtsorgane des Fötus nach Fertigstellung zB der Hoden recht schnell mit der Testosteronproduktion, die dann bis einige Zeit nach der Geburt auf dem Stand eines 12 jährigen ist, bevor sie wieder abfällt um zur Pubertät wieder anzusteigen (woraufhin sich prompt das Verhalten ändert – ist das eigentlich auch gesellschaftlich?).

      Und selbstverständlich ist auch Hormonausschüttung nicht unabhängig von Außeneinwirkung. Nichts im und am Menschen ist unbeeinflusst von Umgebung, Gesellschaft, Kultur und Machtstrukturen. Nicht einmal du.

      • Christian 12. November 2010 10:39 Antworten

        Nö.

        Du bestreitest das alles einschließlich der rein körperlichen Unterschiede? Erstaunlich

        Und selbstverständlich ist auch Hormonausschüttung nicht unabhängig von Außeneinwirkung. Nichts im und am Menschen ist unbeeinflusst von Umgebung, Gesellschaft, Kultur und Machtstrukturen. Nicht einmal du.

        Das mag sein, gleicht aber die Unterschiede nicht aus. DIe Hoden geben aus biologischen Gründen mehr Testosteron ab als Eierstöcke und Nebennierenrinde bei den Frauen. Bis zu 20 mal mehr. Hast du denn Studien, die belegen, dass Unwelteinflüsse dazu führen, dass sich dieses starke Ungleichgewicht durch Umwelteinflüsse annähren oder umkehren kann? Es wäre merkwürdig, denn wenn eine Frau genau so viel Testosteron wie ein Mann hat, dann ist sie unfruchtbar, ihr wächst ein Bart und sie kommt in den Stimmbruch. Wenn ein Mann soviel Östrogen wie eine Frau hat, dann wachsen im Brüste. Diesen Effekt ist mir im größeren Umfang aus keiner Gesellschaft bekannt.Dir?

        http://allesevolution.woprdpress.com

        • Piratenweib 12. November 2010 20:39 Antworten

          Die körperlichen Unterschiede sind weniger signifikant als die körperlichen Gleichheiten. Im übrigen nähern sich die Unterschiede (auch die körperlichen) immer mehr an, je mehr gesellschaftliche Gleichheit herrscht und je mehr auch Frauen das Recht auf gute Ernährung, Sport und Gesundheit haben.

          • Christian 12. November 2010 22:04 Antworten

            “je mehr gesellschaftliche Gleichheit herrscht und je mehr auch Frauen das Recht auf gute Ernährung, Sport und Gesundheit haben.”

            Du meinst Testosteron hat gar keine anabole Wirkung? Vielleicht sollten das die Genderwissenschaftler mal der Sportmedizin mitteilen, die haben das leider noch nicht begriffen.

            http://allesevolution.wordpress.com

            • Piratenweib 13. November 2010 18:59 Antworten

              Natürlich hat Testosteron Wirkung. Es hat Wirkung auf den Körper, jedoch behaupte ich, dass dieses keine Grundlage für Machtstrukturen sein darf. Möchtest du beherrscht werden, weil du weniger Östrogene hast? Oder nicht gebären kannst? Oder weil du weniger Muskelmasse hast, als der Typ neben dir? Wohl kaum, oder?

              • Christian 15. November 2010 11:35 Antworten

                “Natürlich hat Testosteron Wirkung. Es hat Wirkung auf den Körper”

                Damit wären wir ja bei “nicht mehr gleich”.

                “jedoch behaupte ich, dass dieses keine Grundlage für Machtstrukturen sein darf.”

                Das dies der Fall ist müsstest du ja erst einmal darstellen. Aber selbst wenn es der Fall wäre ist damit deine Argumentation falsch. Entweder gibt es Unterschiede oder es gibt sie nicht. Wenn es sie gibt, dann kann man sie sich nicht wegwünschen, sondern muss darauf aufbauend ein Konzept entwickeln. Haben wir ja auch mit einem umfassenden Gewaltschutz.

                “Möchtest du beherrscht werden, weil du weniger Östrogene hast? Oder nicht gebären kannst? Oder weil du weniger Muskelmasse hast, als der Typ neben dir?”

                Natürlich nicht. Aber behaupte ich deswegen, dass sich schwanger werden kann? Oder stärker bin als der Typ neben mir? Oder das ich mehr/gleich viel Östrogene habe wie eine Frau? Macht ja wohl wenig Sinn.

                http://allesevolution.wordpress.com

                • Piratenweib 15. November 2010 20:37 Antworten

                  Das dies der Fall ist müsstest du ja erst einmal darstellen.

                  Das muss ich keinesfalls. Erstens muss ich überhaupt nichts, schon gar nicht, wenn du es willst. Und zweitens sind diese Tatsachen bereits so vielfältig und zahlreich belegt, dass ich das nicht nochmal wiederholen muss.

                • Piratenweib 15. November 2010 20:39 Antworten

                  Haben wir ja auch mit einem umfassenden Gewaltschutz.

                  Gewaltschutz? Wozu brauchen wir Gewaltschutz, wenn es keine Hierarchien, keine Macht-Ohnmacht-Bindungen gibt? Wer übt denn Gewalt aus und wer erleidet sie?

                  Aber behaupte ich deswegen, dass sich schwanger werden kann? Oder stärker bin als der Typ neben mir? Oder das ich mehr/gleich viel Östrogene habe wie eine Frau? Macht ja wohl wenig Sinn.

                  Keine Ahnung, was du behauptest. Ich weiß auch nicht, ob du schwanger werden kannst, da ich gar nicht weiß, welchem Geschlecht du angehörst. Ich habe da einer Vermutung, aber die muss nicht stimmen. Ich behaupte zum Beispiel, dass ich nicht schwanger werden kann.
                  Dass sie stärker sind, als der Typ neben ihnen – das behaupten allerdings zahlreiche Männer gern. Östrogene? Wieviele hast du denn? Weißt du das? Jetzt mal abgesehen vom sog. Durchschnittswert. Ich denke, du weißt es nicht.

                  • Christian 15. November 2010 21:39 Antworten

                    “Keine Ahnung, was du behauptest.”

                    Nettes Ausweichen. Ich kann es auch gerne noch mal umformulieren:
                    Würde es etwas bringen, wenn man behaupten würde, dass Männer in gleicher Zahl wie Frauen schwanger werden können, weil man es als ungerecht ansieht, dass sie es nicht können?
                    Würde es einen schächeren Menschen körperlich stärker machen, wenn man leugnet, dass er schwächer ist?
                    Würde es etwas bringen, wenn man behauptet, dass Männer im Schnitt genauso viel Östrogene haben wie Frauen obwohl dies nicht der Fall ist?
                    Macht ja wohl wenig Sinn die Unterschiede im Schnitt zu leugnen oder?

                    Eine Welt wird nicht besser, indem man leugnet, dass 1 +1 = 2 ist. Du musst schon dafür sorgen, dass weitere Zahlen hinzuaddiert werden, wenn du auf drei kommen willst.

                    http://allesevolution.wordpress.com

                    • Piratenweib 16. November 2010 19:06

                      Du beliebtest zu überlesen, dass ich bereits schrieb, dass die Gebärfähigkeit der einzige gravierende biologische Unterschied zwischen den beiden Geschlechtern “Frau” und “Mann” ist. Ich weiß, dass du besonders auf Statistiken und Durchschnitt stehst. Bitte sehr.

                    • Christian 17. November 2010 12:14

                      “Du beliebtest zu überlesen, dass ich bereits schrieb, dass die Gebärfähigkeit der einzige gravierende biologische Unterschied zwischen den beiden Geschlechtern “Frau” und “Mann” ist”

                      Stimmt, das Gegenargument gegen die anderen Unterschiede war ja “Nö”.
                      Allerdings sagtest du auch noch:
                      “Natürlich hat Testosteron Wirkung. Es hat Wirkung auf den Körper”
                      Meinst du denn, dass die Hormone bei Mann und Frau auch gleich sind.?
                      Außerdem hat Testosteron natürlich auch noch eine Wirkung auf den Geist, wenn du den mit deiner Formulierung ausnehmen wolltest. Die Zusammenhänge mit der Libido sind ja gut erforscht und nicht mehr strittig.

                      http://allesevolution.wordpress.com

                    • Piratenweib 17. November 2010 22:45

                      Geh zurück auf Start und lies noch mal den Artikel.

          • Michael Eriksson 13. November 2010 16:28 Antworten

            “Die körperlichen Unterschiede sind weniger signifikant als die körperlichen Gleichheiten.”

            Dies ist zwar wahr, aber eine von diesen Wahrheiten, die man tatsächlich in dem richtigen Zusammenhang sehen muss—und eine die vielen Feministen eben nicht in dem richtigen Zusammenhang sehen.

            Z.B.: Die Gehirne von Männern und Frauen ähneln sich mehr als die von Menschen und Pferde—und ebenso ist es mit dem Verhalten, das Denkvermögen, usw. Die Körper von Männern und Frauen ähneln sich mehr als die von Pferden und Menschen—und ebenso ist es mit dem Diät, Schlafgewohnheiten, und Laufvermögen.

            Dies bedeutet aber nicht, dass diese Unterschiede klein oder unwichtig wären. Wenn der eine, hypotetisch, ein klein Stück männlicher und die andere ein klein Stück weiblicher ist (im Sinne der traditionellen Rollen), dann kann dies klein Stück ohne weiteres dazu führen, dass: Der eine jeden Tag zwei Stunden mit dem Rechner und eine mit dem Kind, und die andere eine Stunde mit dem Rechner und zwei mit Kind, verbringen möchte, was dann eine erhebliche Auswirkung auf das Computerverständnis und die Relation mit dem Kind haben kann. Der eine lieber zwei Überstunden pro Woche arbeiten möchte, und die andere lieber zwei Stunden extra aufräumt, was zu “geschlechterstereotypischen” Verhalten führt, und der eine in der Karriere begünstigt. Der eine Ingenieur und die andere Journalistin werden möchte, mit völlig anderen Gehältern und Arbeitsaufgaben. Usw. Zu bemerken ist, dass keiner im Stall umhersteht und Heu kaut, und nur die wenigsten über Hürden springen…

            Die kleinen physischen Unterschieden haben vielleicht kleine Auswirkungen in Vergleich zu Pferden: Das Pferd rennt der Mensch, ob Man oder Frau, davon. Der Mensch, ob Man oder Frau, gewinnt ohne weiteres im Tennis. Wenn man aber Man und Frau miteinander vergleicht gibt es dennoch erhebliche Unterschiede: Nadal würde Wozniack im Halbschlaf besiegen.

            In der Tat, je ähnlicher die Bedingung/die Umgebungen werden, desto wichtiger werden die physischen Unterschiede, wenn wir auf Verhaltensuntschiede, Unterschiede in “Outcome”, was-auch-immer, schauen…

            http://www.aSwedeInGermany.de

            • Piratenweib 13. November 2010 18:56 Antworten

              Wieso sollten minimale biologische Unterschiede zu “geschlechterstereotypischem” Verhalten führen?

            • Christian 15. November 2010 11:48 Antworten

              Genau so ist es. Zumal man bedenken muss, dass wir relativ spezialisiert arbeiten. Da wirken sich die Unterschiede um so größer aus, weil man nicht mit dem Durchschnitt konkurriert, sondern die jeweils besseren untereinander. In meinem Blogbeitrag “Gehirnidentität und Normalverteilung” ist ja in der Grafik gut zu sehen, wie sich der Vorteil auswirkt. In den höheren Leistungsbereichen kommen wesentlich mehr Personen des einen Geschlechts mit der besseren Leistung (seien es Männer oder Frauen) auf Personen des anderen Geschlechts.

              http://allesevolution.wordpress.com

  11. D. Alexander 11. November 2010 18:18 Antworten

    Frauen sind anders…

    Also bitte nicht falsch verstehen: ich finde Frauen toll. Einfach großartig. Aber sie sind irgendwie anders. Also, die Frau von einem Freund z. B., die bog immer links ab wenn er sagte: “Da vorne dann nach rechts abbiegen.”

    Als ob die zweite Gehirnzelle, die für Links zuständige, einfach nicht da wäre. Er hat sich dann nach langem Training mit ihr darauf geeinigt statt: “Nach links”, zu sagen, “Nicht nach rechts. Nicht rechts. Auf gar keinen Fall rechts !” Sozusagen eine Art Binärcode für die andere Gehirnzelle. Die Rechte. Also ein Impuls für Rechts und kein Impuls für Links.
    Und erst beim Einparken. Gut, es gibt auch Männer die nicht einparken können. Die kurbeln ebenfalls fünfzehn mal rum und stehen dann immer noch echt lausig da. Aber solche Exemplare sind meist krank, oder schon über 82 Jahre alt. (Also ist zu vermuten daß sie auch krank sind.) Und Frauen? Sie fahren vielleicht wirklich besser als die meisten Männer. Aber Einparken? Also nun wirklich nicht.

    Oder SIE räumt die Spülmaschine ein. Haben Sie schon mal eine Spülmaschine ausgeräumt die eine Frau eingeräumt hat? Ist Ihnen dabei was aufgefallen? Richtig: ca. 30% des Geschirrs sind teilweise noch verschmutzt. Da schmiegen sich in einem der sechs Besteckfächer 15 Löffel dicht aneinander.
    Die haben ja gar keine Chance von einem Tropfen Wasser, geschweige denn von einem reinigenden Strahl sauber gesprüht zu werden. Oder die Tassen: es sind immer zwei oder drei dabei, die garantiert umfallen oder eh schon quer drin liegen. Wie zum Henker sollen die denn sauber werden? Glauben Frauen ernsthaft noch an den kleinen Bauknechtzwerg der weiß was Frauen wünschen? Glauben sie das Zeug nur irgendwie reinschieben zu müssen und der Kerl kümmert sich dann darum daß alles sauber gespült wird? So bescheuert kann man doch gar nicht sein. Also muß es an etwas anderem liegen.
    Da werden Töpfe über andere Töpfe gestülpt, einfach weil sie zufällig darüber passen. Wie der obere Topf dann sauber werden soll ist doch egal: Hauptsache er ist noch in die Spülmaschine reingegangen. Aus den Augen aus dem Sinn. Die Natur wird’s schon richten – oder so…
    Natürlich tut es mir in der Seele weh wenn ich sowas sehe. Also bei mir liegt die Sauberkeitsquote bei 98%, bei ihr höchstens bei 65%. Seltsamer weise scheint sie das überhaupt nicht zu registrieren. Geradezu fatalistisch läßt sie die noch verschmutzten Sachen einfach in der Spülmaschine und räumt dann wieder genauso ein wie beim letzten Mißerfolg. Ich habe den Verdacht, daß manche Sachen so für gut ein bis zwei Wochen in der Spülmaschine verbringen, bevor sie wieder sauber raus kommen. Andererseits haben wir ein ganz klein wenig Platzmangel in den Hängeschränken. Sie wissen schon: alle acht Wochen bei IKEA neue Gläser und so… Also ist bei uns mittlerweile eine gewisse Umlaufquote nötig, weil wir sonst die Türen nicht mehr zu bekämen. Auch eine Möglichkeit… Vielleicht bin ich ja doof: ich würde alles sauber spülen lassen und hätte dann keinen Platz mehr um es aufzuräumen.
    Ich habe da ja meine ganz eigene Theorie: Wie viele weibliche Architekten kennen Sie? Nun mal ganz ehrlich. Ich meine nicht die Architektinnen, die schon mal ein Einfamilienhaus zusammengestrichelt haben. Sondern RICHTIGE weibliche Architekten! Eine die auch nur ansatzweise etwas vergleichbares wie das World-Trade-Center oder den Tower von Kuala Lumpur oder einen Flugplatz oder auch nur irgendein bekanntes Gebäude auf diesem Planeten entworfen UND VERWIRKLICHT hat? Sie kennen bestimmt keine. Denn Frauen scheinen einfach kein räumliches Vorstellungsvermögen zu haben. Kennen sie zufällig eine bekannte Bergsteigerin? So etwa wie Reinhold Messmer? Nein. Sie kennen keine. Und ich sage Ihnen auch warum. Der Scherpa sagt: “Nach dem 6-tausender da vorne rechts rum und dann kommt der K2 gleich dahinter.” Natürlich kommt SIE nie an, weil sie links abbiegt. Also wie soll sie dann auf den K2 kommen?? Oder: “Nach dem letzten Basislager müssen wir uns rechts halten.” Die Männer sind alle erschöpft auf dem Gipfel – die Frauen liegen alle tot in der Schlucht.
    Und erst die arme Waschmaschine. Neulich öffnete ich die Trommel und holte zwei Wäschekörbe voll Wäsche nach oben. “Schatzi” fragte ich ganz vorsichtig: “Wie viel Wäsche paßt eigentlich in unsere Waschmaschine?” Sie sieht mich mit einem Blick an als wäre ich nicht ganz bei Trost. “Na so 4,5 Kg. Das weiß man doch.” Ich setzte die Wäschekörbe ab und meinte: “Also daß hier scheint mir ein wenig mehr zu sein. Erstaunlich.” Ich hatte mindestens 14,5 Kg hochgeschleppt. “Wie hast DU daß alles in die Trommel gekriegt? Ich habe es ja kaum herausbekommen.”
    “Na feucht wiegt die Wäsche natürlich mehr. Du stellst vielleicht komische Fragen. Warum willst Du das überhaupt wissen??” Mißtrauisch legt sie den Kopf schief und starrt mich durchdringend an. Ich weiche Ihrem Blick aus, sage nichts mehr (bin ja nicht blöd) und schleppe die Wäsche zum Wäscheständer, der sich durchbiegt wie eine Scheibe nasses Brot.
    Warum sollte ich ihr sagen daß sich die Wäsche nicht mehr in der Trommel drehen kann, wenn man sie so voll macht, daß man sie mit kräftigen Fußtritten hineinstopfen muß? Ich denke mal, sie wird eines Tages von allein darauf kommen.

    Stellen Sie sich mal vor sie landen auf einem Flughafen und die Rollbahn führt nicht zur Andockstelle des Terminals, sondern in ein Maisfeld. “Ach Gottchen,” würde SIE dem Untersuchungsausschuß sagen, “sagten Sie wirklich RECHTS rum nach dem Ausrollen? Sie hätten doch gleich sagen können: “Nicht nach Links!!”
    Aber lieb sind sie doch…
    D. Alexander (Alle Rechte vorbehalten)

    http://www.ich-bin-das-Volk.de

    • Piratenweib 11. November 2010 21:41 Antworten

      Oh du lieber Himmel! Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein? Kannst du deine unkomische Satire nicht woanders publizieren?

    • Sabse 12. November 2010 11:47 Antworten

      Das mit der Spülmaschine geht mir auch immer so ;)

      • Piratenweib 12. November 2010 20:38 Antworten

        Meine Güte, gibt es wirklich so viele Menschen, die Schwierigkeit haben, eine einfache Maschine wie eine Spülmaschine korrekt zu bedienen?

        • Julia 15. November 2010 19:33 Antworten

          Ja gibts ;) , genauso wie es Menschen gibt die eine Maschine wie ein Auto nicht bedienen können

    • GwenDragon 12. November 2010 17:11 Antworten

      Haben Sie den Mackerstammtisch verpasst und müssen solche spinnwebverstaubten Geschichten hier abladen anstatt sie als Sondermüll den Kollegen in die Gehörgänge zu blasen?
      Oder wurden Sie aus dem gelben Forum wegen heftiger lila Pudelei rausgeworfen?

      http://www.gwendragon.de/blog/

    • Gan-Chan 15. November 2010 00:40 Antworten

      D. Alexander, wolltest du testen wieviel Kokolores du in diesem Blog abladen kannst? Versuche es nächstes Mal mit einem kürzeren Text, denn Unsinn wird nicht dümmer und blöder je länger und langweiliger der Text ist.

      Dennoch ein kurzer Kommentar dazu: Warum sollte eine Frau sich Gedanken um Spülmaschine & Waschmaschine machen, wenn sie doch einen Kerl hat? Sei doch froh, dass sie sich die Mühe macht dir etwas beizubringen.

      * Architektinnen kenne ich einige.
      * http://diestandard.at/1288660359117/Gipfelstuermerinnen-Das-Bergsteigen-ist-kein-Sport

  12. Rooby 11. November 2010 21:54 Antworten

    @ D.Alexander hihihi…selbst schuld. Es gibt nämlich auch einfach dumme Menschen. Und hier ist die Frau vielleicht nicht praktisch veranlagt, aber Sie (oder du) sind einfach dumm. Das tut mir echt leid. :-)

    http://www.denkdreck.de

  13. durden 11. November 2010 23:55 Antworten

    hm hm. so ganz gefällt mir deine dekonstrukion nicht. du solltest mehr daran denken, fehler zu vermeiden. zu schnell wird sowas sonst mit einfachen gegenargumenten zersägt und wirkt dann nach außen als wiederlegt. das ist doof!

    Wenn du sowas hier machst:

    Christian: Das ist eine Darstellung, die absolut nicht dem Stand der Wissenschaft entspricht. Es fängt damit an, dass es wesentlich mehr Unterschiede bereits in der Bauweise gibt (Eierstöcke und Hoden sind schon etwas komplizierter als eine einfache umstülpung, wir haben auch weitere rein körperliche Unterschiede wie (… Haufen Zeugs, das nichts beweist.)

    Du: Nö.

    haust du deine ganzen argumente in die pfanne. das sieht so aus als wolltest du einfach die realität ignorieren. genitalien sind nunmal komplexe organe. hormone sind nunmal ebenso ein komplexes system. der punkt ist doch gerade dass das nichts zur sache tut. auf den ganzen verschiedenen achsen entlang derer das geschlecht festgemacht wird gibt es eine beträchtliche varianz die es wenig sinnvoll erscheinen lässt “mann” und “frau” als strikte kategorien durchgehen zu lassen – mal davon ab dass sie schonmal nicht vollständig sind (transgender).

    mehr sorgfalt und weniger rabulistik!

    • Piratenweib 12. November 2010 20:40 Antworten

      Herzlichen Dank für diese Demonstration des Mensplaining. So hübsch hat´s hier schon lang keiner mehr gebracht.

  14. El_Mocho 12. November 2010 12:53 Antworten

    Wenn die Sozialisation den Menschen macht, wer hat dann die Sozietät (Gesellschaft) gemacht?

    • Piratenweib 12. November 2010 20:37 Antworten

      Vice versa.

      • El_Mocho 12. November 2010 23:40 Antworten

        Kann wohl nicht sein, weder die Menschen noch die gesellschaft enstehen einfach so aus dem Nichts, irgendeine Basis muss es geben. Die Natur vielleicht?

        • Piratenweib 13. November 2010 18:58 Antworten

          Doch, natürlich sind die Menschen aus dem “Nichts” entstanden. Es handelt sich um relativ komplizierte Kohlenstoffeinheiten. ;-) Und was war zuerst da? Die Henne oder das Ei?

          • El_Mocho 14. November 2010 00:28 Antworten

            Ah ja, demnach gibt es also doch sowas wie die Natur? Oder gar einen Evolutionsprozess, der den Menschen hervorgebracht hat auf der Basis vormenschlicher Lebensformen? Damit wäre natürlich dem Geschlechtsunterschied (der offenbar einen Selektiosnvorteil bietet) Tor und Tür geöffnet.

            • Piratenweib 14. November 2010 18:16 Antworten

              Natürlich gibt es Natur und Evolution. Ich bestreite jedoch, dass Evolution zielgerichtet vorgeht und etwas “erschafft”, um ein Ziel zu erreichen. Das bedeutet: deine behauptete Zweigeschlechtlichkeit muss überhaupt keinen Vorteil bieten oder Sinne machen.

              • Christian 15. November 2010 13:02 Antworten

                “das bedeutet: deine behauptete Zweigeschlechtlichkeit muss überhaupt keinen Vorteil bieten oder Sinne machen.”

                Natürlich muss sie Vorteile bieten. Sonst hätte sie sich nicht durchgesetzt. Die Betrachtungen dahinter sind übrigens sehr ausführlich bei Matt Ridley, The Red Queen” dargelegt.

                Die Vorteile der sexuellen Fortpflanzung gegenüber der asexuellen Fortpflanzung finden sich auch hier:
                http://en.wikipedia.org/wiki/Evolution_of_sex

                http://allesevolution.wordpress.com

                • Piratenweib 15. November 2010 20:36 Antworten

                  Natürlich muss sie Vorteile bieten. Sonst hätte sie sich nicht durchgesetzt.

                  Evolution, Natur oder Biologie – egal wie du es nennst, sind nicht zielgerichtet. Nenne es Zufall, was geschieht.

                  • Christian 15. November 2010 21:12 Antworten

                    Ich schreibe ja auch nichts von einem Ziel. Sondern einem Vorteil im Sinne des besseren Überlebens der Gene.

                    Natürlich hat Evolution kein Ziel. Aber das bedeutet nicht, dass sich Mutationen, die keine Vorteile bieten, durchsetzen können

                    http://allesevolution.wordpress.com

                    • Piratenweib 16. November 2010 19:07

                      Evolution weiß von keinen Vorteilen, Evolution denkt nicht, Evolution setzt nichts durch. Auch wir Menschen in der heutigen Ausprägung sind nur ein Übergang zu etwas anderem, das wir aber nicht kennen – und auch Evolution nicht kennt. Die Zukunft ist offen, die Gegenwart auch.

                    • Christian 17. November 2010 12:27

                      Natürlich kennt die Evolution Vorteile. Sonst kann ja keine Selektion stattfinden:

                      http://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrliche_Selektion

                      “Selektion (lat. selectio „Auswahl/Auslese“) ist ein grundlegender Begriff der Evolutionstheorie. Sie besteht
                      als natürliche Selektion in der Reduzierung des Fortpflanzungserfolgs bestimmter Individuen einer Population mit der Folge, dass andere Individuen, die im Rückblick als „überlebenstüchtiger“ erkennbar sind, sich stärker vermehren.”

                      http://allesevolution.wordpress.com

                    • Piratenweib 17. November 2010 22:45

                      Das entscheidende Wort ist “Evolutionstheorie”. THEORIE.

                    • Christian 18. November 2010 11:08

                      “Das entscheidende Wort ist “Evolutionstheorie”. THEORIE.”

                      Findest du es nicht bedenklich, wenn du etwas so gut belegtes wie die Evolutionstheorie in Zweifel ziehen musst, um deine Meinung durchzusetzen?
                      Die ist doch nun wirklich hinreichend belegt und erforscht.

                      http://allesevolution.wordpress.com

                    • Piratenweib 18. November 2010 15:03

                      Theorie bedeutet stets, dass es auch andere Möglichkeiten – sprich: andere Theorien gibt, die ebenso logisch, “bewiesen” und vernünftig klingen. Jeder Theorie liegen mehr oder minder bewiesene Annahmen zugrunde. Damit handelt es sich um ein auf Annahmen aufgebautes System. Stürze eine Annahme – stürze das System. Aber du bist ja systemgläubig, da geht das natürlich nicht.

                    • Christian 18. November 2010 20:01

                      “Theorie bedeutet stets, dass es auch andere Möglichkeiten – sprich: andere Theorien gibt, die ebenso logisch, “bewiesen” und vernünftig klingen”

                      Nein, das bedeutet es gerade nicht.
                      Eine Theorie erfordert keine Gleichwertigkeit zu anderen Theorien. Allerdings sagst du ja noch nicht einmal, welche andere Theorie du hier vertrittst.
                      Was tritt denn für die an die Stelle der Evolutionstheorie, deren Grundprinzipien du ablehnst?
                      Zufällige Mutation? Dann erklär mir mal, wie ein Pfauenschwanz ohne Selektion (hier: sexuelle Selektion) entstehen soll. Er wäre dann ja nur nachteilhaft und alle Vorteile die zum Wachstum führen, würden wegfallen.

                      http://allesevolution.wordpress.com

                    • Piratenweib 19. November 2010 12:38

                      Nein, das bedeutet es gerade nicht.

                      Doch, das bedeutet es.

                      Allerdings sagst du ja noch nicht einmal, welche andere Theorie du hier vertrittst.

                      Ich vertrete stets meine eigenen Theorien, ich brauche keine Vorbeter.

              • Julia 15. November 2010 19:30 Antworten

                Doch, die Evolution hat ein Ziel, und zwar zu überleben und sich anzupasssen.

                • Piratenweib 15. November 2010 20:26 Antworten

                  Die Evolution will überleben? Ist denn die Evolution ein Lebewesen? Wenn ja, welches? Wenn nein, warum hat sie ein Ziel?

  15. Robert Michel 12. November 2010 14:51 Antworten

    Was ist eigentlich, wenn sich die Menschen aus feinen Stücken dazu entscheiden als Frau oder Mann zu leben? Gäbe es für die (die m.E. die Mehrheit bilden) einen Platz in deiner Vision oder müsstest du tatsächlich eine schöne, neue Welt schaffen, wie das webrebell schon angemerkt hat?

    http://freiheitundoptimismus.wordpress.com

    • Piratenweib 12. November 2010 20:37 Antworten

      Du meinst sicher, wenn sich Menschen aus “freien Stücken” entscheiden? Ja, wenn es eine wirklich freie Entscheidung ist, ist es ihre freie Wahl. Wann aber ist eine Entscheidung wirklich frei?

  16. tux. 12. November 2010 16:12 Antworten

    “Frauen oder Menschen”! Jau! mmd.

    http://tuxproject.de/blog

  17. Stepe 13. November 2010 01:46 Antworten

    “Im Ernst: Weiblein und Männlein sind absolut das Gleiche. Im Anfang (bis zur 6. Lebenswoche des Fetus) ist das Weib – danach entscheidet ein Hormon darüber, ob die Geschlechtsorgane innen oder außen liegen. Das war´s.”

    Hallo Piratenweib,

    bei so einer Aussage stellt sich mir die Frage, weshalb sich beim Menschen und überhaupt bei fast allen höher entwickelten Lebewesen die Zweigeschlechtlichkeit durchgesetzt hat.
    Warum besteht unsere Population nicht aus Zwittern, die wirklich alle gleich wären, sondern aus männlichen und weiblichen Menschen?

    Es muß evolutionäre Gründe haben, weshalb sich zwei Geschlechter (und manchmal auch Abstufungen zwischen diesen zwei Polen) entwickelt und durchgesetzt haben, und das schon sehr lange Zeit, bevor von Sozialisation die Rede sein kann.

    Ein wichtiges Schlagwort ist hier die sexuelle Selektion.

    Kanns Du mir erklären, Piratenweib, weshalb sich deiner Meinung nach die Menschheit nicht aus Zwittern, sondern aus gebährfähigen Frauen und aus gebährunfähigen Männern zusammensetzt? Denn eigentlich ist es eine Verschwendung, wenn nur die Hälfte einer Population fähig ist, Nachwuchs zu produzieren, bei Zwittern wäre es ja allen möglich.

    • Piratenweib 13. November 2010 18:57 Antworten

      Kannst du mir erklären, Stepe, warum deine behauptete Zweigeschlechtlichkeit zu Macht und Ohnmacht, zu Herrschaftsverhältnissen und Sklavinnentum führen sollte? Was hat das mit dem Zeugen & Gebären der Nachkommenschaft zu tun?

      • Stepe 15. November 2010 13:56 Antworten

        “Was hat das mit dem Zeugen & Gebären der Nachkommenschaft zu tun?”

        Einfach alles.

        Die Zweigeschlechtlichkeit hat aus Sicht der Natur (Evolution) zwei große Vorteile, die alle Nachteile (nur die Hälfte einer Population ist gebähhrfähig),aufwiegen.

        1.Die sexuelle Selektion
        2.Die Arbeitsteilung beim Austragen und Versorgen des Nachwuchses.

        Die Arbeitsteilung, also die Spezialisierung des Menschen auf bestimmte Aufgaben, hat unschlagbare Vorteile gegenüber einem System, in dem jeder alles können und machen soll.

        Aus diesen Gründen bevorzugt die Evolution die Zweigeschlechtlichkeit, aus Optimierungsgründen.

        Die von Dir behaupteten Folgen, Macht und Ohnmacht und der ganze Rest, sehe ich nicht so exakt zwischen den Geschlechtern verteilt wie offensichtlich Du, Piratenweib.

        Aber könntest Du mir noch meine Frage beantworten, weshalb die Menschheit nicht aus Zwittern besteht, wenn denn die biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen praktisch zu vernachlässigen sind?

        • Piratenweib 15. November 2010 20:34 Antworten

          Du kannst das alles natürlich sehen, wie immer du willst. Ich sehe es anders.

  18. El_Mocho 14. November 2010 00:33 Antworten

    “Theodosius Dobzhansky: Nothing in Biology makes sense, except in the light of evolution.”

    Die Zweigeschlechtlichkeit macht eben Sinn, zumindest mehr als deine Behauptung, dass es sie eigentlich garnicht gäbe.

    • Piratenweib 14. November 2010 18:15 Antworten

      Es gibt sie auch nicht. Reine Zweigeschlechtlichkeit diskriminiert alle, die sich in dieses Schema nicht einordnen können und wollen. Und ganz davon abgesehen, hat die äußerliche Ausprägung von “Geschlechtern” keinerlei Aussagekraft über die sexuelle Ausrichtung, die ein Mensch auswählt.

      • Christian 15. November 2010 13:42 Antworten

        “Und ganz davon abgesehen, hat die äußerliche Ausprägung von “Geschlechtern” keinerlei Aussagekraft über die sexuelle Ausrichtung, die ein Mensch auswählt.”

        Auswählt? Du meinst also, dass man das frei wählen kann? Also könnte ein homosexueller Mann sich auch entscheiden auf Frauen zu stehen? Kann er auch umerzogen werden?

        http://allesevolution.wordpress.com

        • Piratenweib 15. November 2010 20:35 Antworten

          Die biologische Forschung ist doch aktuell auf dem Stand, dass Bisexualität die Ausgangsposition ist, von der aus es natürlich Abweichungen gibt. Dabei geht es selbstverständlich um die sexuelle Präferenz – nicht um Fortpflanzung! Diese haben nichts miteinander zu tun!

          • Christian 17. November 2010 12:48 Antworten

            “Die biologische Forschung ist doch aktuell auf dem Stand, dass Bisexualität die Ausgangsposition ist, von der aus es natürlich Abweichungen gibt.”

            Nein,sie ist auf dem Stand, dass auf Männer stehen der Ausgangspunkt ist, von dem dann eine Umbildung zu auf Frauen stehen erfolgt. Weswegen es auch mehr Schwule als Lesben gibt.
            Die These, dass die Menschen eigentlich bisexuell sind, hatte Freud vertreten, der ist aber nicht mehr aktuell.

            http://allesevolution.wordpress.com

            • Piratenweib 17. November 2010 22:44 Antworten

              Dann kennst du offenbar andere Forschungen als ich. Was nicht bedeutet, dass sie richtiger wären.

            • Piratenweib 18. November 2010 11:30 Antworten

              Dann bist du wohl auch für Rassentrennung und bist der Meinung, dass Juden, Schwarze, Asiaten etc.pp. rein biologisch schon “anders” sind, da sie ja irgendwo drei oder acht andere Gene verbaut haben, als der weiße deutsche Standardmann?

              • Christian 18. November 2010 12:54 Antworten

                “Dann bist du wohl auch für Rassentrennung”

                Ah, die Rassismuskeule.
                Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Rassen, sonst könnten sie ja nicht verschieden Aussehen. Es haben beispielsweise viel mehr Schwarzafrikaner eine Laktoseintoleranz. Die Trennung der Rassen ist aber wie uns die Out of Africa Theorie zeigt relativ jung. Die Rassen haben sich etwa vor 40.000 Jahren getrennt. Die Geschlechter gibt es seit bereits wesentlich länger, sie lagen ja schon bei den Primaten vor, die sich vor ca. 8 Millionen Jahren entwickelt haben und da bereits vergleichbare Rollenunterschiede hatten, wie man anhand der Affen vermuten kann.

                Die Unterschiede zwischen den Rassen sind sicherlich vorhanden, aber wesentlich kleiner als zwischen den Geschlechtern. Die Gehirnentwicklung war ja im wesentlich vor der Auswanderung aus Afrika abgeschlossen (der moderne Mensch ist zumindest 100.000 Jahre alt). Deswegen haben wir ja ein Steinzeitgehirn.

                http://allesevolution.wordpress.com

                • Piratenweib 18. November 2010 15:01 Antworten

                  Deswegen haben wir ja ein Steinzeitgehirn.

                  Glaub ich dir sofort.

                  • Christian 18. November 2010 16:41 Antworten

                    Ich nehme an die Out of Africa Theorie ist auch falsch? Wenn sie allerdings falsch ist und unser Gehirn nicht aus der Steinzeit stammt, dann wäre es interessant, wie du dazu kommst, dass sich Menschengruppen, die wie ihre Gene zeigen die letzten 40.000 Jahre nichts mehr miteinander zu tun hatten, gleiche Gehirne entwickelt haben. Da öffnest du dem Rassismus dann wirklich Tür und Tor.

                    http://allesevolution.wordpress.com

                    • Piratenweib 18. November 2010 16:56

                      Unser Gehirn mag seinen Ursprung in der Steinzeit haben, aber es wäre doch verrückt zu glauben, dass sich daran seit 100.000 Jahren nichts geändert hätte. Und mal davon abgesehen: Ich habe gar nichts gegen Evolution. Sie ist der Zufall, der Schicksal spielt, keine Zielrichtung, kein besser/schlechter, keine Vor-/Nachteilsbewerterin. Zufall. Mit Zufall Rassismus begründen zu wollen, ist doch echt der größte Blödsinn.

                    • Christian 18. November 2010 17:24

                      “Unser Gehirn mag seinen Ursprung in der Steinzeit haben, aber es wäre doch verrückt zu glauben, dass sich daran seit 100.000 Jahren nichts geändert hätte.”

                      Wie wäre denn dann die Rückübertragung nach Afrika oder die hinübertragung nach China erfolgt? Genetisch war da nicht viel. Oder haben sich die Gehirne unabhängig von einander weiter entwickelt?

                      “Und mal davon abgesehen: Ich habe gar nichts gegen Evolution.”

                      Evolution kommt von entwickeln. Nicht von Zufall. “Survival of the Fittest” und damit Selektion ist der wesentliche Baustein. Ohne diesen kann man nicht davon sprechen, dass man nichts gegen Evolution hat.

                      http://allesevolution.wordpress.com

                    • Piratenweib 19. November 2010 12:41

                      Warum sollte irgendetwas “rückübertragen” oder “hinübergetragen” werden müssen? Der Zufall spielt viele Spiele. Manchmal sogar gleichzeitig. Auch Zufalle ist Entwicklung. Das Wort “Entwicklung” gibt ja auch keinerlei Richtung vor: Ob sich etwas “weiter entwickelt” oder “zurück entwickelt” ist alles pure Auslegungssache. Wir Menschen tendieren nun mal dazu, in allem einen “Sinn” oder eine “Richtung” interpretieren zu müssen. Auch wenn das real nicht so ist.
                      Glaube ruhig weiter an “survival of the fittest”. Ist menschlich.

                    • Gan-Chan 18. November 2010 21:46

                      New DNA evidence suggests “African Eve”, the 150,000-year-old Female ancestor of every person on Earth, may have lived in Tanzania or Ethiopia.
                      http://afgen.com/africa_eve.html

                      Viel “Spirit” von damals ist dir dann aber nicht geblieben, Christian, denn ich könnte mich nicht erinnern, dass Eve irgendwelche Rassentheorien aufgestellt hätte.

                    • Christian 19. November 2010 16:36

                      “New DNA evidence suggests “African Eve”, the 150,000-year-old Female ancestor of every person on Earth, may have lived in Tanzania or Ethiopia.”

                      Das passt ja zur Out of Africa Theorie, die ich hier vertrete. 150.000 Jahre der gemeinsame weibliche Vorfahre in Africa, dann Auswanderung vor etwa 40.000 Jahren. Vielleicht ist dir nicht ganz bewusst, was “gemeinsamer Vorfahre” bedeutet? Es gibt auch einen gemeinsamen Vorfahren aller Säugetiere etc.

                      “Viel “Spirit” von damals ist dir dann aber nicht geblieben, Christian, denn ich könnte mich nicht erinnern, dass Eve irgendwelche Rassentheorien aufgestellt hätte.”

                      Wie sollte sie auch damals? Da gab es ja noch keine, die haben sich erst nach der Auswanderung aus Africa entwickelt. Sie hätte in die Zukunft blicken müssen.

                      http://allesevolution.wordpress.com

                • Gan-Chan 18. November 2010 16:17 Antworten

                  Dass es keine Rassen gibt, sollte mittlerweile allgemein bekannt sein. “Rasse” ist eine von Menschen erfundene Konstruktion, um andere Menschen zu unterdrücken.

                  • Christian 18. November 2010 17:38 Antworten

                    Gan-Chan

                    Du kannst es nennen wie du willst. Aber mit der Theorie der wesentlichen Gehirnweiterentwicklung nach der Auswanderung aus Africa, wie vom Piratenweib ins Gespräch gebracht, müsste man zwangsläufig darüber nachdenken, dass grössere Unterschiede bestehen als nach meiner Theorie. Den Ostasiaten und Westafrikaner haben bis vor zumindest 1000 Jahren keine wesentliche genetische Durchmischung gehabt. Das ist genetisch gut nachzuweisen.

                    http://allesevolution.wordpress.com

                    • Piratenweib 19. November 2010 12:39

                      Ein bisschen mehr “Durchmischung” hätte dir sicherlich gut getan.

      • Julia 15. November 2010 19:27 Antworten

        Ja, es gibt Männer Frauen, Zwitter, das wars…unabhängig von der sexuellen Ausrichtung. Genauso wie bei Hanf, es gibt das weibliche und männliche, die beide ihre natürlichen Aufgaben (Samen, Blüten) haben und ab und zu gibts auch Zwitter…

        Oder hab ich was in Bio verpasst?

        Männerfeindlich bin ich nur beim Anbauen ;) , da hab ich die Weibchen lieber

        • Piratenweib 15. November 2010 20:27 Antworten

          Du hast die Geschlechtslosen vergessen … und das mit den natürlichen Aufgaben besprichst du wohl besser mit Christian auf seinem Blog. Der ist dafür Fachmann ;-)

          • Julia 16. November 2010 17:12 Antworten

            Naja Fakten lassen sich nunmal nicht durch Küchenpsychologie oder Sozialarbeitergeschwätz aus der Welt räumen…

            Das Männchen bestäubt nunmal und das Weibchen bildet dann Samen…oder wenn es nicht bestäubt ist das leckere ****** ;)

            • Piratenweib 16. November 2010 18:59 Antworten

              Was für ein Unsinn!

          • Julia 16. November 2010 17:15 Antworten

            PS:

            Bei Hanf bzw. Menschen gibts nix von wegen geschlechtslos, bei anderen Arten mag das wohl zutreffen.

            Aber ehrlich gesagt frage ich mich auch wieso die Evolution irgendwann auf den Trichter kam, das 2 Geschlechtlichkeit entstand. Muss wohl irgend einen Vorteil haben, vielleicht wegen Arbeitsteilung oder so…

            • Piratenweib 16. November 2010 18:59 Antworten

              Ich weiß ja nicht, was du immer mit dem Hanf willst (züchtest du den?), aber selbstverständlich gibt es geschlechtslose Menschen. Die Evolution kommt auch auf keinen Trichter, sondern ist rein zufällig. Dass eine bestimmte Ausprägung häufiger vorkommt als andere, muss keineswegs bedeuten, dass sie Vorteile bietet. Schon gleich gar keine Arbeitsteilung. Evolution kennt keine Arbeit.

            • Gan-Chan 16. November 2010 19:41 Antworten

              Ohne Männer würden die Frauen nahe der Perfektion, in einem Paradies leben. Das ist ihnen vermutlich zu langweilig geworden und so haben sie den Mann erschaffen. Ob das auch langfristig eine gute Idee war, will ich mal nicht kommentieren …

  19. Kerlsche 15. November 2010 16:24 Antworten

    Ich wünschte es wäre so. Aber solange Männer mit Gefühlen von Frauen als erbärmliche Weicheier gesehen werden, wird es keine Gleichheit geben.

    Wenn es irgendeine Aussicht auf Erfolg gäbe, ich wär der letzte, der sich nicht für die Rechte anderer einsetzt — egal ob Mann oder Frau.

    • Piratenweib 15. November 2010 20:33 Antworten

      Du scheinst seltsame Frauen zu kennen, das tut mir leid für dich.

    • GwenDragon 17. November 2010 16:22 Antworten

      Finde ich nicht, was du sagst.
      Du scheinst wohl nur Frauen zu kennen, die mit Verlaub, dumme Macker sind.

      http://www.gwendragon.de/blog/

  20. durden 15. November 2010 19:06 Antworten

    Mensplaining? Bin ich damit gemeint? Wenn ja was ist das denn? *wirr*

    • Piratenweib 15. November 2010 20:33 Antworten
      • Fischer 16. November 2010 01:44 Antworten

        Gäbe es keine Geschlechtigkeit, sähe die Welt wirklich besser aus? Also, bitte. Gäbe es keine Herrscher und keine Beherrschten, gäbe es keine Unterdrücker und Unterdrückten mehr? Es ist doch nicht damit getan, dass mehr Frauen an die Machttröge gelassen werden. Die sozialen Verwerfungen machen sich doch nicht an der Sexualität aus.
        “Im Anfang (bis zur 6. Lebenswoche des Fetus) ist das Weib…” Wieso ein sich entwickelndes geschlechtsindifferentes Wesen als Weib deklariert wird, ist mir nicht ganz begreiflich. Wahrscheinlich, weil es noch kein Penis hat. Aus dem Weib werden dann also die herbeigesehnten Menschen? Das muss doch ein Rückschritt sein.

        • Piratenweib 16. November 2010 19:04 Antworten

          Meinst du “Geschlechter” oder “Gerechtigkeit”?? Nun, egal, was auch immer – ich antworte dir mit: Ja, die Welt sähe besser aus. Sicherlich gäbe es noch immer Herrscher und Beherrschte, das ist nicht abhängig von einem wie auch immer gearteten Geschlecht. Aber eine Art der Unterdrückung, die es heute gibt, die gäbe es nicht. Ein Problem weniger ist immerhin ein Problem weniger.
          Und von welchen “herbeigesehnten” Menschen sprichst du? Hey, es gibt schon Menschen: dich, mich, die anderen Kommentator_innen hier und viele viele mehr … die müssen wir nicht “herbeisehnen”, die sind alle schon da. Und warum sollte ein Mensch, der aus einem Weib entsteht (also jeder Mensch – da alle aus einem Weib entstehen), ein Rückschritt sein? Empfindest du dich als Rückschritt? Wie traurig.

      • Michael Eriksson 16. November 2010 18:51 Antworten

        Die Wahrheit über “mansplaining”: http://www.aswedeingermany.de/50LanguageAndWriting/50Mansplaining.html

        Kurz gesagt: Ein Personenangriff, der meistens erheblich mehr über den “mansplainee” als den “mansplainer” sagt—und fast immer mit dem Haken benutzt wird, dass jeder Versuch den Begriff oder die Anschuldigung zu diskutieren als “Beweis” für ausgerechnet Mansplaining genommen wird… Damned if you do; damned if you don’t.

        http://www.aSwedeInGermany.de

        • Piratenweib 16. November 2010 18:57 Antworten

          Du hast mansplaning offenbar nicht verstanden. Es geht nicht darum, ob ein Wortbeitrag sexistisch ist. Ein mansplaining-Kommentar kann sexistisch sein, muss es aber nicht. Typische Wortbenutzung bei mansplaining wie “du solltest”, “du hättest besser”, “du solltest mehr daran denken, fehler zu vermeiden.” etc. pp.
          Typischerweise bei Männern verortete Formulierungen, nicht sexistisch, aber dazu geeignet, Diskussionen im Keim zu ersticken.
          Früher hätte man statt mansplaining gesagt: Du bist ein Klugscheißer. Insofern ist mansplaining ein Euphemismus.

          • Michael Eriksson 17. November 2010 09:23 Antworten

            Ich habe das Wort ganz gut verstanden—mit dem einen Vorbehalt, dass die Benutzung von Person zu Person sehr variert und dass es keine formelle “Duden-Definition” zu geben scheint. Dies hat dann zur Folge, dass man bei der einen Feministin die Bedeutungen von anderen Feministinnen erwähnt, und gleich zu hören bekommt, man hat die Bedeutung falsch verstanden… (Das selbe gilt bei mehreren anderen Wörtern, inklusive “Patriarchat”.) Vielmehr ist es dann so, dass ich mehr Bedeutungen kenne als Du.

            Deine spezifische Behauptung, “Es geht nicht darum, ob ein Wortbeitrag sexistisch ist.” ist zudem ein “Strawman”, der sich nicht mit meinen tatsächlichen Aussagen vereinbaren lässt. Diese beinhalten u.a., dass “mansplaining” häufig mit Implikationen über Sexismus hand in hand geht (dies auch nicht in Bezug auf den Beitrag, sondern auf den angeblichen Mansplainer), und dass das Wort in sich sexistisch ist—genauso wie das hypothetische Wort “frauenreden” für “nörgeln” sexistisch wäre. Deine Deutung ist dagegen nicht in meinen Aussagen zu finden.

            Mehrere Bedeutungen, Benutzungen, und Interpretationen werden in dem gelinkten Artikel diskutiert.

            Nebenbei, wenn Du “Klugscheißer” meinst, kannst Du ruhig “Klugscheißer” sagen: Dieses Wort ist nämlich nicht sexistisch und es hat eine vergleichsweise eindeutige Bedeutung. Auch: Ein Euphemismus ist “Mansplainer” ganz sicher nicht—eher umgekehrt.

            http://www.aSwedeInGermany.de

            • Piratenweib 17. November 2010 10:32 Antworten

              Ich habe deine Intention sehr gut verstanden.

  21. andreas 16. November 2010 01:38 Antworten

    sorry

    mihr fehlt bei dieser diskussion die natürliche komponente.
    ich will nicht aus einem reagenzglas schlüpfen.
    und bevor sich die menscheit ereifert, in die natur zu pfuschen
    sollten wir lieber mal lernen das wir auch 2010 noch nicht alles wissen.
    ich behaupte mal ganz frech.
    ein kind im bauch einer mutter (frau)
    bekommt einiges für dfas leben mit.
    und auch bin ich kein milumil kind und wollte es auch nicht sein!
    (die stehen alle auf dicke titten)

    denkt mal darüber nach!

    mfg
    razfaz
    P.S.

    und wer letztendlich spült, den rasen mäht oder das auto einparkt.
    darüber kann man in einer echten beziehung sprechen… denke ich.
    nämlich derjenige der es besser macht,kann oder “will!”

    aber am grundgedanken ändert das nix
    gleicher respekt für gleiche leistung.
    wobei auto einparken oder müll raustragen nicht wirklich
    den mensch an seine leistungsgrenze bringt1
    (ausser frauen beim einparken lol!”
    das war jetzt sarkassmus pur
    sorry dafür

    egal ob mann oder frau.
    ich mag leute, die was auf´m kasten haben.

    was ein tehma: ich könnte romane schreiben….
    da sprudeln die ideen!

    • Piratenweib 16. November 2010 19:10 Antworten

      Hier geht es ja auch nicht um “Natur”. Du bist wohl auch nicht aus einem Reagenzglas geschlüpft, oder doch? Woher weißt du dann, welche Entstehungsvariante die “bessere” ist? Was bekommt denn ein Kind im Mutterleib fürs Leben mit? Erklär mal.

      Und übrigens: Verwarnung für deine “sarkastischen” Sprüche. Noch einmal, und du fliegst (mal wieder). Ich hab keinen Bock auf so einen Müll. Schreib das in deine Romane.

  22. Stepe 16. November 2010 12:48 Antworten

    “Du kannst das alles natürlich sehen, wie immer du willst. Ich sehe es anders.”

    Du vertrittst hier deinen Standpunkt, schon klar, Piratenweib.

    Ich habe auch nicht die Erwartung, hier jemanden zu bekehren.

    Aber wenn ich mir deine Argumentation zu eigen mache, das es eigentlich keine zwei Geschlechter gibt, alle Menschen gleich sind (und zwar bis auf minimalste Unterschiede eben auch aus biologischer Sicht) und es somit keine Männer und Frauen gibt, sondern diese Rollen kulturell erzeugt werden, so bleibt immer noch eine Frage:

    Weshalb gibt es Menschen, die Kinder austragen und gebären können und Menschen, die das nicht können?

    Was für Gründe mag es gegeben haben, das die Entwicklung diesen Weg genommen hat?

    Wenn man sich wie Du mit diesem Thema beschäftigt, so muß man man doch eine eigene Antwort bzw. Meinung auf diese Frage geben können und ich wäre an deiner wirklich interessiert, Piratenweib.

    • Piratenweib 16. November 2010 19:00 Antworten

      Ich habe auch nicht die Erwartung, hier jemanden zu bekehren.

      Da wärst du auch in der Kirche besser aufgehoben, als auf eine atheistischen Blog.
      Ich antworte dir mit einer Gegenfrage, die das Zufallselement der Evolution viel mehr berücksichtigt: Warum nicht?

    • GwenDragon 17. November 2010 16:40 Antworten

      Weshalb gibt es Menschen, die Kinder austragen und gebären können und Menschen, die das nicht können?

      So kann ich das nicht sehen.
      Meines Wissens können Kinder austragen:
      * nur Frauen im fruchtbaren Alter und wenn sie fruchtbar sind und eine Gebärmutter haben
      * Männer nur, wenn sie Thomas Beattie heißen
      * selten auch Zwittriggeschlechtliche

      http://www.gwendragon.de/blog/

  23. Flo 17. November 2010 00:13 Antworten

    Sorry, aber mir erscheint das ganze etwas konfus. Die Behauptung, dass Männer und Frauen das gleiche sind, ist etwa so sinnvoll wie die Behauptung das Blondinen und Rothaarige das gleiche sind. Nein, sind sie nicht. Es gibt offensichtlich Unterschiede, sonst hätten sie nicht verschiedene Haarfarben. Und so ist das nunmal auch bei Männern und Frauen, es gibt eben körperliche Unterschiede, die auch zu charakterlichen Unterschieden beitragen können. Der Versuch das wegzudiskutieren wirkt einfach so, als würdest du die Finger in die Ohren stecken und laut “Lalala” zu singen.

    Der wichtige bzw. interessante Punkt sind natürlich, die Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Das ist zweifelsohne wichtig, aber sorry, der Glaube daran, dass es keine Unterschiede gibt, ist keine Lösung, sondern ein Problem. Es gibt Unterschiede und diese Unterschiede sind wichtig, insbesondere wenn man sich die Frage stellt, wie alle Menschen maximal glücklich werden können. Es ist eine Gratwanderung, die hier betrieben werden muss – Loslösen von Rollenkorsetten auf der einen Seite, übertriebene Gleichmacherei auf der anderen.

    • Piratenweib 17. November 2010 10:34 Antworten

      Natürlich sind Frauen und Männer das Gleiche – nämlich Menschen. Und ebenso natürlich sind Blondinen und Rothaarige das Gleiche – nämlich Frauen und damit einfach Menschen. Die unterschiedlichen Ausprägungen der Phänotypen ist ohne Bedeutung. Es gibt keine “übertriebene Gleichmacherei”, weil nicht gleichgemacht werden muss, was schon gleich ist.

      • Christian 17. November 2010 13:13 Antworten

        “natürlich sind Frauen und Männer das Gleiche – nämlich Menschen.”

        Natürlich sind Menschen und Pferde das gleiche, nämlich Säugetiere.

        http://allesevolution.wordpress.com

      • Stepe 17. November 2010 13:39 Antworten

        “Natürlich sind Frauen und Männer das Gleiche – nämlich Menschen.”

        Auch männliche und weibliche Löwen sind Löwen, trotzdem wage ich zu behaupten, das es zwischen ihnen sowohl im Verhalten als auch in der Biologie Unterschiede gibt.

        Nach deiner Argumentation wären sogar Löwen und Menschen das gleiche, nämlich Säugetiere.

  24. Stepe 17. November 2010 13:34 Antworten

    “Es gibt keine “übertriebene Gleichmacherei”, weil nicht gleichgemacht werden muss, was schon gleich ist.”

    Ok, ich probiers mal mit einer anderen Frage:

    Wenn nicht gleichgemacht werden muß, was ja schon gleich ist, weshalb haben wir dann im Sport eine so strikte Trennung nach Geschlecht?

    Fallen Dir nicht die unterschiedlichen Leistungen von Männern und Frauen in praktisch allen Sportarten auf?
    Wie sollen die zustande kommen ohne biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen?

    Bist Du der Meinung, das es nur sozial bedingt ist, das bis heute keine einzige Frau in der Bundesliga Fußball spielt oder eine Chance hätte, den männlichen Weltmeister im Schwergewichtsboxen zu besiegen?

    Wenn behauptet wird, es gäbe keine Unterschiede, auch wenn es für jeden offensichtlich ist, das es welche gibt, welche Probleme sollen dadurch gelöst werden?

  25. Flo 17. November 2010 14:59 Antworten

    Dementsprechend sind also auch Pferde und Menschen das Gleiche – nämlich Säugetiere. Oder Menschen und Apfelbäume – nämlich Lebewesen. Oder Menschen und Steine – nämlich Objekte. Die Frage ist, was willst du damit sagen? Was ergibt sich daraus? Das “Problem” ist eben, dass nicht alle Menschen gleich sind. Sie haben (bzw. sollten haben) die gleichen Rechte, aber sie sind nicht alle gleich.

    • Piratenweib 17. November 2010 22:43 Antworten

      Meine Güte, was ich sagen will, habe ich bereits gesagt. Wie wär´s, wenn du nochmal zurück zum Start gehst und den Artikel liest, den du hier kommentierst?

  26. Flo 18. November 2010 17:04 Antworten

    Laß mich die Frage umformulieren: Wenn du die Kernaussage deines Artikels in einen kurzen und prägnanten Satz zusammenfassen müßtest, wie würde der Satz dann lauten? Denn ganz ehrlich: Ich empfinde den Artikel insgesamt einfach als ziemlich wirr und ohne echte Kernaussage. Viele Sprüche würden sich als allgemeines Bla-Bla auf einem Plakat vielleicht gut machen, sind aber eigentlich so ungenau, dass nicht klar wird, was du eigentlich forderst.

    • Piratenweib 19. November 2010 12:43 Antworten

      Denn ganz ehrlich: Ich empfinde den Artikel insgesamt einfach als ziemlich wirr und ohne echte Kernaussage.

      Dann hast du wohl ein Problem.

      (…) dass nicht klar wird, was du eigentlich forderst.

      Warum sollte ich etwas fordern? Was denn? Vielleicht, dass Jungs wie du endlich einsehen, dass alle Menschen gleich sind.

  27. Thomas 20. November 2010 16:48 Antworten

    Darf ich ein paar Ergänzungen anbringen?

    Nach einer einfachen Google-Recherche, 3. Treffer :

    http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,537794,00.html

    “Was genau unterscheidet die Frau dann im Kern überhaupt noch vom Manne? “Lange nicht so viel, wie alle immer denken”, sagt Lutz Jäncke, Neuropsychologe an der Universität Zürich. Das klingt ziemlich lapidar angesichts der Tragweite dieses kleinen Halbsatzes.”

    oder

    “Auch trumpfen Männer bei Aufgaben so richtig auf, die ihnen zuvor als klassische Kerledomäne verkauft wurden. Umgekehrt schneiden Frauen plötzlich besser ab bei Mathe-Aufgaben, wenn man sie im Glauben lässt, einfach nur ein Problem zu lösen – dass es ein im Grunde mathematisches war, blieb ihnen verborgen.”

    Verinnerlichte Geschlechterhierarchien, die “umgangen” werden können und ein verblüffendes Ergebnis zeigen.

    “Mädels schneiden im Fach Mathematik tatsächlich schlechter ab als Jungs. Aber deutlich tun sie das erst ab der Pubertät. Wie kann es dann angeboren sein? Liegt es nicht eher daran, dass zu diesem Zeitpunkt der Entwicklung die Macht der Stereotype so richtig zuschlägt; weil Mädchen dann erst so richtig danach streben, für sich als wahres Weib zu werben? Welcher Junge verknallt sich schon in das kleine Fräulein Einstein der Klasse?”

    Der Mythos vom Mammut-jagenden Mann, auch 2009 in Quarks & Co. widerlegt.

    “Frauen jagten wahrscheinlich mit in paläolithischen Tagen
    Inzwischen ist bekannt, dass diese Theorien größtenteils der Phantasie entspringen. Es gibt im Gegenteil gute Belege dafür, dass die Frauen mitgejagt haben damals in paläolithischen Tagen.”

    “Gezielt ermutigten sie Frauen, Anforderungen wie “höchst risikofreudig” strichen sie aus dem Auslobungstext, die Jury besetzten sie paritätisch. Der Anteil der Preisträgerinnen stieg sofort von null auf 43 Prozent.”

    http://romanmoeller.wordpress.com/2008/03/04/forscher-stellen-klar-mann-und-frau-sind-gar-nicht-so-unterschiedlich/

    Schade, dass aktuell im Mainstream folgende Namen ziemlich unterrepräsentiert sind :

    Gerald Hüther, Sarah Blaffer Hrdy, Lutz Jäncke, Janet Hyde u.a.

    Ich glaube, was der Zeitgeist nachfragt, das gibts zu Lesen. Biologische Thesen nach Lou Ann Brizendine sind derzeit scheinbar einfach vermehrt “in”.

    Jedoch habe ich in der unterschiedlichsten Literatur EINEN fundamentalen und hochgradig wirkenden – soziokulturellen – Unterschied zwischen Männern und Frauen recherchieren können :

    Die ANGST vor der Weiblichkeit.

    “Eine stabile männliche Identität braucht die eigene Weiblichkeit nicht zu fürchten.Im Gegenteil: Eine reife männliche Geschlechtsidentität basiert auf dem im Körperbild verankerten sicheren Gefühl der Konstanz der eigenen phallischen Geschlchtlichkeit, welche gleichzeitig die Integration von männlichen und weiblichen Objektrepräsentanzen in das Selbstbild ermöglicht. Dies beinhaltet die Fähigkeit, auf der Ebene der Geschlechtsrollenidentität flexibel zwischen weiblich und männlich konnotiertem Verhalten hin und her changieren zu können, ohne dass die Geschlechtsidentität infrage gestellt wird.”

    (Quelle : Männliche Identität, Dammasch/Metzger/Teising, S.12)

    Ich denke, hier gibt es noch historische tiefsitzende Ängste zu bearbeiten.

    • GwenDragon 22. November 2010 20:32 Antworten

      Geschlechterdomänen bei Fähigkeiten: Es ist zu berücksichtigen, dass im Vorfeld negative Zuschreibungen bezüglich des Geschlechts und entmutigende Aussagen bezüglich der Tätigkeit zu einem schlechteren Ergebnis bei Untersuchungen führen können.
      Krass gesagt: sexistische Verunsicherung führt dann zu Versagen.

      Ich will jetzt keine Beispiele bringen. Klischees, was die “Geschlechter” angeblich nicht kennen, gibt es zu Genüge.

      http://www.gwendragon.de/blog/

  28. GwenDragon 22. November 2010 20:19 Antworten

    Geschlecht und Unterschiede, alles biologisch, wird hier oft gebracht. Was mich nur irritiert, wenn es biologisch determiniert ist, warum sind genügend Männer in der Lage nicht ihre männlichen Nachkommen zu ermorden, weil diese sexuelle Konkurrenz darstellen? Warum fallen Männer auf Grund ihres biologischen Geschlechtstriebs nicht über jede fruchtbare Frau her? Gene verteilen ist schließlich evolutionär.

    Ist da gar doch eine soziale Komponente vorhanden, die solche Instinkte eindämmen?

    Das wissen wohl wieder nur die Herren hier, die solche Biologie- und Evolutionsthemen an die Frau (und andere Männer?) bringen möchten.

    Nee, die Notwendigkeit von Mann und Frau und deren Verhaltensweisen zum Arterhalt mit Evolution zu begründen, ist mir zu einfach.

    http://www.gwendragon.de/blog/

  29. Nadine 23. November 2010 11:52 Antworten

    Heute sind doch leider nicht mal mehr die Kinder “gleich”. Selbst bei Kids gibt es schon das “nur für Mädchen” und/oder “nur für Jungs”. Das finde ich traurig. Kinder sollten Kinder sein und nicht schon in ein “Geschlecht” eingestuft werden.

    Mein 9jähriger Sohnemann reitet seit vielen Wochen nun, er liebt Pferde… er hat es voller Stolz jedem erzählt als er das 1te Mal mit ausreiten gehen durfte. Auch dann am anderen Tag in der Schule. Und da bekam er dann zu hören von seinen männlichen Schulfreunden, daß reiten doch nur was für Mädchen wäre. Genauso sagen diese Jungs, daß Karate nur was für Jungs wäre. Er macht Beides. Jedoch war er richtig traurig, daß “seine Schulfreunde” sich nicht mit ihm freuen konnten, so wie er es immer mit denen tut, sondern ihn gleich mal runterzogen… Mittlerweile sagt er: das sind Dumme, die wissen nicht wie schön reiten und Pferde sind… guter Junge! ;-)
    Es ist viel leider Erziehungssache. Mir ist es wichtig, meinen Söhnen zu lernen, daß alle Menschen gleich sind, das einer mit einer dunklen Haut genauso Glück und Schmerz empfindet wie einer mit einer hellen Haut. Daß ein behinderter Mensch genauso ein Mensch ist wie sie, wie wir, nur eben mit einer Behinderung. Daß es gute Menschen und daß es böse Menschen gibt…

    Einige seiner Freunde spielen “nur” mit Jungs, dürfen nur mit Jungs spielen, für die sind Mädchen blöd (8-9jährige). Er macht keinen Unterschied, er hat Freunde, er hat Freundinnen, er lässt sich nicht in der Hinsicht von seinen Freunden beeinflussen, er sagt auch: es gibt auch Jungs die blöd sind. Und er hat recht, für ihn zählt der Mensch und ich hoffe das bleibt so…

    http://schatzis-blog.de

    • Piratenweib 23. November 2010 15:28 Antworten

      Ja, das ist doch der beste Beweis dafür, dass es von der Erziehung und Sozialisation abhängt, was ein Junge oder ein Mädchen für “männlich” oder “weiblich” halten. Auf jeden Fall behindern starre Geschlechterklischees die persönliche Entwicklung von Interessen und Fähigkeiten, die außerhalb dieser Klischees liegen. Viele Menschen werden dadurch zu seelischen Krüppeln, dass ihre wahren Interessen nicht mit den von der Gesellschaft für ihr Geschlecht für angemessen erklärten übereinstimmen. Traurig.

  30. Michael Eriksson 23. November 2010 20:30 Antworten

    @GwenDragon

    Männliche Nachkommen umzubringen wäre aus evolutionärer Hinsicht schwachsinnig: Hierdurch nimmt man ja sich selbst aus dem Rennen. Es wäre als ob jemand in “multi-level marketing” seine eigene Unterverkäufer feuern würde, damit er weniger Konkurrenz um die Kunden hätte…

    Wenn Männer wiederum über jede Frau herfallen würde, dann gibt es andere Männer (Ehemann, Vater, Bruder; auch andere, die ihre Chance haben wollen), die u.U. zur Verteidigung einschreiten würden, oder aber nachher Rache üben würden. Was dem angeht, die Frau selbst könnte durchaus einen Messer ziehen. Diese Strategie wäre somit äußerst gefährlich und, wie man von den tatsächlichen Verhalten ableiten kann, kaum gut genug, um die Gefahren zu überwiegen.

    Die Evolution ist eine sehr komplizierte Sache, wo mann sich Konsequenzen, Nebenwirkung, und Komplikationen sehr genau überlegen muss.

    Nebenbei: Evolutionsanhänger behaupten nicht, dass es keine soziale Komponente gäbe—sie behaupten, diese Komponente lässt sich als Produkt der Evolution ansehen und erklären.

    http://www.aSwedeInGermany.de

  31. Thomas 24. November 2010 14:51 Antworten

    @Nadine : Ich bin Vater einer Tochter, ich zeigte ihr, wie man Papierflieger baut. In der Schule bekam sie dann zu hören “das machen Mädchen doch nicht.”

    ” dürfen nur mit Jungs spielen, für die sind Mädchen blöd (8-9jährige).”

    DAS kenne ich auch! Da habe ich mich tierisch aufgeregt.

    “Mittlerweile sagt er: das sind Dumme, die wissen nicht wie schön reiten und Pferde sind… guter Junge!”

    Volle Zustimmung! Es sollte sein wie bei Erwachsenen, Jungs mit Köpfchen fördern, und nicht die Lufthoheit denen mit der größten Klappe und dem kleinsten Hirn überlassen.

    @Michael Erikson :

    Das Problem ist, dass es so nicht kommuniziert wird. Dahinter verbergen sich m.E. verkrampfte Vermutungen über das altbekannte Feindbild “der Feminismus”, der “den Genderismus” begründete.

    Von daher wird eine 100% Biologie-Fixierung geübt und soziokulturelle Effekte vernachlässigt – ohne die ganz bitteren Konsequenzen einer solchen Vorgehensweise für Männer zu bedenken!!!

    Ich gehe einfach mal in einer Milchmann-Rechnung von der Klosterstudie nach Marc-Luy aus : von den 5,4 Jahren Lebenserwartungsdifferenz sind 4,4 Jahre soziokulturell erklärbar. Setzt man dies banal in Relation, ergibt sich ein Verhältnis Biologie : Soziokulturell von 1 : 4.

  32. Lex 3. Dezember 2010 17:15 Antworten

    Ich hoffe doch, dass wir irgendwann fähig sein werden Menschen als Menschen anzuerkennen in Verbundenheit mit ihren individuellen Eigenschaften und nicht irgendwelcher Stereotypen die wir ihnen zugrunde legen. (-:

  33. Lara 11. Dezember 2010 23:32 Antworten

    Der Unterschied zwischen Mann und Frau besteht in den Funktionen, die wir den Begriffen zuweisen, nicht mehr nicht weniger. Je wichtiger die zugewiesenen Funktionen, desto wichtiger die Differenz und umgekehrt. Von daher ist es nicht egal ob Männlein oder Weiblein, aber in der Tat haben beide Begriffe perse keine Bedeutung.

  34. Stefan Reich 6. November 2011 15:37 Antworten

    Hi!

    Ich bin Stefan, momentan bei Occupy Hamburg vorn dabei, und vertrete hier mal eine sinnvolle Gegenposition.

    Natürlich gibt es Männer.

    Und vermutlich gibt es auch Frauen. Bin mir da aber nicht so sicher, weil sich heute im Grunde keine Frau mehr natürlich verhält. Ich warte noch darauf, eine wirklich natürliche Frau zu treffen.

    Bin mir auch nicht so sicher, ob das Piratenweib eine richtige Frau ist. OK, sie ist outspoken, das gefällt durchaus. Aber dieser “Feminismus”-Kram? Die Frauen herrschen doch schon in den ganzen “Beziehungen” und schauen tagtäglich auf Männer herab, als wenn die nicht da wären (siehe auch die verlogene Überschrift: “Es gibt gar keine Männer”).

    Die meisten Frauen sind heute super-arrogant gegenüber Männern. Sie tuscheln und kuscheln miteinander und ignorieren dabei krampfhaft, dass auch Männer da sind – zu denen es sie ja eigentlich hinzieht.

    Ja, nein, das muss und wird alles aufhören.

    Zum Glück gibt es Männer, die auch von den anstrengendsten Frauen nicht mehr kleingehackt werden können. Und die die ganze Sache aufräumen.

    So, jetzt darf die Piratin sich aufregen.

    Cheers!

    http://www.friedensrevolution.de

    • Piratenweib 7. November 2011 15:08 Antworten

      Du tust mir leid.

    • GwenDragon 7. November 2011 19:20 Antworten

      Herr Reich, sind sie gar auch so vergrätzt wie ihr Namensvetter Wilhelm? Nächstes Jahr ist die Welt schon untergegangen, da werden die widerwärtigen Frauen Sie nicht mehr belästigen. Orgon sei Dank!

      • Piratenweib 7. November 2011 21:56 Antworten

        Aber genau das möchte er doch eigentlich: Dass die widerwärtigen Frauen ihn belästigen! Dann muss er das nicht mehr bei den Frauen machen … ;-)

    • Gan-Chan 7. November 2011 22:39 Antworten

      Ich kenne hier die Vorgeschichte nicht und kam direkt nach diesem Posting rein.

      Stefan Reich, wo findet man denn diese super-arroganten Frauen? Ich frage deshalb, da ich immer auf der Suche nach selbstbewussten Frauen bin, die im geheimen planen die Weltherrschaft zu übernehmen.

      :twisted:

      The natural superiority of Women is a biological fact and a socially acknowledged reality.

      http://http://lamia.sharkserve.com/andromache

      • Piratenweib 8. November 2011 11:03 Antworten

        Hmmm, da für ihn Frauen, die arrogant und “outspoken” sind, ja eigentlich nicht in die Kategorie “Frauen” fallen, gibt es solche wohl gar nicht.
        (Zitat aus Reichs Kommentar: “Bin mir auch nicht so sicher, ob das Piratenweib eine richtige Frau ist. OK, sie ist outspoken, das gefällt durchaus.”)
        Ich fürchte, du kannst bei deiner Suche nicht auf Stefan Reich bauen. ;-)

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