Eine sehr interessante Betrachtung zum niedrigen Frauenanteil der Piratenpartei.
Bei den Piraten scheint es zwei große Fraktionen zu geben. Beide geeint in der Abwehr von Aufforderungen von Außen mehr dafür zu tun, dass sich Frauen bei den Piraten wohl fühlen. Zum einen gibt es jede Menge waschechte Antifeministen, bis hin zu nur kaum verhohlenem Frauenhass.
Dies lässt sich in der Tat so in den Diskussionen beobachten. Maskulisten versuchen sachliche Diskussionen mit radikaltheoretischen eristrischen Flames “kaputt zu spammen”.
Die Piraten sollten mehr auf die Leute in ihren eigenen Reihen hören, die sich dieses Problems bewusst sind. Nur weil man selbst ein Problem nicht hat, sei es aufgrund von Privilegien oder auf Grund von einem langen Lernprozess, sollte man es nicht zu einem “Problem anderer Leute” machen.
Insbesondere die “Leutinnen” in den eigenen Reihen machen ja gerade mobil, um “die Partei” aufmerksam zu machen. Manchmal fühlt man sich schon an die “drei Affen” erinnert: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Aber ein Problem verschwindet nicht durch totschweigen.











Aufreger-Themen