Nun darfst du endlich ganz offiziell auch große Töchter haben!
Sogar in deiner Hymne. (Hier habe ich bereits über den Eklat im vergangenen Jahr berichtet.)
Damit bist du jetzt schon ein ganzes Stück moderner als Deutschland, wo es immer noch um Brüderlichkeit und Vaterland geht.
Naja. Ich will ja nicht neidisch sein,
DieStandard schreibt heute über den gewonnenen Prozess der Urheberrechtsinhaber der österreichischen Nationalhymne gegen die österreichische Sängerin Christina Stürmer, die es wagte, aus der Textzeile “Heimat bist du großer Söhne” ein “Heimat bist du großer Söhne und Töchter” zu machen:
Im Rechtsstreit um einen Texteingriff in die österreichische Bundeshymne hat nun auch das Wiener Oberlandesgericht (OLG) die Passage “Heimat bist du großer Söhne und Töchter” für zulässig erklärt. “Wenn man eine Bundeshymne textet, räumt man damit jedenfalls auch das Recht ein, dass bei geänderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen kleine Textänderungen vorgenommen werden dürfen, insbesondere wenn es sich um eine Informationskampagne eines obersten Staatsorgans handelt”, fasste der Wiener Rechtsanwalt Gerald Ganzger am Freitag auf APA-Anfrage den am vergangenen Mittwoch zugestellten Beschluss der zweiten Instanz zusammen.
Ganzger, der in dem Rechtsstreit die Werbeagentur vertritt, die für die “Bildungsreform”-Kampagne des Unterrichtsministeriums einen TV-Spot mit Christina Stürmer kreiert hatte, in der diese die Bundeshymne um das Wort “Töchter” ergänzt zum Vortrag brachte, bestätigte damit einen Bericht der “Kronen Zeitung”. Gegen diesen Eingriff waren die Erben der Autorin Paula von Preradovic sowie des Sessler-Verlags mit einer Unterlassungsklage vorgegangen.
Das Oberlandesgericht in Wien stellte nun fest, dass die Verwendung einer Bundeshymne für eine ministerielle Kampagne keine kommerzielle Werbung ist, sondern im Rahmen der staatlichen Aufgabe vom Werknutzungsvertrag abgedeckt ist. Außerdem sind vom Original abweichende Änderungen zulässig (auch ohne Einwilligung des Rechteinhabers!), wenn es sich bei diesen um “ein wichtiges gesellschaftspolitisches Anliegen” handelt. Das Ändern einer einzigen Textzeile ist keine Verstümmelung, sondern eine zeitgemäße, die Adressaten der Kampagne ansprechende abgewandelte Fassung.
Die SPÖ äußerte sich erfreut über dieses Urteil. Andrea Mautz:
“Es ist höchste Zeit, dass wir die Leistungen, die die Frauen in diesem Land erbringen, sichtbar und hörbar machen. Der gesellschaftliche Wandel muss sich auch in unserer Bundeshymne widerspiegeln. Wir sollten daher so rasch wie möglich die Änderung der Bundeshymne diskutieren.”
Da hat sie aber ganz schön Recht damit. Das könnten sich die deutschen Zuständigen auch mal auf die Fahnen schreiben.
Ich promote hier nochmal meine Fassung der deutschen Nationalhymne:
Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Heimatland!
Danach lasst uns alle streben
gemeinschaftlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand:
Blüh im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Heimatland!











Warum nicht diese dämliche Hymne einafch abschaffen? Dann braucht man sie auch nicht dämlich umzugendern.
Tja, was soll denn dann die Fußballnationalmannschaft da auf dem grünen Platz so singen? “11 Freunde sollt ihr sein”?
Wie wär´s denn mit einer neuen Hymne, die ganz ohne Geschlechter auskommt? Sei doch mal ein bisschen kreativer. Immer dieses: “da kommt “gender” drin vor, also ist es bäh. Langweilig.
Pffff, wozu gibt´s überhaupt noch die Nationalmannschaft? Wenn da ein Özil, ein Podolski, ein Khedira, ein Gomez, ein Boateng mitspielen, also eine bunte Multi-Kulti-Truppe, dann wäre es weit ehrlicher die Nationalelf ersatzlos abzuschaffen. Was ist der ideelle Wert einer Nationalelf, wenn Jerome Boateng für Deutschland spielt, sein Bruder Kevin-Prince Boateng jedoch für den Gegner Ghana? Wenn heute nahezu jeder Spieler in fast jeder Nationalelf spielen kann, ergibt es aus meiner Sicht keinen Sinn mehr, also abschaffen das ganze.
Oder eben den anderen Weg gehen, den z.B. Atletico Bilbao geht, dort dürfen nur Basken spielen.
Langweilig finde ich dagegen künstlich eine Hymne zu produzieren, die einer politisch korrekten Ideologie entsprechend auf Geschlechter verzichten soll. Der Text der deutschen Hymne ist bekanntlich ein Gedicht von Hoffmann v. Fallersleben. Warum soll ein Gedicht durchgegendert werden? Was soll denn noch alles durchgegendert werden? Der Zauberlehrling zum ZauberInnenlehrling, weil sich Zauberinnen irgendwie diskriminiert werden? Nee, echt nicht.
Und was die SPÖ angeht, die sollte lieber das väterliche Sorgerecht nicht blockieren, anstatt sich über Hymnen auszulassen.
So wäre es richtig:
“Es ist höchste Zeit, dass wir die Leistungen, die die Väter in diesem Land erbringen, sichtbar und hörbar machen. Der gesellschaftliche Wandel muss sich auch in unserem Sorgerecht widerspiegeln. Wir sollten daher so rasch wie möglich die Änderung des Sorgerechts diskutieren.”
Das Gedicht braucht nicht “gegendert” zu werden. Aber die Hymne, die darf schon gern geschlechtergerecht sein. Schließlich soll sie der Identifikation mit dem Land dienen, und das ja wohl nicht nur bei Brüdern. Ein Gedicht hat keine solche Funktion. Ich bitte doch um etwas mehr Differenzierung.
Und der Fußball ist mir dabei sowas von wurscht …
In der Geschäftswelt gibt es Tochterfirmen, Schwesterfirmen und Muttergesellschaften, aber keine Sohn-, Bruder- oder Vaterfirmen. Ist das jetzt auch Sexismus?
Wenn “Vaterland” nicht ok ist, was ist dann mit “Muttersprache”?
Darf mann seine Kinder nicht mehr bemuttern, muss mann sie jetzt bevätern? In jedem sprachhistorisch gewachsenen Begriff Sexismus zu sehen ist Aktionismus.
Ja, das ist Sexismus und sowieso Quatsch. Eine Firma kann weder Mutter noch Vater, noch Bruder, noch Schwester sein. Logisch, oder?
Vaterland und Muttersprache sind die Kehrseiten derselben schlechten Medaille. Natürlich wäre Mutterland und Vatersprache besser. Oder einfach Land und Sprache. Vielleicht (wenigstens in der Hymne) Heimat und Sprache.
Du als Mann darfst deine Kinder gerne bevätern und ihre Mutter darf sie bemuttern.
Sprachhistorie ist Sexismushistorie.
Beschäftige dich mit Linguistik – und zwar bevor du darüber schreibst.
In jedem sprachhistorisch gewachsenen Begriff Sexismus zu sehen ist Aktionismus.
Stimmt. Aber Piratenweib hätte gern alles durchgegendert, auch wenn sich´s besch…eiden anhört. Die Hauptsache: Kein männlicher Oberbegriff, kein männlicher Artikel. Dabei fällt mir auf: In der Hymne a la Piratenweib (BTW: warum dann eigentlich nicht PiratInnenweib?) , gibt es doch glatt 2 weibliche Bezeichnungen, nämlich “die Einigkeit” und “die Freiheit”, jedoch keine einzige männliche. Himmel, das muß aber jetzt noch mal geändert und gegendert werden, Männer könnten sich sonst ja diskriminiert fühlen.
Wie weit dieser Sprach-Diarrhoe führt, zeigt eindruckvoll Dokument 12267 des Europarates. Dort wurde der Begriff “Mutter” als diskriminierend erkannt, und durch “Frau zuhause” ersetzt.
http://luzifer-lux.blogspot.com/2010/07/europarat-und-der-sexistische-begriff.html
PS: Ich sag auch noch “Negerkuß” und es ist mir völlig wurst.
Vollkommener Blödsinn. Hast mal wieder nicht gelesen, was ich geschrieben hab. Das Gedicht kann bleiben, wie es ist. Die Hymne gehört geändert. Das Gedicht ist nicht unsere Hymne!
Der Rest deines Kommentars ist mir einfach zu dumm. Darauf erübrigt sich jegliche Antwort. Verstanden hast du weder die Rechtschreibung, so wie sie gemeinhin verwendet wird, mitnichten kapiert hast du die Anwendung des generischen Maskulinums (das müsstest du doch lieben), und was ich will und möchte, das hast du erst recht nicht mitbekommen. Nichts anderes habe ich erwartet – Eristik – Kunstgriff 38.
Für mich ist der Begriff “Frau zuhause” eher als “Hausfrau” zu übersetzen. Mutter hat doch nichts mit der Ortsangabe “zuhause” zu tun. Ziemlicher Quark.
Doch ich hab das schon verstanden: Das Gedicht ist der Text der Hymne, und Du hättest die Hymne im Gegensatz zum Gedicht gerne durchgegendert, eben weil Du Dich (und vermutlich noch ein paar andere) dadurch diskriminiert oder zumindest nicht vertreten fühlst. Dummerweise dürfte Dein “Problem” auf der Straße so gut wie niemanden interessieren.
Nun, die Antwort auf “PiratInnenweib” hat Dir ja bereits in höchst eloquenter Weise, eine Frau im Piratenforum gegeben.
Übrigens: Sprache verändert sich von selbst, da braucht es keine Korrektur von feministischer Seite.
Falsch! Dann würden wir immer noch “Deutschland, Deutschland über alles” singen! Lediglich die dritte Strophe des Gedichtes wird als Text der Hymne verwendet.
Zum Glück habe ich auf der Straße kein Problem.
Ich lese schon lange nicht mehr im Piratenforum. Da sind mir zu viele unwissende Trolle unterwegs.
ist es nicht etwas übertrieben über eine änderung der nationalhymne nachzudenken, nur weil männliche substantive drin vorkommen? wir können unseren wortschatz doch nich komplett auf weibliche artikel und nomen umstellen- reicht doch, dass die plurale form immer weiblich ist, oder?? da können sich die männer auch nicht aufregen bzw. sie tun es einfach nicht….
Ist es nicht etwas übertrieben, über keine Veränderung nachzudenken, nur weil ein paar Männer sich aufregen? Und ist es nicht so, dass sie sich deshalb aufregen, weil Sprache doch wichtiger ist, als sie vorgeben?
Doch, wir können unseren gesamten Wortschatz verändern, wenn wir das wollen. Alles ist möglich. Und wer wollte auf nur noch weibliche Nomen umstellen? Hat das jemand verlangt? Wer? Wo?
Nein, es reicht nicht. Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle.
wre sagt denn dass sie auf feminine artikel umgestellt werden sollen? “das” reicht doch vollkommen
es bedurfte der urteile von zwei gerichten allein für die ERLAUBNIS, dass eine österreichische sängerin namens stürmer in einem werbespot der kulturministerin claudia schmied die gegenderte hymne singen darf.
http://diestandard.at/1282273246741/Oberlandesgericht-Wien-Hymnische-Toechter
der/das neue blog sieht gut aus. gefällt.
Danke
Nur mal ne Frage, da ja Brüderlichkeit (ein feststehender Begriff) und Vaterland gegendert werden sollen. Was machen wir im Korrekten Gender Talk mit Mutter Natur?
Haha, du bist ja witzig, das du an so Dinge wie “feststehende Begriffe” glaubst! So etwas gibt es nicht. Informiere dich bitte vor dem Schreiben über die Entwicklung und stetige Veränderung von Sprache.
“Vaterland” soll nicht gegendert werden – dann hieße es womöglich “Vatermutterland” oder “Muttervaterland”. Nee, danke. Ich will überhaupt nix mit Vater / Mutter und Land kombinieren. Wozu soll das gut sein? Ein Land kann weder Mutter noch Vater sein. Es ist Erde. Statt Vaterland können wir Heimat verwenden. Oder einfach Land.
Statt “Brüderlichkeit” (die selbst unter Männern kein postiver Begriff ist – denke mal an “gerecht teilen, nicht brüderlich”) sollten wir Solidarität, Gemeinschaftlichkeit oder Gerechtigkeit verwenden. Alles sehr positive Begriffe.
Und “Mutter Natur”? Natur ist keine Mutter. Natur ist kein Vater. Ist Natur. Punkt.
Doch es gibt so feststehende Begriffe. Wie Brüderlichkeit. Und, mit verlaub, unter Männern ist dieser Begriff sehr wohl Positiv besetzt. Brüderlich teilen, meint nämlich gerecht. Das das nur Männer im Laufe der Jahrhunderte hinbekommen haben und es deswegen in den allgemeinen Sprachgebrauch einzug gehalten hat, tja, da würde ich mir mal an die eigene Nase fassen (Ich, ich, ich). Auch der Rest, Solidarität, Gemeinschaftlich, Gerecht all das kann ich in einm Wort umschreiben: Brüderlich, bei Gemeinschaftlich kommt noch Kameradschaft ins Spiel. Aber das sind ja böse Wörter, in der Linken szene, Kamerad kommt ja nur beim Militär vor und das Militär ist ja Przinzipiell böse. Alles Mörder und so….
Ach, und wenn ich den Begriff “Mutter Natur” verwende, dann weis jeder, was damit gemeint ist. Daher ein feststehender Begriff. Und nur zur Info, Mutter, weil aus der Natur das Leben geboren wird. Stammt noch aus der Zeit der Kelten und Germanen. Gerade bei den Kelten war der Glaube an eine Muttergöttin sehr hoch, das Gegenstück bei den Germanen ist Freya.
Und, mit Verlaub, die Männer in meinem Bekanntenkreis empfinden “brüderlich” keineswegs als positiv besetzt. Mag sein, dass es in deinem Umfeld anders ist.
Gerechtigkeit jedoch ist ein gutes Wort. Was für ein Problem hast du mit Gerechtigkeit?
Du gestattest, dass ich lache? Muahahahhahaha. So.
Männer haben früher immer hübsch untereinander geteilt, die andere Hälfte der Menschheit haben sie beim Teilen jedoch vergessen. Daher kommt das brüderliche Teilen! Geteilt wird im eigentlichen Wortsinne unter Brüdern, unter Männern. Und das ist eben nicht gerecht. Wenn du das nicht verstehst, solltest du vielleicht ein klein wenig Bildung nachholen.
Ich habe kein Problem mit Gerecht. Wird aber auch im Begriff Brüderlich abgehandelt. Und, mit Verlaub, bessere mal dein Geischichtshintergrund auf. Und bitte nicht bei irgendwelchen Matriachatsforschungsinstituten die immer noch von der Jahrtausendelangen unterdrückung der Frau quatschen. Wo war der Bauer im Mittelalter besser gestellt als seine Frau? Meinst du die Männer während der Industrialisierung haben zum spass und für sich selbst 16 Stunden in den Bergwerken gearbeitet? Vielleicht hatte das auch was damit zu tun, dass sie Ihre Familie ernährt haben. Männer haben nur unter sich geteilt, nie einen grösseren Schwachsinn gelesen. Gott, wie abartig das ist, alles zu negieren was Männer für ihre Familien geopfert haben, Zeit, Gesundheit, das eigene Leben. Ich zitier hier mal aus Braveheart:”Männer kämpfen für mich, weil ich ihre Familien von ihrem Boden vertreiben und sie verhungern lassen kann.” Das, Piratenweib, ist die Wahrheit. Selbst in den Krieg wurden wir mit dem Druckmittel Familie gezwungen. Wenn du die schuld an unterdrückung suchst, dann such sie bei den Herrschenden, und nicht bei allen Männern. Denn auch die Herrschenden bestanden aus Frauen, und die haben ihr Leben in vollen zügen genossen, auf Kosten der anderen.
Und was ein altertümlicher Glaube mit Sekten zu tun hat, sorry, aber da ist bei dir irgendwas verquer gelaufen. Der Glaube an eine Muttergöttin bei den Kelten ist Fakt, was daraus irgendwelche neumodischen Hexenzirkel gemacht haben, ist gelinde gesagt, einfach lächerlich.
Soviel zu deinem Geschichtshintergrund …
Weist du Piratenweib, Braveheart ist nicht Historisch Korrekt, was die Klamotten betrifft, was die Waffen betrifft und die Location (Zitat aus einem Forum: Ah, the battle of stirling bridge, without a bridge), aber bei diesem Satz, wurde der Springende Punkt getroffen. Männer hatten genauso viel oder wenig Rechte wie Frauen. Die einzigen die wirkliche Macht hatten, war die Oberschicht. Und dort eben auch Männer und Frauen, oder wie erklärst du dir die ganzen Könniginnen, Friedrichs “drei Unterröcke” usw.? Und natürlich hatten die Frauen noch die Möglichkeit, nach oben zu Heiraten und so Politischen Einfluss erhalten (und Geld), siehe hierzu auch eine der drei “Unterröcke”. Pah, Männer hätten alles unter sich geteilt, Frauen werden seit Jahrtausenden unterdrückt, Frauen hatten nichts zu sagen, alles nur Feministische Märchen und Geschichtsverfälschung.
Armer Bub. :whistle:
Tja, so viel zur Feministischen Argumentation und Beweise für diese Behauptungen.
:sleep:
dir ist schon klar,warum dich hier niemand mehr ernst nimmt?
Und wieder ein Mythos weniger, die Kontrolle der Sexualität der Frau:
Zitat:”Gräfin von Hohenau, eine anmutige Frau, übte sich – unter Hirschgeweihen – gleich mit mehreren Männern in verschiedensten sexuellen Stellungen.”
und auch sehr Interessant, wer dafür verantwortlich ist, warum es ein Skandal wurde und warum:”Unklar bleibt auch, wer die “Giftkröte” (Wippermann) war, die in den Briefen so kundig vom Lotterleben des Hofes schreibt. Grafologische Untersuchungen aus dem Jahr 1894 sprechen dafür, dass es sich bei dem Anonymus um eine Frau handelte.
Und auch ein Motiv des Schreibteufels schält sich heraus: Eifersucht. ”
Quelle:http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/14181/swingerclub_im_grunewald.html
Tja, tjaaaa
Das ist dann wohl dein Mythos – nicht meiner. Männer haben sich ja zu allen Zeiten gern mal eingeredet, Frauen hätten nicht so gern Sex, wahlweise aber auch, Frauen seien sexbesessene Bestien, die mann gewaltsam einschränken muss.
Aber: Das hat in diesem Beitrag nix zu suchen, ist totally offtopic und die Diskussion dazu hiermit beendet. Such dir wenigstens einen passenden Beitrag für deine Kommentare, soviel Mühe muss sein.
“Männer haben früher immer hübsch untereinander geteilt, die andere Hälfte der Menschheit haben sie beim Teilen jedoch vergessen”
Hätten Frauen früher Verantwortung übernommen, hätten sie auch ihren Anteil bekommen.
Himmel, seid ihr heut wieder witzig, Jungens.
dass dies den frauen unter todesandrohung veboten war verschweigt man mal nebenher. *wo ist meine tischplatte?*
@Toxic
Wo hast du denn das schon wieder her? Doch doch, kann ich mir richtig gut vorstellen, wie die Arbeitswillige Bäuerin von Ihrem Mann daran gehindert wird, auf dem Feld mitzuarbeiten und er sich lieber alleine zu Tode arbeitet.
@imion
wer lesen kann ist klar im vorteil.
aber zum allgemeinen veständnis:
es ging hier um macht.
sah man damals in den verschiedenen gilden der stadt, darauf bezog sich mein:
und dass bauern, selbst die freien macht hatten ist mir neu.
auch bei dir angekommen? oder soll ich meine bildchen rausholen?
(und nein ich such dir das mit den gilden nicht raus, das kannst du in den meisten stadtchroniken nachlesen)
Man nannte die Gilden im Mittelalter meist Zünfte. Aber sonst – korrekt.
oh stimmt, danke. ich wuss
t doch das was nicht gestimmt hat