Schon 1932 wurde ein “Zaubermittel” gegen die Wirtschaftskrise gefunden – im kleinen österreichischen Örtchen Wörgl in Tirol.
Allerdings gefiel die Lösung des damaligen Bürgermeisters Unterguggenberger weder der Nationalbank noch der politischen Führung des Landes – lieber ließen sie den Zusammenbruch und den Krieg zu, als die Wirtschaft und die Menschen von der Allmacht des Geldes zu befreien.
Arbeitslosigkeit und Armut kamen nach dem Ende des Experiments sehr bald auch nach Wörgl zurück. Und auch kein anderer in Österreich und anderswo durfte den von dieser kleinen Stadt gewagten Ausweg aus der Krise gehen. Wohin Europa in der Folge notwendigerweise getrieben wurde, dazu bedarf es wohl keines Hinweises. Die Jahreszahlen 1933 und 1945 sagen alles darüber aus.
Da bleibt wohl nichts mehr zu sagen.











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