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Männlichkeit im Wandel

Hier ist noch so´n Snippet, das ich schon eine Weile herumliegen habe. Eigentlich wollte ich einen Artikel dazu schreiben, aber ich hab gerade weder Lust noch Zeit dazu. Dennoch wollte ich euch das “Sahnestückchen” nicht vorenthalten, zum Löschen ist es einfach zu schade …

Was Maskulisten für männlich halten:

Männlich kann auch sein, sich mit Kumpels zusammenzurotten um die Regierung zu stürzen. Das hat die nicht gern, es ist aber extrem männlich. Unmännlich ist, sich zum Arbeitssklaven zu machen, das Leben fremdbestimmt zu führen, nur um Frau und Kinder durchzufüttern und die Sozialkassen zu füllen. Männlich ist, sich den eigenen Ängsten und Unzulänglichkeiten zu stellen und nicht zu meinen, für andere immer die Kohlen aus dem Feuer holen zu müssen, um die eigene Männlichkeit zu beweisen. Männlich ist, sich dem soldatischen Zwangsdienst zu verweigern, sich nicht zum Kriegssklaven machen zu lassen. Männlich ist aber auch, Soldat zu werden, wenn man Spass daran hat, Krieg zu spielen, oder die Beute lohnend erscheint. Andere pflegen Extrembergsteigen.

Es ist aber auch extrem männlich, feige zu sein, und zu fliehen, wenn dem Risiko kein ausreichender Nutzen gegenüber steht. Extrem männlich finde ich, bei Titanic-Untergängen, Frauen und Kinder aus den Booten zu hauen, sofern es nicht die eigenen sind, oder man der eigenen nicht überdrüssig ist. Denn das eigene Leben aus Höflichkeit zu opfern erscheint mir extrem dumm und einfältig, machomäßig eben. Denn als Mann ist man(n) schließlich die Offenbarung an die Welt und die Vergeudung einer so hochwertigen Vermehrungskapazität ist unvertretbare Verschwendung . Wie wir wissen, sind Frauen sowieso Durchschnitt und Kinder sind rasch neu gemacht. Gute Männer aber sind rar.

via  WGvdL – Männlichkeit im Wandel

So viel Weisheit wollte ich euch nicht vorenthalten.

Als Mann ist man die Offenbarung an die Welt. Frauen sind Durchschnitt und Kinder sind rasch neu gemacht.

Das spricht für sich selbst – kann mensch einfach mal so wirken lassen.

Info zum Thema “Männlichkeit”:
Landesstiftung Baden-Württemberg – Meuser: “Männlichkeit im Wandel (pdf)

36 comments to Männlichkeit im Wandel

  • onyx

    Genau den letzten Satz wollte ich auch rauspicken, weil er eine Gesinnungsentlarvung per Exelance darstellt, wie man sie treffender und deutlicher kaum finden kann. Sowas könnte ich nicht mal erfinden, wenn ich einen Masku faken wollte.

    Von dem Quatsch mit der Vermehrungskapazität und der Offenbarung will ich gar nicht reden, das ist nur typisch maskulinistische Selbstbeweihräucherung derer, die es verdammt nötig haben.

    Aber das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

    “Kinder sind rasch neu gemacht”

    Kinder sind also schnell ersetzt, warum hinterherweinen, wenn mal eins weg ist? Einfach neu machen und gut ist?

    Und sowas erdreistet sich, von Familienwerten und Väterrechten zu palavern? Sowas erdreistet sich, für alle Männer sprechen zu wollen?

    Das ist so ekelhaft, dass ich im Sinne der Netiquette besser nicht im öffentlichen Raum schreibe, welche Gedanken zu diesem Dreckspack einem da durch den Kopf gehen. Wir wollen ja schließlich nicht genau so blöd sein wie die und uns zu offenen Gewaltverherrlichungen hinreißen lassen, nicht wahr?

    Jungs, ihr verdient nur eine Antwort:

    Betet dafür, dass ihr nicht das bekommt, das ihr verdient.

  • onyx

    Oder ist das ganze Ding ne abgedrehte Parodie oder ein Fake? Auch nach mehrmaligem Lesen ist das eine so hirnamputierte Scheiße, dass ich kaum glauben mag, dass es funktionierende Gehirne gibt, in denen sowas als ernstgemeinte Meinung entsteht.

  • Gan-Chan

    Von funktionierenden Gehirnen kann bei Maskulisten auch keine Rede sein, Onyx. Was die da wirklich zwischen den Ohren haben wird die Wissenschaft uns früher oder später erklären. Bis dahin müssen wir dafür Sorge tragen, dass diese Psychopathen möglichst keinen Schaden anrichten können.

  • besser?

    “Extrem männlich finde ich, bei Titanic-Untergängen, Frauen und Kinder aus den Booten zu hauen, sofern es nicht die eigenen sind, oder man der eigenen nicht überdrüssig ist.”

    Jetzt ohne es zu bewerten kann ich sage: zu geil. Ich lach mich kaputt!

  • Bruno

    Wir wollen ja schließlich nicht genau so blöd sein wie die und uns zu offenen Gewaltverherrlichungen hinreißen lassen, nicht wahr?

    Genau. Besser heimlich machen als offen, dann ist Frau besser als das “Dreckspack” der “Hirnamputierten”, oder wie?
    Onyx und Gan-Chan, durch eure Äußerungen bestätigt ihr eindrucksvoll, daß ihr auf dem gleichen Level agiert, wie die über die ihr euch aufregt.

    Das Frauen eher im Durchschnitt rangieren, ist übrigens gar nicht mal so falsch, schließlich sind sowohl diejenigen, die gesellschaftliche Spitzenleistungen erbringen weit öfter männlich, diejenigen, die als Obdachlose durch die Gegend ziehen ebenfalls.

    Zur Titanic ist folgendes zu sagen:

    Die Überlebenswahrscheinlichkeit betrug:

    * 97% Frauen 2. Klasse
    * 92% Frauen 1. Klasse
    * 87% Frauen Besatzung
    * 69% weibliche Kinder unter 16 Jahren
    * 59% männliche Kinder unter 16 Jahren
    * 49% Frauen 3. Klasse
    * 31% Männer 1. Klasse
    * 22% Männer Besatzung
    * 14% Männer 3. Klasse
    * 9% Männer 2. Klasse

    Die Klassenzugehörigkeit erhöhte die Überlebenswahrscheinlichkeit beträchtlich, dies aber in differenzierter Weise: Geschlecht, Alter und soziale Klasse bilden eine statistische Interaktion derart, dass Frauen aus der 3. Klasse immer noch eine beträchtlich höhere Überlebenswahrscheinlichkeit hatten als Männer aus der 1. Klasse. Und noch bedeutsamer: das weibliche Personal des Schiffes war in Dienstleistungsberufen tätig und gehörte daher nicht einmal zur 2. Klasse. Ihre Überlebenschance war aber mit 87 rund 9mal (!) größer als diejenige der Männer aus der 2. Klasse.

    Im Fall der Titanic ist die Überlebenschance der Frauen mehr als dreimal so groß wie die der Männer. Erstere bilden – soweit sie der Ober- und Mittelschicht angehören – die eigentlich Privilegierten, die ihren Egoismus voll ausleben können. Erstaunlicherweise gehört auch das weibliche Personal zu dieser dominierenden Klasse. Ganz unglaublich ist, dass die Frauen über 16 Jahren auch ganz deutlich höhere Überlebenschancen haben als die Kinder und Jugendlichen unter 16: Im Kollektivbewusstsein hieß es zwar “Frauen und Kinder zuerst” aber Fakt war: zuerst die Frauen, dann erst – mit Abstand – die Kinder!

    http://wikimannia.org/index.php?title=M%C3%A4nner_weniger_wert

    Und das hier:

    Unmännlich ist, sich zum Arbeitssklaven zu machen, das Leben fremdbestimmt zu führen, nur um Frau und Kinder durchzufüttern und die Sozialkassen zu füllen. Männlich ist, sich den eigenen Ängsten und Unzulänglichkeiten zu stellen und nicht zu meinen, für andere immer die Kohlen aus dem Feuer holen zu müssen, um die eigene Männlichkeit zu beweisen.

    kann ich nur voll unterstützen. Es ist eine Rollenerweiterung, die doch von Frauenseite immer gefordert wurde. Und nun ist´s auch nicht recht?

    • onyx

      Genau. Besser heimlich machen als offen, dann ist Frau besser als das “Dreckspack” der “Hirnamputierten”, oder wie?

      Du bist nicht mehr ganz dicht. Du muß es ja wirklich nötig haben, anderen Worte in den Mund zu legen, nur um dein verdrehtes Weltbild zu bestätigen. Armes Ding.

  • Linda

    PLS tritt aus der piratenpartei aus, du bist völlig durch den wind und verplemperst deine Kräfte um dir und anderen zu schaden in dem du so einen Artikel schreibst :-(

    • Piratenweib

      Linda, bitte tritt schnellstmöglich aus der Piratenpartei aus, du bist völlig durch den Wind und du verplemperst deine Kräfte, um dir und den anderen zu schaden, indem du so einen Kommentar schreibst.

  • chaosblack

    Das ist jetzt ja mal absoluter Blödsinn, wo hast du denn den Abschnitt gefunden^^
    Tz, das beste is ja am Ende, als klar klassifiziert wird, dass das Leben eines Kindes weniger wert ist, als das eigene. Schließlich sind Kinder “schnell neu gemacht”. So ein Menschenbild klingt einfach nur gefährlich.
    An dem Ausschnitt sieht man sehr schön, dass Geschlechterbilder gesellschaftlich konstruiert werden (und nicht von Natur aus bestehen). Bin ja immer noch dafür diese Geschlechterrollen abzuschaffen, aber gibt ja jede Menge Gegenwind, und es ist vermutlich noch ein kleiner Teil der Menschen, die darauf abzielen, wird also noch ein bisschen dauern bis der gesellschaftliche emanzipatorische Transformationsprozess auf dem Gebiet vollzogen ist. Man wünscht es folgenden Generationen.

    • Bruno

      Bin ja immer noch dafür diese Geschlechterrollen abzuschaffen, aber gibt ja jede Menge Gegenwind, und es ist vermutlich noch ein kleiner Teil der Menschen, die darauf abzielen, wird also noch ein bisschen dauern bis der gesellschaftliche emanzipatorische Transformationsprozess auf dem Gebiet vollzogen ist. Man wünscht es folgenden Generationen.

      Wie lange dauert es denn noch, bis auch Frauen ihre Geschlechterrolle abschaffen, und sich demzufolge bereiterklären auch schmutzige und/oder gefährliche Jobs zu übernehmen und damit eine Familie zu versorgen? So Pi mal Daumen schätze ich daß die Frauenquote in solchen Jobs wie Kanalreiniger, Möbelpacker, Maurer, Gerüst- und Gleisbauer so gegen Null tendiert. Ich würde mal sagen, daß in dieser Hinsicht die weibliche Emanzipation noch nicht einmal begonnen hat.

      • Piratenweib

        Emanzipation heißt übrigens Befreiung. Nicht Verklavung. Frauen haben schon immer gefährliche, schmutzige und eklige Jobs gemacht. Allerdings bist du vollkommen geschichtsresistent und verkennst die Tatsachen.

        • Bruno

          Und Du bist leider nicht willens den von mir genannten Halbsatz “und damit eine Familie zu versorgen” zur Kenntnis zu nehmen.
          Auch die offizielle Statistik über tödlich Berufsunfälle (ca. 94% Männeranteil) wird mal eben locker ignoriert…
          Wann dürfen denn Männer, die in den von mir gennanten Berufen arbeiten, die Früchte der Emanzipation genießen? Wo sind die Frauen, die ihnen diese Jobs, ganz im Sinne der Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung, abnehmen, hmm?

          • Piratenweib

            Dein “Nachsatz” ändert nichts an den Tatsachen.
            Über die Berufsunfallstatistik habe ich bereits an anderer Stelle ausführlich diskutiert und gedenke nicht, mich an dieser Stelle zu wiederholen.
            Männer dürfen die Früchte der Emanzipation seit jeher genießen. Niemand zwingt sie Bauarbeiter, Kanalreiniger oder Gerüstbauer zu werden. Ebensogut können sie Erzieher, Grundschullehrer, Friseur, Verkäufer oder Florist werden. Das ist ihre freie Wahl.

            • Bruno

              Tatsache ist, daß die meisten Frauen sich nach wie vor hartnäckig weigern eine Familie durchzufüttern, und dem Mann auch mal ein paar Jahre Kindererziehung zu ermöglichen. Da ist die Emanzipation bisher auf halben Wege stehengeblieben. Als Single verdienen Frauen gerne Geld für sich selbst. Kommt es dann zur Familiengründung ist´s damit i.d.R. aus, und Frau verdient sich etwas hinzu, während dem Mann die Brotverdiener-Rolle zugeschanzt wird. Die Mehrheit der Frauen in Deutschland lebt nicht von den Früchten eigener Arbeit sondern wird fremdalimentiert.
              Auch hier ist´s Essig mit der Emanzipation. Es sei denn man benutzt Piratenweibs Definition von Emanzipation, nämlich Befreiung. Dann allerdings kann man als Mann nur feststellen, daß die weibliche Emanzipation für Männer fast nur Zwänge mit sich bringt.
              Und was Dein Statement zur freien Berufswahl angeht, so muß jetzt mal herzlich lachen, denn gerade von Femi-Seite kommen immer wieder Jammer-Arien über schlecht bezahlte Frauenberufe. Warum, wenn es doch die freie Berufswahl gibt?
              Abgesehen davon gibt es für einen Kanalreiniger keine Früchte der Emanzipation zu ernten, denn keine Frau steht bereit und macht seinen Job. Macht er den Job nicht, darf ihn ein anderer Mann machen, weil Frauen sich zu fein dafür sind. Würden sich alle Männer verweigern, gäbe es keine Kanalreinigung. Das ist die Realität.

              Um mal zurück zum Thema zu kommen:
              Was soll eigentlich an folgender Aussage verwerflich sein?

              Unmännlich ist, sich zum Arbeitssklaven zu machen, das Leben fremdbestimmt zu führen, nur um Frau und Kinder durchzufüttern und die Sozialkassen zu füllen. Männlich ist, sich den eigenen Ängsten und Unzulänglichkeiten zu stellen und nicht zu meinen, für andere immer die Kohlen aus dem Feuer holen zu müssen, um die eigene Männlichkeit zu beweisen. Männlich ist, sich dem soldatischen Zwangsdienst zu verweigern, sich nicht zum Kriegssklaven machen zu lassen.

              Ich halte das für völlig in Ordnung und konsequent. Was soll daran schlecht sein?

              Männer sollten sich auf jeden Fall emanzipieren, und zwar in erster Linie von den Zwängen die der Staat und die holde Weiblichkeit ihnen auferlegen möchten.
              Kindesunterhalt z.B. sollte kein Mann zahlen, sondern lieber auf hälftiger Betreuung bestehen. Unterhalt für Ex-Partner sollte auch niemand zahlen, sondern die Ex lieber selbst ihr Geld verdienen lassen. Auch sollte kein Mann eine Familie versorgen, sondern darauf bestehen, daß seine Partnerin das halbe Einkommen ranschleppt. Und selbstverständlich sollte er jegliches Gentlemen-Gehabe total ablegen, sofern er davon nichts hat. Männer sollten mit Vehemenz genau die Rechte und Freiheiten einfordern, die heute noch exklusiv für Frauen reserviert sind. Damit scheinen einige hier ein Problem zu haben.

  • Linda

    Oh, welch Spitfindige Reaktion!

    Wie soll man denn austreten wenn Menschen wie du den Eintritt verhindern?

  • Serenity

    “…und Kinder sind rasch neu gemacht”, und deswegen sollte ein erwachsener Mann Kinder für die eigene Rettung dem Tod aussetzen? Da kommt mir echt die Galle hoch! Als ob Kinder austauschbare Ware wären. Und dann maßen sich die Maskulisten an, Feministinnen als Kindsmörderinnen abzustempeln wegen dem Abtreibungsrecht? Das ist doch ein Witz!

    @Bruno
    Frauen sind überhaupt nicht Durchschnitt! Wenn Maskulisten wie du schon darauf bestehen, daß Frauen nicht die besseren Menschen sind und ihr angeblich so genderdemokratisch seid, dann erkennt wenigstens beide Geschlechter als gleichwertig an, ohne den Mann über die Frau stellen. Aber das ist wiedermal typisch für maskufaschistisches Verhalten…

  • Warum kriegen Babys einen Klaps auf den Po? Den Doofen fällt der Pimmel ab.
    :-)

  • Bruno

    Wenn Maskulisten wie du schon darauf bestehen, daß Frauen nicht die besseren Menschen sind und ihr angeblich so genderdemokratisch seid, dann erkennt wenigstens beide Geschlechter als gleichwertig an, ohne den Mann über die Frau stellen. Aber das ist wiedermal typisch für maskufaschistisches Verhalten…

    Ich habe Männer keineswegs über Frauen gestellt, sondern lediglich festgestellt, daß Männer ein größeres Spektrum aufweisen, während Frauen eher im Mittelfeld zu finden sind. Oder bestreitest Du die Tatsache, daß sowohl an der Spitze als auch am Boden der Gesellschaft mehr Männer vorhanden sind?

    @ onyx:

    Deine Beledigigungen machen Dich nicht gerade zu einem kompetenten Gesprächspartner. “Dreckspack”, “Hirnamputiert” und “nicht ganz dicht”… Ist das die vielgerühmte soziale Kompetenz der Frauen?

    • onyx

      Ja so seid ihr Maskus. Erst einen Haufen Bullshit verzapfen und wenn man den Fehler macht, angemessen darauf zu reagieren, macht ihr einen auf Leberwurst. Ja, sehr “männlich”…

      Wenn du schon meinst, so über den Dingen zu stehen, warum distanzierst DU dich nicht mal von assozialen faschistoiden Äußerungen deiner Geschlechtskameraden? Ich sehe dich nur deren Müll verteidigen, was dich letztlich auch nur im gleichen Licht dastehen läßt.

      Und dann bläst du dich moralisch auf, wenn man dir den Spiegel vorhält? Kann ja wohl nicht dein Ernst sein…

  • chaosblack

    Meine Güte, wird hier viel blödsinn geschwatzt. Die Argumentationen von beiden Seiten sind ja vor Pauschalisierungen und Hetze gegenüber dem anderen Geschlecht kaum noch zu verfolgen.
    Wenn ihr wirklich eine ernsthafte Diskussion führen wollt, wäre es schön wenn ihr die Argumente ein wenig differenzierter darstellen würdet. Ansonsten ist das hier reine Provokation auf maximal Stammtischniveau.

    Als kleinen Anstoß:
    Was ist denn eine Frau und was ist ein Mann?

  • Gan-Chan

    @ Onyx:
    Maskulisten sind so eine Art Real Fake oder wie immer das auch genannt werden mag. Selbst der Begriff Maskulisten an sich wurde künstlich geschaffen. Umgangssprachlich handelt es sich um primitive Machos mit hohem Gewaltpotential. Damit diese Gruppe konsistent bleibt, handelt es sich um eine homogene Gruppe. Das bedeutet, dass es keine \guten\ und keine \schlechten\ Maskulisten gibt. Die Maskulisten sind bereits eine kleinste Einheit der differenzierbaren Gruppe der Männer.

    Sie sind auch nicht das \Primary Target\, um es mal so zu sagen, sondern vielleicht in gewisser Weise Übungsobjekt(e) und ja, eine negative Option. Diese negative Option zeigt uns eine Welt, die noch viel schlechter und leidvoller sein kann als wir es vom Verlauf der letzten Jahrhunderte kennen. Die meisten Frauen und Männer, die ich kenne, haben bereits mehr als genug vom im Sterben liegenden Patriarchat. Wer würde schon ernsthaft in einer miesen, maskulistischen Welt leben wollen?
    Übungsobjekt insofern, da Du eine Diskussion mit denen argumentativ immer gewinnen wirst, ohne Dich anstrengen zu müssen. Das hilft Frauen, die noch nicht an den überlegenen weiblichen Intellekt glauben wollen oder können, an Stärke zu gewinnen.

  • Bruno

    Faule ausweichende Ausrede. Was interessiert mich Arne Hoffmann?
    Dass dich das gelbe Pack angeblich nicht interessiert, ist doch keine Antwort darauf, ob du dem Müll dort zustimmst oder nicht.

    Denkst Du, ich springe über jedes Stöckchen, was mir hingehalten wird?
    Es ist wie überall: Manchem stimmt man zu, manchem nicht, so einfach ist das.

  • Sabse

    ” Männlich kann auch sein, sich mit Kumpels zusammenzurotten um die Regierung zu stürzen”

    Hätte ich nichts dagegen ;) , Im Gegenteil, sind Männer (aber auch Frauen) heutzutage solche Waschlappen geworden, die sich alles gefallen lassen?

  • Sabse

    Nachtrag:

    Man kann über die RAF sagen was man will, aber die Leute (es waren ja auch viele frauen draunter) wollten was verändern und haben erkannt, das Demonstrationen nichts nützen.

    Zumindest die erste Generation hat nicht gemordet (Anschläge auf Soldaten halte ich für legitim und keinesfalsl für Mord, wenn diese selbst in Verbrechen verstrickt sind wie in Vietnam)…die 2. Generation allerdings…naja…morden um des Mordens willen…

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