Es ist soweit!
Digitale Medien für Frauen – Vernetzungstreffen
Viele haben nicht daran geglaubt, manche träumten gar von einem Maulkorb, einige sprachen von Verbot … aber Piratinnen lassen sich nichts vorschreiben. Sie tun, was sie wollen. Und sie wollen viel!
Die Hälfte vom Netz soll weiblich werden. Zu viel verlangt? Das finden wir nicht.
Internet als Chance für Frauen zur Teilhabe an der Gesellschaft
Unsere Gesellschaft befindet sich in einem Umbruchprozess – nicht zuletzt bewirkt durch die vielfältigen Möglichkeiten, die die neuen Technologien mit sich bringen.
Das Internet und die Kommunikationsangebote der neuen Medien bieten vielfältige Perspektiven zu bürgerlichem und politschem Engagement. Doch sind diese Potentiale dort eingeschränkt, wo es an Zugangsmöglichkeiten und Medienkompetenz fehlt.
Bildung = Kultur & Teilhabe
Es gilt daher Medienkompetenz als Kulturgut zu etablieren und die Schaffung von Rahmenbedingungen und flexiblen Strukturen zu fördern, um einen chancengleichen Zugang zu den neuen Informations- und Kommunikationsnetzen zu ermöglichen. Insbesondere ist die bessere Integration von Frauen in die Informationsgesellschaft voranzutreiben.
Als aktive Netzfrauen wollen wir unser Wissen den Frauen zur Verfügung stellen, die diese Kenntnisse dringend benötigen. Gesellschaftliche Teilhabe, berufliche und persönliche Förderung sowie soziales Engagement stehen im Vordergrund unseres Projektes.
Die besonderen Kenntnisse und Lebenserfahrungen von Frauen stellen einen unschätzbaren Wert für unsere Gesellschaft dar. Sie sollten genutzt werden. Die Anwendungs- und Gestaltungskompetenzen von Frauen geben wichtige Impulse für den gesellschaftlichen Diskurs über technologische Entwicklungen und deren inhaltliche Ausgestaltung. So wird aus Medienkompetenz aktive Partizipation in der Gesellschaft.
Die Zukunft des Netzes ist weiblich?
Die Zukunft der Frauen in den neuen Medien, so scheint es, ist rosig. Sie sind bestens gerüstet. Den Frauen soll das dritte Jahrtausend gehören, so tönt es in den Medien. Frauen treten immer häufiger in die Öffentlichkeit – sichtbar auch an der ersten Kanzlerin. Wissen ist das wichtigste Überlebensgut in der Arbeitswelt. Dies alles in einer Zeit, in der viele Frauen höchstens mit hochgezogenen Augenbrauen auf das moralisierende Konglomerat von Feminismus, Umwelt- und Friedensbewegung zurückblickt. Die von den Müttern erkämpften Freiheiten sind selbstverständlich geworden. Wahlfreiheit und Optionsvielfalt sind jedoch Chance und Crux zugleich. Die weibliche Lebensbiografie wird bunter aber nicht leichter. Dazu tragen auch die Männer bei, die sich nur wenige Millimeter von ihren angestammten Plätzen weg bewegen. Aber dennoch gilt noch immer „Karriere und Kinder, das ist eine furchtbare Lüge.“ (Alice Schwarzer)
Die neuen medialen Möglichkeiten werden die Zukunft der Frauen verändern. Vernetzt sein heißt in Echtzeit handeln. Die Welt rückt zusammen. Das Internet bietet örtliche Unabhängigkeit. Frauen sollten sich diese Unabhängigkeit zu nutze machen. Nicht nur für ihre Arbeit und Bildung, sondern auch um ihre Stimme im Internet hörbar zu machen. Frauen, die zur Gesellschaft beitragen und partizipieren, können tatsächlich die Welt verändern.
Und wie soll das gehen?
Wer Computer und insbesondere das Internet bedienen/kontrollieren kann, hat einen bedeutenden Machtvorsprung. Dieser sollte nicht länger Männern vorbehalten bleiben. Aus diesem Grund veranstalten wir vom 4. – 6. Juni 2010 ein Vernetzungstreffen im DGB Bildungszentrum in Hattingen.
Das Vernetzungstreffen soll Orientierung geben und über Ziele und Probleme von Frauen im Netz aufklären. Wir beschäftigen uns mit der Frage, warum der Anteil sichtbarer Frauen im Netz so niedrig ist und wie wir das ändern könnten. Wir werden Strategien zum Umgang mit dieser Problematik entwickeln.
In unserem Seminar geben wir interessierten Frauen anhand von Workshops, Vorträgen und freier Arbeit die Gelegenheit über ihre ganz persönlichen Interessen an Neuen Medien, positive wie negative Erfahrungen und natürlich ihre Vorstellung der eigenen eFuture mit anderen Frauen zu sprechen und Ziele für die weitere Arbeit mit und in den Neuen Medien zu entwickeln.
Über die Veranstaltung könnt ihr euch auf der Veranstaltungs-Homepage ausführlich informieren.
Wenn ihr noch mehr Informationen benötigt, schreibt mir einfach eine eMail. ![]()
Ich freue mich darauf, in Hattingen viele spannende Frauen und Männer kennenzulernen, die weibliche Teilhabe am Netz und der Gesellschaft wichtig finden.











RT @Piratenweib: Frisch gebloggt: Piratinnen kommen, aber gewaltig! – http://www.piratenweib.de/?p=1328
RT @Piratenweib: Frisch gebloggt: Piratinnen kommen, aber gewaltig! – http://www.piratenweib.de/?p=1328
RT @Piratenweib: Frisch gebloggt: Piratinnen kommen, aber gewaltig! – http://www.piratenweib.de/?p=1328
RT @Piratenweib: Frisch gebloggt: Piratinnen kommen, aber gewaltig! – http://www.piratenweib.de/?p=1328
Genau: “Nix vorschreiben lassen”. Immer mit dem Kopf durch die Wand, notfalls auf die Kosten aller Nichtpiratinnen. Herrje.
Wir sind immerhin piratig, was man von Menschen, die sich alles vorschreiben und vordenken lassen, nicht gerade behaupten kann …
Und was sollen denn bitte “Nichtpiratinnen” sein …. und was meinst du mit “Kosten”?
Das nächste Mal erwarte ich einen sinnvollen Kommentar. Keine Platitüden ohne Bedeutung.
Nichtpiratinnen = Leute, die von eurer “wir sind tollerer”-Attitüde nix halten.
Gähn, was für ein stinklangweiliger Promo-Artikel der Marke “Frauen sind ja sooo geil”.
1. Warum hast du ihn gelesen, wenn er dich langweilt?
2. Frauen sind eben das Gegenteil von Männern
Ja, das Gegenteil — um so weniger passt das Emoticon!
Nun ja, ich hätte nicht vermutet, daß Du Dir die Peinlichkeit erlauben würdest, hier eine Art Hurra-Presseerklärung reinzukopieren.
@ Imion:
Du wirst hier keine Belege bekommen, denn die, ziemlich durchsichtige, Taktik von Piratenweib besteht darin ziemlich oft Belege zu fordern, aber fast nie irgendwelche zu geben.
Du hast mit Deiner Kritik natürlich völlig recht, denn Diskriminierung im Internet kennt kein Geschlecht, auch wenn Piratenweib das gerne so hätte, und mal wieder die Frauen auf der Opferschiene sieht.
Da sie selbst von der Online-Diskriminierung betroffen ist, ist es umso unverständlicher, daß sie diese bei Männern nicht gelten läßt. Naja, eben die feministische Einseitigkeit, nichts neues.
Der Artikel ist natürlich Humbug, denn Frauen können problemlos den gleichen Zugang zu modernen Informationsmedien haben wie Männer. Betrachtet man die Tatsache daß Frauen pro Tag im Schnitt 15 min weniger arbeiten (Hausarbeit, Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung zusammengezählt), haben sie sogar mehr Möglichkeiten.
Zusammengefaßt: Der Artikel ist eine Mischung aus Genderquark, Hurra-Feminismus und Opferhaltung. Und wenn man sich mal das Impressum von frauenim.net ansieht, weiß Mann auch woher der Wind weht.
Ach übrigens, Bruno, ich hatte hier schon mal irgendwo geschrieben: Was mich beleidigt, entscheide ich!
Dies nur zu deiner Information. Und ich habe auch keinerlei Problem damit, Kommentator/innen zu sperren – diese Freiheit nehme ich mir heraus.
Deine Argumentation ist übrigens Humburg und eigentlich nicht wert darauf einzugehen.
Ich bin keineswegs von Online-Diskriminierung in dem Sinne betroffen, wie du sie beschreibst. Ich bewege mich im Internet, seit es dieses gibt, kann mir jederzeit höchst eigenhändig den Zugang verschaffen, meine Domains selbst verwalten, meine Datenbanken selbst anlegen und meine Webseiten ganz allein gestalten. Und den Webspace kann ich obendrein auch noch selbst bezahlen. Und damit ich all das kann, arbeite ich täglich 12 Stunden und mehr. Du hast überhaupt nicht verstanden, was Diskriminierung ist und beinhalten kann.
Also belästige mich nicht mehr mit inhaltsleeren Kommentaren. Schließe dich einfach mit Imion zusammen, jabbert oder chattet irgendwo anders, es gibt genügend Plattformen für maskulistische Jammertiraden und Selbstbeweihräucherung!
Und hör endlich auf hier zu jammern!
Ach übrigens, Piratenweib, in Deinem vorauseilenden Eifer hast Du leider überlesen, daß ich nirgends etwas von Beleidigung geschrieben. Gejammert habe ich im Posting auch nicht, so daß ich mir schon die Frage stelle, ob Du die Postings vor dem Antworten überhaupt liest?
Den Hurra-Artikel finde ich einfach nur fad, kein “beef” zu erkennen, im Gegenteil, es wird ohne jegliche Quelle darauf hingewiesen, daß Frauen die Zukunft im Netz gehört (was immer das sein soll), wobei sich mir dann die Frage aufdrängt, warum das Netz aktuell nicht den Frauen gehört, und wer da was falsch gemacht, bzw. verschlafen hat. Auch Deine Überschrift “Piratinnen kommen, aber gewaltig” finde ich peinlich, denn die entsprechende Referenz des Ina-Deter-Liedes heißt schließlich “kommen langsam aber gewaltig”. Honi soit qui mal y pense.
Und was die Sperrung angeht: Bittesehr, damit habe ich kein Problem, mach es ruhig, unpiratiger geht´s natürlich nicht mehr, aber dann würdest Du wenigstens öffentlich bestätigen, daß Du gar keine Piratin bist, sondern schlicht eine gewöhnlich Feministin die Probleme mit anderen Meinungen hat. Aber vielleicht gibt es ja noch Hoffnung, immerhin haben Anne Bonny und Mary Read ja auch “ihren Mann gestanden”, anstatt beleidigt zu sein. Nimm Dir doch mal ein Beispiel an denen…
kurze Fragen: Was oder wer hat denn die Frauen bisher daran gehindert im Netz aktiv zu sein? Gab und gibt es Diskrminierung im Netz? Wenn ja, wie sieht die aus?
Du bist noch neu im Internet, stimmt´s? Du hast noch nicht so viel gelesen und erlebt.
Aber du solltest mal die dunkle Brille abnehmen, die dir die Sicht vernebelt. Du liest doch meinen Blog hier, oder? Zumindest hast du ihn gefunden. Hier kannst du mindestens 100 Beiträge nachlesen, wie Frauen im Netz behandelt und diskriminiert werden.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil …
Ganz neu, habs grad erst unter meiner Fussmatte gefunden.
Ich warte seit der Diskussion um die Piratinnen auf Beweise, stattdessen nur: Lies doch nach, steht doch überall. Nein steht es nicht, Frauen werden genauso behandelt wie ich als Mann, sogar etwas netter. Wenn dus nicht glaubst, dann schau dir mal Burkes Beiträge im Piratenforum an, die an mich gerichtet sind. In dem Thread: Auch Waffenbesitzer haben Grundrechte
Also, bitte mal beispiele.
Was sind denn für dich Beweise? Was sind Beweise im Netz überhaupt? Solange du “Beweise” nicht definieren kannst, außer durch Ausschluss der Beweise, die du nicht magst, werd dir niemand dieses Beweise geben können.
1. Ich schrieb von Beispielen
2. Habe ich keine Beweise ausgeschlossen, weil mir weder Beweise noch Beispiele genannt worden sind.
Wahrscheinlich meinst du den ausschluss von Reaktion auf Isi, jep, so wie es in den Wald hineinruft so schallt es heraus. Und isi hat s nicht, nicht mal im Ansatz, eine vernünftige Diskussion auch nur versucht zu führen. Deshalb ist Isi ein sonderling und taugt nicht als Beispiel, um eine Diskriminierung von Frauen bei der PP oder im Netz zu beweisen.
3. Wenn du von Beweisen sprichst: Beweist oder Belegt doch mal bitte, dass Frauen im Netz anders behandelt oder härter angefasst werden als Männer.
Ich sagte es schon einmal: du hast meinen Blog gefunden – nun lies! Und zwar nicht immer nur die Startseitenartikel. Ich werde mich nicht deinetwegen und weil du nicht selbst lesen und googeln willst, wiederholen. Es ist alles bereits belegt, bewiesen, geschildert.
Und dieser Blog hier sowie die Initiative FrauenImNet hat überhaupt nichts mit Isi zu tun. Aber auch diese Diskussion taugt selbstverständlich als Beleg dafür, wie mit Frauen im Netz umgegangen wird. Nur weil Isi vielleicht deiner Meinung nach ein “Sonderling” ist, rechtfertigt das keineswegs die Art des Umgangs, das sexistische Beleidigen, das Abwerten der Person und das Belästigen durch Stalking!
Wenn es alles schon bewiesen und belegt ist, dann sollte es ja auch kein Problem sein, diese Belege vorzuzeigen oder? Sag mir wenigstens mal ein paar Namen von Aritkeln, in denen das Belegt wird.
Und wegen Isi, nein, der umgang mit Ihr ist absolut kein Beleg dafür wie mit Frauen im Netz umgegangen wird. Bei Isi gilt, wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Ich sagte es ja schon einmal, Frauen im Netz werden sogar bevorzugt behandelt. Kaum ein Forum, wo es keinen extra Frauenbereich gibt, webseiten mit Themengebiet “Frauen” usw., hast du das schon einmal für Männer gesehen, ausser beim Playboy?
Meeerkwürdig. Heute beim re:publica wurde noch erklärt, dass 2/3 alle Blogs von Frauen geführt wird. In einem anderen Vortrag hieß es, dass die Eintrittsschwelle ins Internet (z.B. über Blogs) so gering ist, wie anderswo. Scheinen die Frauen ja mächtig diskriminiert zu werden, wenn sie gerade mal über 50% der Blogosphäre ausmachen.
Besonders toll war übrigens die Behauptung, die Frauen würden bei den Blogcharts diskriminiert werden, weil sie auf den hinteren Plätzen landen. Echt süß, eine Diskriminierung darin erkennen zu wollen, dass die eigenen Inhalte für andere Blogger einfach uninteressant sind. Aber naja, es stimmt schon, irgendwann wird man einfach betriebsblind und sieht das Böse in allem und jedem.
Noch was: Warum wieder nur ein Angebot für Frauen? Warum nicht für alle, die Probleme mit dem Medium Internet haben? Warum wieder einmal eine bevorzugung? Warum immer nur Förderung für Frauen und nicht Förderung für Bedürftige?
Och, du bist einer dieser benachteiligten Bedürftigen?
Das konnten wir ja nicht ahnen, sonst hätten wir dich sicher ehrenhalber zur Frau erklärt und mal so richtig durchgeschult …
Mach doch du ein Netzwerk für Bedürftige im Internet. Ich habe auch gar nichts dagegen, wenn du diese Gruppe bevorzugst. Ganz im Gegenteil, ich werde dein Netzwerk gern weiterempfehlen. Ich freue mich schon auf den Link dazu, den du mir sicher in Kürze zukommen lässt.
(Übrigens: Das Ausgleichen von Nachteilen ist keine Bevorzugung.)
Du beantwortest meine Frage nicht: Warum, wenn ihr schon Hilfestellung gebt in sachen Internet, grenzt ihr Personen aufgrund ihres Geschlechtes aus?
Und von welchen Nachteilen sprichst du denn? Welche Nachteile haben denn Frauen im Internet?
Sei doch mal ehrlich – es interessiert dich doch nicht die Bohne, warum wir das tun, und wo die Nachteile sind. Warum soll gerade ich mich jetzt damit abgeben?
Doch, mich interessiert es. Aber es ist von eurer Seite her noch nichts gekommen, ausser die Behauptung. Wenn man solche Behauptungen in den Raum wirft, sollte man schon etwas haben, das diese Behauptung auch stützt.
Da du so eifrig Werbung machst für die Veranstaltung und ja immer wieder darauf beharrst, dass Frauen Nachteile im Netz haben, dachte ich, dass du wenigstens hier mal irgendetwas nennen könntest.
Desweiteren steht noch die Frage aus, warum ihr Menschen aufgrund ihres Geschlechts von der Veranstaltung ausgrenzt.
1. Siehe letzte Antwort.
2. Siehe letzte Antwort.
3. Die Veranstaltung ist für alle Geschlechter offen. Wärest du dem Link zur Anmeldung gefolgt, hättest du das gesehen.
Aber erstmal so ins Blaue hinein ballern ist ja einfacher, als sich zu informieren.
Ich meinte mit “Ausgrenzung” nicht, wer zu dieser Veranstaltung hin darf, sondern um wenn es in dieser Veranstaltung geht. Es wäre schön blöd, wenn ich Gehör finden will, bestimmte Personen von der Veranstaltung auszuschliessen.
Oder auch mal anders gefragt: Warum richtet Ihr euer Angebot nicht nach Bedürftigkeit aus, sondern nach dem Geschlecht, und schliest damit andere Bedürftige aus?
Einfach: Das Ziel ist es nicht vorrangig, bedürftigen zu helfen, sondern ein vorantreiben des eigenen Weltbildes.
Ach, ist das lustig… *wegroffel*
Wenn die Frauen nicht ins Internet gehen, dann ist das sicher nicht die Schuld von den Männern, sondern ganz allein eure. Findet euch damit ab. Alle Probleme, die ihr habt, auf Männer zu schieben, ist zwar ganz genial bequem, aber dummerweise auch Kindergartenniveau.
P.S.: Der Mann ist im Internet überall benachteiligt! Argumente? Schau doch mal nach, mach die Augen auf, dann siehst du das überall. Oder bist du noch neu im Internet?
Du merkst wie Unsinnig das ist…
Internet für Frauen, schöne Idee.
Dort kann meine Frau sich dann mit anderen Hausfrauen austauschen und sich nach Kochrezepten umschauem damits Abends was auf den Tisch gibt wenn ich erschöpft von meiner Arbeit heimkomme.
So praktisch habe ich das ganze noch nicht gesehen, werde sie mal an meinen PC lassen und ein bisschen rumsurfen lassen.
Danke!
Erst mal sollten Frauen den Frauencomputer richtig bedienen können, bevor da ein eigenes Zwischennetz gefordert wird.
Also, ruhig mal wieder die Mikrowelle benutzen.
Oh, und eine Nachricht an das Piratenweib:
Die Frauenförderung ist in Deutschland so notwendig wie die Abschaffung der Monarchie. Das ist allerdings ja auch das Beste, was Feministinnen machen können:
Beschweren, Meckern und Fordern – sonst könnte ja irgendjemand auf die Idee kommen, dass schon längst Gleichberechtigung herrscht. Im Gegenteil übrigens zur Gleichbepflichtigung.
Die zu erreichen ist allerdings nicht ganz so eilig, macht ja auch Arbeit, stimmts?
Naja, dann noch viel Spaß beim Fordern, Nobel geht die Welt zugrunde.
Ich mag ja vielleicht nicht das Ganze Internet kennen aber in den Bereichen die ich kenne sehe ich jetzt nicht unbedingt eine Diskriminierung oder etwas derartiges.
Wenn ich in einem Entwickler-Forum schreibe/lese ist es mir so etwas von egal ob die gute oder schlechte Antwort nun von einem Mann einer Frau oder von mir aus einem Monster das lesen und schreiben kann verfasst wurde. Bei Chats sieht es genau so aus.
Und ob ein guter Blog Beitrag nun von einem Mann oder einer Frau verfasst wurde … Also ich habe ja schon vieles in der Richtung versucht aber das Geschlecht aus dem Satzbau herauszufinden erweist sich doch nicht selten als schwer. Bei einem Großteil der Blogs die ich lese weiß ich nicht einmal das Geschlecht des Autors. Und irgendwie ist es mir sogar vollkommen egal. Wobei es mich ja hin und wieder interessieren würden bei “Grenzwertigen” Artikeln.
Ausnahme-Fälle wie Imageboards oder Ego-Shooter darf man so wie so nicht betrachten. Wenn man in einen Virtuellen-Raum mit Dutzenden von Junges die Information bringt “Unter euch ist eine Frau” gibt es ein Hormonellen Amoklauf. Das hat aber denke ich nichts mit Diskriminierung zu tun sondern mit Pubertät.
Im allgemeinen ist das Internet eine Basis für den Informationsaustausch. Einer Information sieht man in der Regel weder das Geschlecht noch die Nationalität an. Ich selber habe z.B. mit einem Web-Entwickler über Jahre hinweg gechatet und erst nach 2 Jahren erkannt das er eine “sie” war. Und noch ein Jahr später das sie sogar in derselben Stadt wie ich wohnt. Und dann wieder eine andere Person aus einem Forum, in welchem ich seit über 9 Jahren aktiv bin, bei der ich mir sicher war sie wäre eine sie, war es am Ende ein er. (Habe ich nach 8 Jahren also vor knapp 1-Jahr erfahren).
An bei, bin ich der einzige den diese animierten Smileys kirre machen oÔ?!
Erst ein Beitrag über Sexismus und dann im nächsten Post so eine Titelzeile?
Es heißt “Piraten”, “Piratinnen” ist eine Sprachvergewaltigung die bei mir nur eins auslöst:
Fremdscham.
Die gute “Frau” löscht hier alles was Ihr an Kritik nicht passt. Hauptsache ein wenig auf die Männer eindreschen hu?
Warum werden meine nicht beledigenden, ernsten und der Netiquette gerecht werdenden Posts gelöscht?
Angst vor einen ernsthaften Diskussionspartner?
Diese Dame ist kein Pirat. Sie löscht jeglichen Post der von Ihrer Meinung abweicht.
Auch:
http://www.duden.de/definition/pirat
Bitte hören Sie auf unsere Sprache zu vergewaltigen!
Du bist lächerlich, alle Meinungen die nicht mit deiner übereinstimmen werden zensiert, und so jemand bezeichnet sich als Pirat?
Bitte tritt aus du bist eine Schande für die ganze Partei.
Habe eine News zum Treffen und einen Veranstaltungstipp gesetzt.
Alles Gute und viel Erfolg!
Gabriele
Super, danke dir!