Von Piratenweib, am 11 Mrz 2010
Sehr schöne Übersicht der grammatischen und linguistischen Aspekte der Verwendung des sog. generischen Maskulinums. Empirische Untersuchen haben gezeigt, dass das genMask keineswegs so prinzipiell als allgemeingültige Bezeichnung verstanden wird, wie das gerne mal behauptet wird. Wird das “generische” Maskulinum wirklich generisch verstanden?. Noch ein paar Links zu diesem Thema: Linguistik Online Das generische Maskulinum im Deutschen. … . . . Weiterlesen: Was ist das generische Maskulinum?
Von Piratenweib, am 11 Feb 2010
Und dann schauen wir mal in die Suchfunktion des Piratenweibes Weblogs (was schon ärgerlich genug klingt) und finden erst mal mehrere Seiten “Piratin” und, au contraire, immerhin ein Ergebnis für “unpiratig”, und das hat es in sich, betont die Verfasserin doch dort, dass es wichtig sei, auf die “Außenwirkung” seiner Wortwahl zu achten, wenn … . . . Weiterlesen: Hirnfick 2.0 » Tuxprojekt
Von Piratenweib, am 28 Jan 2010
… oder warum Sprache wichtig ist. Kleine Hommage an Luise F. Pusch Mitbegründerin der feministischen Linguistik. “Männer werden immer richtig eingeordnet, Frauen fast nie, denn in unserer Sprache gilt 99 Sängerinnen und 1 Sänger sind zusammen 1oo Sänger. Futsch sind die 99 Frauen, nicht mehr auffindbar, verschwunden in der Männerschublade. Die Metapher bewirkt, dass in unseren Köpfen … . . . Weiterlesen: 99 Sängerinnen …
Aufreger-Themen