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	<title>Piratenweib - Frei wie Anne Bonny &#187; Gender &amp; Feminismus</title>
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		<title>Zusammen kämpfen! 100 Jahre Frauentag</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 13:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor 100 Jahren, am 19. M&#228;rz 1911, wurde zum ersten Mal der Internationale Frauenkampftag begangen. Allein in Deutschland nahmen &#252;ber eine Million (mehrheitlich) Frauen und M&#228;nner an Veranstaltungen und Demonstrationen teil. Eingebunden in die K&#228;mpfe der internationalen sozialistischen Bewegung, forderten die Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in erster Linie politische M&#252;ndigkeit (Frauenwahlrecht) und ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/zusammen-kampfen-100-jahre-frauentag">Zusammen kämpfen! 100 Jahre Frauentag</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton2110" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fzusammen-kampfen-100-jahre-frauentag&amp;text=Zusammen%20k%C3%A4mpfen%21%20100%20Jahre%20Frauentag&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fzusammen-kampfen-100-jahre-frauentag" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" src="http://8maerz.blogsport.de/images/pc.jpg" alt="Aufruf zum 100. Frauentag" width="400" /></p>
<blockquote><p>Vor 100 Jahren, am 19. M&auml;rz 1911, wurde zum ersten Mal der Internationale Frauenkampftag begangen. Allein in Deutschland nahmen &uuml;ber eine Million (mehrheitlich) Frauen und M&auml;nner an Veranstaltungen und Demonstrationen teil. Eingebunden in die K&auml;mpfe der internationalen sozialistischen Bewegung, forderten die Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in erster Linie politische M&uuml;ndigkeit (Frauenwahlrecht) und Gleichbehandlung auf dem Arbeitsmarkt. (&#8230;)<span id="more-2110"></span></p>
<p><strong>Bereits alles erreicht?</strong></p>
<p>Heute verbinden die meisten Jugendlichen mit Frauenemanzipation das Recht Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen, wirkliche Unterdr&uuml;ckung scheint nur in anderen L&auml;ndern vorzukommen. Seit etwa 90 Jahren d&uuml;rfen Frauen in Deutschland w&auml;hlen, mit dem Grundgesetz werden M&auml;nner und Frauen in der BRD verfassungsrechtlich gleichgestellt und 1979 auch im Arbeitsleben. Diese vor allem durch Frauen im Zusammenwirken mit anderen sozialen Bewegungen erreichten Ziele sind wichtig, doch Emanzipation bedeutet in unseren Augen mehr als blo&szlig;e rechtliche Gleichstellung, es geht um sexuelle und individuelle Selbstbestimmung, es geht um das Aufbrechen der Vorherrschaft von M&auml;nnern &uuml;ber Strukturen, es geht um selbstbestimmte Lebensgestaltung.</p>
<p><em>(Quelle: <a href="http://8maerz.blogsport.de/2011/02/03/erster-eintrag/" target="_blank">Zusammen k&auml;mpfen</a>)</em></p>
</blockquote>
<p>Die Initiative nimmt das 100-j&auml;hrige Jubil&auml;um zum Anlass, R&uuml;ckschau zu halten. In einem B&uuml;ndnis verschiedener Gruppen wurde eine informative Brosch&uuml;re erarbeitet, die einen Einstieg in das Thema &#8220;Geschlechterrollen / Frauenunterdr&uuml;ckung&#8221; erm&ouml;glicht. Ein spannender historischer R&uuml;ckblick mit Vorstellung wichtiger Frauen der Bewegung und einer Vielzahl an Informationen und einem Ausblick auf die Zukunft des Kampfes. Denn er ist noch nicht vorbei!</p>
<p>Herunterladen k&ouml;nnt ihr die Brosch&uuml;re hier: <a href="http://www.sdaj-berlin.de/wp-content/uploads/2011_Frauentag_Br%C3%B6schuere.pdf" target="_blank">Brosch&uuml;re &#8220;Zusammen k&auml;mpfen&#8221;</a>&nbsp;(pdf)</p>
<div class="shr-publisher-2110"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fzusammen-kampfen-100-jahre-frauentag' data-shr_title='Zusammen+k%C3%A4mpfen%21+100+Jahre+Frauentag'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Babypolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 17:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin wahrhaftig keine Freundin von Kristina Schr&#246;der. Allzuoft ist sie schon orientierungs-, ahnungs- und hilflos Reporterfragen gegen&#252;bergestanden, allzuoft hat sie wahrhaft dummes Zeug verzapft. Aber nun da sie schwanger ist - nichts au&#223;ergew&#246;hnliches f&#252;r eine junge Frau - wird in der Netzgemeinschaft auf ihr herumgeklopft, dass die patriarchalen Vorurteile nur so stauben.&#160; Nette Leckerbissen ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/babypolitik">Babypolitik</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton2078" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fbabypolitik&amp;text=Babypolitik&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fbabypolitik" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich bin wahrhaftig keine Freundin von Kristina Schr&ouml;der. Allzuoft ist sie schon orientierungs-, ahnungs- und hilflos Reporterfragen gegen&uuml;bergestanden, allzuoft hat sie wahrhaft dummes Zeug verzapft. Aber nun da sie schwanger ist &#8211; nichts au&szlig;ergew&ouml;hnliches f&uuml;r eine junge Frau &#8211; wird in der Netzgemeinschaft auf ihr herumgeklopft, dass die patriarchalen Vorurteile nur so stauben.&nbsp;<span id="more-2078"></span></p>
<p>Nette Leckerbissen dazu gibt es u.a. beim <a href="http://www.anonym.to/?http://www.spiegelfechter.com/wordpress/4854/wir-kriegen-ein-bundesbaby" target="_blank">Spiegelfechter</a>, hier insbesondere in den Kommentaren. Dort finden sich Appetith&auml;ppchen wie:</p>
<blockquote><p>Die Schroeder hat sich f&hellip;.. lassen? Macht man das in solchen Kreisen &uuml;berhaupt?<br />
 Pimpern die tats&auml;chlich? Na sowas!</p>
</blockquote>
<p>Oder noch besser:</p>
<blockquote><p>Anti-Baby-Pille? Fauler Zauber!<br />
 Nur Ajax macht das Becken sauber!</p>
<p>Sie kann ja immer noch abtreiben.</p>
<p>Den ganzen Tag hat mir diese &uuml;ber s&auml;mtliche Netzseiten kursierende SM Meldung &uuml;ber die tr&auml;chtige Familiensau versaut. Der SF Artikel reisst es zum Feierabend wieder raus. SF nochmal die Bankverbindung her f&uuml;r einen kleinen Gr&ouml;hlbeitrag bitte.</p>
</blockquote>
<p>Wenn man es sich leisten kann, das &ldquo;einer&rdquo; zu Hause bleibt kann man froh sein.</p>
<blockquote><p>Aber Schr&ouml;derk&ouml;hler kommt aus einem dichten Netzwerk. Medial liesse sich ein R&uuml;ckzug &ldquo;f&uuml;r die Familie&rdquo; genausogut vermarkten wie die 100 Kinder der Ursel von der Leyen. Wird auch Ihrer Kirche politisch helfen. Und wenn Krissi in 10 Jahren ihren Wurfplan durch hat, wird sie wieder auf der politischen Matte erscheinen. Zwischenzeitlich h&auml;lt Ehemann das Netzwerk warm. Sowas k&ouml;nnen sich SPD&acute;ler und Gr&uuml;ne, die sich die Emanzipation auf die Fahne geschrieben haben eben nicht leisten. Oder h&auml;tte Nahles nicht einen&nbsp;<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/06/20/andrea-nahles/heiratete-in-weiler-kunsthistoriker-marcus-frings.html">Nichtpolitiker</a> geheiratet, h&auml;tte der ja derweil aktiv bleiben k&ouml;nnen.</p>
<p>Brilliant kommentiert, Spiegelfechter! Und zwar inklusive Bildauswahl. Braten im Rohr als Qualit&auml;tskriterium f&uuml;r die Arbeit einer Politikerin, offiziell verk&uuml;ndet vom Propagandaministerium, macht einem echt Angst&hellip;</p>
</blockquote>
<p>Ja, echt Angst machen mir diese Kommentare und der Artikel, der sie heraufbeschworen hat. Frau Schr&ouml;der wird Mutter. Na und? Herr Schr&ouml;der wird Vater. Muss er jetzt zur&uuml;cktreten aus seinem Job? Wirft man ihm vor, gev&ouml;gelt zu haben? Verantwortungslos zu sein? Es absichtlich aus politischen Gr&uuml;nden gewollt zu haben? Schlechtes Timing? Warum d&uuml;rfen diese beiden Menschen nicht einfach ein Kind haben? Ganz so wie andere Menschen auch. Nat&uuml;rlich geht es ihnen finanziell besser, als einer Hartz IV Familie, besser als der Mehrzahl der Eltern in diesem Land. Dennoch d&uuml;rfen sie ganz einfach so ihre Familie durch Kinder bereichern, wenn sie es m&ouml;chten. Und weil es ihnen besser geht, wird wohl weder der Ministerinnenposten noch sonst irgendeine T&auml;tigkeit darunter &#8220;leiden&#8221;. Auch der werdende Vater kann sich ja mal ums Kind k&uuml;mmern.</p>
<p>Das w&uuml;rde einigen der Kommentator_innen auch ganz gut zu Gesicht stehen, mal selbst ordentlich die Schei&szlig;e weg zu wischen und damit am besten am eigenen Arsch damit anzufangen. &nbsp;</p>
<p>Offenbar mangelt es immer noch ganz entscheidend an der Freiheit der Frauen, ihre Lebensentw&uuml;rfe ganz selbst und unabh&auml;ngig von einer Pseudo&ouml;ffentlichkeit entwickeln zu d&uuml;rfen. Je h&ouml;her eine Frau aufsteigt, um so mehr &#8220;Maria&#8221; muss sie sein &#8211; unbefleckt. Nichts darf sie ablenken von ihrer Position, Privatleben hat gef&auml;lligst nicht mehr existent zu sein. Oh weh, und wenn sie doch tats&auml;chlich auch ein Privatleben hat &#8211; dann muss man kr&auml;ftig &uuml;ber ihr Aussehen abl&auml;stern, den armen Kindes-Erzeuger bedauern oder sie mit Tiernamen belegen. Manchmal kommt&acute;s mir vor, als w&auml;r&acute;s noch immer dreissig Jahre fr&uuml;her &#8230;</p>
<p>Die Frau ist schwanger, Leute. Das ist &#8211; verdammt noch mal &#8211; keine Krankheit. Oder spricht aus euch der Neid, selbst keinen fruchtbaren Sex gehabt zu haben? Geb&auml;rneid oder so etwas? Fast k&ouml;nnte mensch beim Lesen der Kommentare auf diese Idee kommen. Mir kommt aber da ganz was anderes &#8211; hoch, das Essen von vorhin n&auml;mlich. Ich kann gar nicht so viel kotzen, wie ihr patriarchalandrozentrischchauvinistisch seid.</p>
<p>Wenigstens in der politischen &Ouml;ffentlichkeit kann heute nicht mehr von einer schwangeren Frau verlangt werden, ihre Stellung aufzugeben. Es ist nicht mehr m&ouml;glich, Derartiges &ouml;ffentlich zu &auml;u&szlig;ern, nicht einmal als F&uuml;rsorge f&uuml;r Mutter und Kind verbr&auml;mt. Gut so.&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-2078"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fbabypolitik' data-shr_title='Babypolitik'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sprachburkafrei</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 21:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist nicht nur ein sehr schickes Wort, das ist auch eine geniale Idee! Die Bloggerin von Sprachburkafrei vergleicht das körperliche Verhüllen islamischer Frauen mit einer Burka und die damit verbundene "Unsichtbarkeit" der Frauen mit dem Verhüllen bzw. Verschweigen von Frauen in der Sprache - damit werden Frauen unsichtbar gemacht und althergebrachte Strukturen zementiert. Wir ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/sprachburkafrei">Sprachburkafrei</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1218" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fsprachburkafrei&amp;text=Sprachburkafrei&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fsprachburkafrei" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Das ist nicht nur ein sehr schickes Wort, das ist auch eine geniale Idee!</p>
<p>Die Bloggerin von <a href="http://sprachburkafrei.wordpress.com/about/" target="_blank">Sprachburkafrei </a>vergleicht das körperliche Verhüllen islamischer Frauen mit einer Burka und die damit verbundene &#8220;Unsichtbarkeit&#8221; der Frauen mit dem Verhüllen bzw. Verschweigen von Frauen in der Sprache &#8211; damit werden Frauen unsichtbar gemacht und althergebrachte Strukturen zementiert. Wir denken in Sprache, wir erkennen die Welt mit Sprache und wir haben ein sprachlich vorhandenes Geschlecht. Ach halt, das gilt ja so generell nur für Männer, die haben immerhin das generische Maskulinum &#8230;</p>
<p><span id="more-1218"></span></p>
<blockquote><p>Die deutsche Sprache basiert gemäss LinguistInnen auf dem generischen  Maskulinum. Das generische Maskulinum bedeutet, wenn eine Männergruppe  beschrieben wird, wird in der männlichen Form geschrieben. Wird eine  Frauengruppe beschrieben, dann wird in der weiblichen Form geschrieben.  Werden hingegen 99 Frauen und 1 Mann beschrieben oder könnte sich in der  Frauengruppe ein Mann befinden, wird wiederum die männliche Form  benutzt. Frauen sind so in der deutschen Sprache als Individuen kaum  sichtbar, nicht unähnlich dem, was teils radikale islamische  Verhüllungsvorschriften mit der Erkenntlichkeit von Frauen als  Individuen in der Öffentlichkeit machen.</p></blockquote>
<p>Unsichtbare Frauen in der deutschen Sprache. Das können wir ändern! Weg mit der Sprachburka!</p>
<blockquote><p>Deshalb hat Text, der die Frauen vielleicht mitmeint, so genau ist das  ja nie zu wissen,  die <strong>Sprachburka</strong> oder auch   <strong>die  sprachliche Burka</strong> übergestülpt.</p></blockquote>
<p>Machen wir sie sichtbar!</p>
<blockquote><p>Demzufolge ist Text, in dem Frauen als Individuen genauso  selbstverständlich wie Männer direkt angesprochen sind <strong>sprachburkafrei</strong>.</p></blockquote>
<p>Und zwar möglichst kreativ.</p>
<blockquote><p>Wird Sprache kreativ angewendet passieren spannende Dinge – Sprache ist  ja sowieso etwas Lebendiges, weshalb also nicht mehr in diese Richtung  an Lebendigkeit zeigen?</p></blockquote>
<p>Also, liebe Leserinnen, wie wär´s mal mit der kreativen Anwendung des neuen generischen Femininums? <img class="wpml_ico" src="http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_smilenew.gif" alt="" /></p>
<div class="shr-publisher-1218"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fsprachburkafrei' data-shr_title='Sprachburkafrei'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Über Gleichberechtigung und Gleichbehandlung</title>
		<link>http://www.piratenweib.de/uber-gleichberechtigung-und-gleichbehandlung</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dana hat diese, wie ich finde, sehr zutreffende und sachliche Betrachtung zum Thema "Gleichberechtigung und Gleichbehandlung" auf der Piratinnen-Mailingliste gepostet und freundlicherweise unter CC-BY-NC-SA-DE Lizenz zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür. Hallo Leena, wir sprachen darüber, dass es zwischen Gleichberechtigung und Gleichbehandlung einen großen Unterschied gibt, und Gleichbehandlung in manchen Kontexten hochgradig ungerecht sein kann. Das ist ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/uber-gleichberechtigung-und-gleichbehandlung">Über Gleichberechtigung und Gleichbehandlung</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1044" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fuber-gleichberechtigung-und-gleichbehandlung&amp;text=%C3%9Cber%20Gleichberechtigung%20und%20Gleichbehandlung&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fuber-gleichberechtigung-und-gleichbehandlung" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://deefunct.com/serendipity/index.php?/archives/187-Piratinnen,-Leena,-Gender,-und-der-ganze-Rest.html" target="_blank">Dana </a>hat diese, wie ich finde, sehr zutreffende und sachliche Betrachtung zum Thema &#8220;Gleichberechtigung und Gleichbehandlung&#8221; auf der Piratinnen-Mailingliste gepostet und freundlicherweise unter CC-BY-NC-SA-DE Lizenz zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.</p>
<blockquote><p>Hallo Leena,</p>
<p>wir sprachen darüber, dass es zwischen Gleichberechtigung und Gleichbehandlung einen großen Unterschied gibt, und Gleichbehandlung in manchen Kontexten hochgradig ungerecht sein kann.<br />
<span id="more-1044"></span>Das ist finde ich ein superwichtiger Punkt.</p>
<p>Ich mag&#8217;s noch einmal etwas umdrehen. Das Gleiche Recht zu haben, führt auch<br />
in vielen Fällen nicht zu einer Gleichbehandlung. Ich halte das für<br />
eine Illusion.<br />
Natürlich haben Frauen in der Arbeitswelt heute die gleichen Rechte.<br />
Deswegen werden sie von Betrieben wegen der Möglichkeit einer Schwangerschaft de facto immer noch nicht gleich behandelt. Aber die Argumentation der Ablehnung ist politisch korrekter geworden. Natürlich gibt das niemand zu.<br />
Natürlich wissen es alle. Natürlich haben Frauen das Recht auf gleiche Bezahlung, dennoch ist die Gender Pay Gap in den letzten Jahren gewachsen.</p>
<p>Darüber hinaus stellt sich die Frage, die wievielte Ableitung von &#8220;gleich&#8221; denn &#8220;gerecht&#8221; ist. Ist es gerecht, dass alle Menschen den selben Betrag von 20.000 Euro Steuer bezahlen, oder ist es gerecht, dass sie alle 30% bezahlen? Oder ist es gerecht, eine Progression anzuwenden, die sich an einer noch höheren Ableitung des Zinseffekts orientiert? Das hängt davon ab, zu welcher Asymmetrie in der Gesellschaft die Steuerprogression kurz-, mittel- und langfristig führt. Eine soziale Politik muss die Weichen so stellen, dass der Chancengleichheit der Bevölkerung weiter Rechnung getragen wird.</p>
<p>Alle Phänomene des Alltags sind diesem &#8220;Momentum&#8221; unterworfen. Selbst wenn wir ein Beschäftigungsverhältnis von 45:55 haben gibt es ein Momentum, in der sich dieses Verhältnis gerade bewegt. Das setzt sich aus den bestehenden Macht- und Mittelverhältnissen und ihrer Dynamik zusammen. Dort sind die eigentlichen Stellschrauben vergraben, an denen die Politik ansetzen muss, die sich realpolitisch als Aufgabe stellen, und über die man nicht mit einer idealisierten zukunfts- visionären Sicht übergehen kann.</p>
<p>Die Frage im Alltag ist als eher, wie viele Chancen gibt es, von einem verbrieften Recht überhaupt Gebrauch zu machen. Wenn ich in den betrieblichen Alltag (und auf Statistiken) sehe, dann ist es immer noch so, dass die meisten Führungspositionen männlich besetzt sind. Aufstiegs- möglichkeiten haben oft sowohl mit Sympathie als auch mit Möglichkeiten und Gelegenheiten, positiv über die eigene Arbeit zu sprechen zu tun.</p>
<p>Die Frage ist also: In wichtigen Themen und Entscheidungen, wen wollen die jetzt am Ruder sitzenden Entscheider dabei um sich herum haben. Meiner Erfahrung nach können Männer im betrieblichen Alltag zu anderen Männern dabei mehr hilfreiche Nähe herstellen, &#8220;kumpelhafte&#8221; Nähe. Das fällt Frauen schwer, da das Verhältnis zwischen Mann und Frau in Betrieben häufig mit Argusaugen verfolgt sowie von Büroklatsch und Gerüchteküche begleitet wird.</p>
<p>Praktisches Beispiel: Ein männlicher Berater kann ganz ohne Problem mehrmals die Woche mit einem männlichen Auftraggeber ganz locker zum 4-Augengespräch beim Mittagessen sitzen (und so sich wichtige Informationsvorsprünge und Entscheidungsvorsprünge verschaffen).<br />
Dieselbe männliche Führungskraft wird das mit einer Frau weniger häufig tun. Erstens, weil sie neben den geschäftlichen Themen weniger Futter für Smalltalk haben, zweitens weil das Gesprächsinteresse vom Männern mit Frauen, die sie nicht auch anderweitig interessieren erfahrungsgemäß oft recht niedrig ist und sich auf das notwendigste Geschäftliche beschränkt, drittens weil sie befürchten, dass ihr Kollegen Absichten unterstellen, und sie keine Lust haben, drohende Mutmaßungen zu beantworten, und viertens, gesetzt sie finden die Frau tatsächlich attraktiv, weil sie sie dann ihr gegenüber womöglich unsicher sind. Letzten Endes haben viele männliche Führungskräfte dadurch anscheinend das subjektive Gefühl, sich mit Männern insgesamt besser verständigen zu können, weniger darauf achten zu müssen was sie sagen und wie sie sich verhalten, sowie besser zum Konsens zu finden.</p>
<p>Das sind alles &#8220;Unbequemlichkeiten&#8221;, die (zumindest heterosexuelle) männliche Führungskräfte nicht haben, wenn sie sich eben mit männlichen Mitarbeitern umgeben. Und das hat logischerweise Einfluss auf Personal- Entscheidungen.</p>
<p>Diese Unterschiede in den Kommunikationspräferenzen führen ebenso dazu, dass männliche Kollegen, bei ganz gleicher &#8220;Berechtigung&#8221;, in männlich geführten Umgebungen sich entscheidende, &#8220;weiche&#8221; Informations- und Darstellungs- Vorteile beschaffen können, die dann wiederum dazu führen, dass sie eher befördert oder in prominente Positionen gebracht werden, die ihnen neue Kontakte ermöglichen. Ich erlebe immer noch häufig, dass Frauen zwar in Abteilungen wegen ihres Know-Hows geschätzt, aber in die Außenkontakte der Meetings der Abteilung selten (und nur bei spezifischen Fragen) eingeladen werden.</p>
<p>Frauen, die es trotzdem schaffen, verdienen meinen absoluten Respekt, denn sie müssen oft sehr viel mehr leisten, um dieselbe Anerkennung und damit auch dieselben Chancen zu erhalten wie die männlichen Kollegen.</p>
<p>Solange sich an der Führungsstruktur, das heißt am Verhältnis, wer das eingesetzte Kapital &#8211; und damit die Belohnung der Arbeitsleistung und Beförderung in Positionen &#8211; kontrolliert, nicht grundlegend etwas ändert (und dort sind wir in Deutschland in europäischer Diaspora), sehe ich nicht, dass gleiche verbriefte Rechte zu gleichwertigen Verhältnissen in der Gesellschaft führen werden. Eher im Gegenteil.</p>
<p>Wenn wir den Kampf der letzten 40 Jahre jetzt überdrüssig aufgeben und uns Post-Gender schimpfen, dann werden sich noch ein paar Einzelkämpferinnen durchsetzen können, aber die Gap wird immer weiter aufgehen. Diese überzogene Leistung, die man da von Frauen abverlangt, das ist eben nicht der Normalzustand, auf Basis dessen viele Führungskräfte heute befördert werden.</p>
<p>Genauso wie die Gap immer weiter zwischen Reich und Arm aufgeht. Weder der Kapital- noch irgend ein anderer Markt regelt sich wirklich alleine, ohne Regulierung. Wenn diese Illussion stimmte, dann bräuchten wir keine Kartellämter, keine Finanz- und Bankenaufsicht, usw.</p>
<p>Ich bin mir auch sicher, dass die &#8220;kleinen&#8221; Nachlässigkeiten im Sprachgebrauch immer noch klassische Rollenbilder zementieren, und somit nicht unbedingt berufsfördernd für Frauen sind. Da bleibt dann entweder die Alternative &#8220;Schlucken, und eine gute Miene zum bösen Spiel machen&#8221; (und ggf. unliebsame Extra-Arbeit erledigen), oder blocken, und sich dadurch zwar vielleicht Respekt, aber wenig Sympathiepunkte verschaffen. Alles in allem eine Gratwanderung, die Frau ständig führen muss, die sich Männer in der Berufswelt immer noch häufig sparen können. Auch das sind ein paar wenige Prozentpunkte auf die notwendigen Bemühungen &#8220;obendrauf&#8221;.</p>
<p>Das ist alles nix, was man in irgend ein Gesetz packen könnte, nix das man als einzelnen Punkt verargumentieren könnte. Das ergibt sich einfach aus der Eigendynamik von ungleich gemischten Gruppen. Daher stehe ich dem Ansatz &#8220;ich will wegen meiner Leistung respektiert werden&#8221; auch sehr kritisch gegenüber. Klar, will das jeder, denn das ist toll. Das gibt ein gutes Gefühl. Den meisten Kollegen, die ich kenne, ist es jedoch ziemlich schnuppe, aus welchem Grund sie in eine Position gekommen sind, wenn sie sie erst haben. Sie ergreifen die Gelegenheiten, die sich bieten, und basta. Und sie freuen sich, dass sie es sind, die ausgewählt wurden. Der Beförderer wird schon seinen Grund gehabt haben. Sie erfahren also die Bestätigung aus der Beförderung, nicht die Beförderung als Abschlusszeremonie vorausgegangener der Bestätigung.<br />
Bieten sich Männern öfter Chancen als Frauen, enden wir also dort, wo wir heute sind. Und schon in Europa fallen wir damit als rückständig auf.</p>
<p>Solange sich ohne Eingreifen dieses Ungleichgewicht weiter fortpflanzen kann, bin ich dafür, dieser Vetternwirtschaft gegenzusteuern. Und wenn es als letztes Mittel eine Quote sein muss. Und wenn sie nur einige zum Umdenken und aufbrechen der oben genannten Verhaltensmuster zwingt, ist das ein Fortschritt.</p>
<p>Das häufig gehörte Argument, die Quote sei eine bewusste Benachteiligung, argumentiert auf genau dieser irrigen Annahme, dass das ungleiche Behandlung eine ungerechte Bevorzugung wäre. Dabei soll sie genau eine solche, nämlich faktisches Ungleichgewicht der Chancen, ausgleichen.</p>
<p>Auch für technikverliebte sollte es aber offensichtlich sein: Wer glaubt, ohne Quotierung und ohne weiter Regulierung würde sich eine gleichmäßige Auslastung auf einem beliebigen Mehrbenutzersystem automagisch einstellen, wo doch alle dasselbe Recht der Ressourcenbenutzung haben, der hebe zuerst die Hand.</p>
<p>Anstatt uns gegenseitig über unseren Sichtweisen zu zerfleischen sollten wir Frauen uns überlegen, wie wir dort  diese Praxis ungleicher Chancen aus der Welt schaffen können, wo sie viele von uns immer noch beobachten, auch wenn sie aus der Welt einiger schon verschwunden zu sein scheint.</p>
<p>Es ist unfair, dieselben verbrieften Rechte zu haben, aber nur einen Bruchteil Gelegenheit, sie auch anzuwenden.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Dana</p></blockquote>
<p>Da bleibt mir kaum noch etwas zu ergänzen. Gesetze bzw. &#8220;verbriefte Rechte&#8221; allein reichen nicht aus, um wirkliche Gleichstellung zu erreichen. Sie dienen aber oft der Ablehnung weiterer gesellschaftlicher Veränderungen, da &#8220;bereits alles erreicht ist&#8221;. Und das ist nicht richtig. Wir haben gesellschaftlich noch eine Menge anzupacken! &#8220;Wir sind Post-Gender&#8221; ist da nur eine Verdrängung und Verleugnung der real vorhandenen Probleme. Aber Probleme verschwinden nicht, indem man sie leugnet.</p>
<p>Das ist wie mit den Stoppschildern von Zensursula: Augen zuhalten &#8211; und schon ist das unliebsame Problem weg &#8230;</p>
<p><img class="wpml_ico" src="http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_doh.gif" alt="" /></p>
<p>Guckt euch auch mal die anderen Beiträge auf <a href="http://deefunct.com/serendipity/index.php?frontpage" target="_blank">Dana´s Blog</a> an. Alles stets fundiert und höchst lesenswert!</p>
<div class="shr-publisher-1044"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fuber-gleichberechtigung-und-gleichbehandlung' data-shr_title='%C3%9Cber+Gleichberechtigung+und+Gleichbehandlung'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Piratinnen &#8211; persönliche An- &amp; Einsichten</title>
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		<comments>http://www.piratenweib.de/piratinnen-personliche-an-einsichten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein paar ganz persönliche Anmerkungen zur aktuellen Diskussion, welche mich übrigens wütend und traurig zugleich macht. In der Diskussion zur Gründung der Gruppe "Piratinnen" innerhalb der Piratenpartei, wurde folgende Frage aufgeworfen: "Gibt es Frauen, die aufgrund der fehlenden Genderpolitik oder bestimmter abwertender Erfahrungen im Umgang innerhalb der Partei, aus eben dieser wieder austreten?" Diese Frage ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/piratinnen-personliche-an-einsichten">Piratinnen &#8211; persönliche An- &#038; Einsichten</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton996" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fpiratinnen-personliche-an-einsichten&amp;text=Piratinnen%20%26%238211%3B%20pers%C3%B6nliche%20An-%20%26%23038%3B%20Einsichten&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fpiratinnen-personliche-an-einsichten" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ein paar ganz persönliche Anmerkungen zur aktuellen Diskussion, welche mich übrigens wütend und traurig zugleich macht.</p>
<p><strong>In der Diskussion zur Gründung der <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Piratinnen">Gruppe &#8220;Piratinnen&#8221;</a> innerhalb der Piratenpartei, wurde folgende Frage aufgeworfen: &#8220;Gibt es Frauen, die aufgrund der fehlenden Genderpolitik oder bestimmter abwertender Erfahrungen im Umgang innerhalb der Partei, aus eben dieser wieder austreten?&#8221; </strong></p>
<p>Diese Frage ist so natürlich nicht beantwortbar, weil wir gar nicht wissen, wieviele Mitglieder denn so austreten &#8211; bekanntgegeben werden ja nur die aktuellen Mitgliederzahlen. Und selbst wenn wir wüssten, wieviele Menschen wieder austreten &#8211; oder gar aus welchen Gründen &#8211; hätten wir noch immer keine Information darüber, wieviele davon Frauen sind.<br />
<span id="more-996"></span>Ich kann aber meine Position ganz klar darstellen: Für mich hat unsere Piratenpartei zur Zeit zwei große Schwachstellen, deren Entwicklung für mich über meinen Verbleib in der Partei entscheiden wird. (An die Kommentatoren: Ich weiß, dass es viele gibt, die sich darüber freuen würden. Ihr braucht das also nicht explizit nochmal in eure Kommentare zu schreiben, wenn ihr nichts anderes zur Diskussion beizutragen habt!)</p>
<p>Der eine Punkt ist die Positionierung rechts/links. Eine Positionierung wird uns nicht erspart bleiben, wenn wir nicht permanent schwanken und nach außen hin als &#8220;schwammig&#8221; oder &#8220;neblig&#8221; erscheinen wollen. Keine Meinung bzw. keine Position zu haben, ist nicht immer empfehlenswert. In diesem Bereich schon gar nicht.</p>
<p>Der zweite Bereich ist ganz klar die Genderpolitik (für mich!). Ich habe mich heute mal wieder durch den <a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;t=17710">Thread im Forum</a> gequält, der inzwischen schon über <strong>29 Seiten</strong> geht.  Unglaublich. Nicht mal Themen wie VDS oder Thiesen werden derartig aggressiv kommuniziert. Ich hab mich beim Lesen mal selbst beobachtet &#8230; wie ich selbst wütend und extrem aggressiv schon beim Überfliegen der Beiträge werde. Wie die Meinungen und Aktivitäten einer kleinen Gruppe von Frauen in einer noch kleineren Partei einfach als nicht existent negiert werden. Wie diese Frauen dann noch als frustrierte Emanzen oder nicht ganz erwachsen diffamiert werden, das treibt mir echt die Galle hoch. Und dann beschweren sich einige der Diskutanten, dass es ein, zwei Frauen gibt, die auf die gleiche aggressive Art &#8220;zurück prügeln&#8221;. Das ist ja ganz und gar nicht weiblich und gehört sich nicht.</p>
<p>Da ich auch ganz gerne mal verbal &#8220;zurückschlage&#8221;, werde ich regelmäßig mit Sexismen überhäuft. Das passiert natürlich nicht immer öffentlich &#8211; oft genug kommt einfach mal ein anonymer Blogkommentar oder auch eine anonyme Hass-Mail. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das auch anderen Frauen (in der Piratenpartei?) so geht, und sie deshalb vor einer öffentlichen Kommunikation manchmal zurück schrecken.</p>
<p>Auf jeden Fall werde ich beim Lesen dieser Diskussion (egal, ob im Forum, im Wiki oder auf Twitter, oder in irgendwelchen Blogs) permanent wütender ob dieser altväterlichen Einstellungen, die da als &#8220;modern&#8221; präsentiert werden.</p>
<p>Und ja, ich fühle mich ganz persönlich angegriffen und beleidigt, auch wenn mein Name nicht oben drüber steht. Beleidigt von Begriffen wie &#8220;Häkelgruppe&#8221;, &#8220;Kaffeekränzchen&#8221; oder &#8220;Menstruationsblut als Zugangsberechtigung&#8221;. Da hier Frauen, weibliche Mitglieder oder auch eher abwertend &#8220;Piratenbräute&#8221; angesprochen werden &#8211; ich bin ja stets mitgemeint, denn ich bin Teil dieser Gruppe.</p>
<p>Es gibt natürlich auch andere Frauen, die sich nicht angesprochen fühlen. Wieso, verstehe ich zwar nicht, offensichtlich sehen sie sich selbst aber nicht als Frauen, sondern als geschlechtsneutrale Menschen. Ich habe aber kein Interesse daran, mein Geschlecht zu verleugnen. Es steht nicht an erster Stelle, ist aber nun mal vorhanden. Und es lässt sich weder durch eine Satzung, noch durch die permanente Leugnung wegzaubern.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: die Anti-Gleichberechtigungstendenzen, die mir regelmäßig aus den Reihen der Männer entgegenschlagen, werden mich u.U. zu einem Austritt zwingen. Denn ich habe keine Lust, den &#8220;Gleichberechtigungskampf&#8221; schon wieder zu kämpfen. Eigentlich wollte ich Politik machen. Bildung, BGE, Familienpolitik &#8211; da möchte ich meine Energien investieren.</p>
<p><strong>Für die jungen Frauen, die das alles vielleicht nicht so ganz nachvollziehen können oder über die Heftigkeit der Auseinandersetzung verwundert sind,  möchte ich einen kleinen ganz persönlichen Einblick geben.<br />
</strong></p>
<p>Ich habe schon vor 25 Jahren für Gleichberechtigung gekämpft. Damals war es so, dass Frauen, die &#8220;mit Computern konnten&#8221;, etwas ganz Exotisches waren. Das ging überhaupt nicht. An jeder Ecke musstest du als Frau erstmal beweisen (!), dass du überhaupt ein Anrecht aufs Mitreden hast. Jeder Mann meinte, mehr zu wissen. War das nicht der Fall und ich konnte ihm noch was erzählen, war die Reaktion im besten Fall ungläubig und schlechtesten aggressiv. Oft in der Form: Frauen, die mit Technik können, sind gar keine Frauen, unweiblich, Mannweiber, verkappte Männer, verkorkste beziehungsunfähige Monster. Und ja: Alles das habe ich gehört, und zwar ganz persönlich.</p>
<p>Ich war an einer Fachschule für Datenverarbeitung im Jahre 1984 unter knapp 25 Männern eine von zwei Frauen! Mein Glück war immer, dass ich mich NICHT als Nesthäkchen habe behandeln lassen, sondern mit viel Selbstbewusstsein und auch einer guten Portion Aggression durchgesetzt habe. Aber: Keiner der Jungs musste das. Sie waren qua Geschlecht anerkannt. Und wenn sie Fehler machten, wurden sie nicht mit &#8220;typisch Mann, kann Technik eben nicht, haha&#8221; abgebügelt. Dies ging aber dem andren Mädel meiner Klasse permanent so. Und weil sie sich nicht wehren konnte, hat sie diese Ausbildung nicht abgeschlossen &#8211; wegen Mobbing ihres Frauseins.</p>
<p>So okay, das ist lange her, könnt ihr sagen. Ja, das ist richtig. Aber: Ich bin im Internet, seit es Internet gibt &#8211; allerdings weder politisch noch frauenbewegt unterwegs. Das mache ich erst, seit mir in der Piratenpartei wieder der alte Wind um die Ohren weht.</p>
<p>Mir ist noch nirgendwo bisher derartig viel Frauenfeindliches entgegen geschlagen, wie in den öffentlichen Diskussionsbereichen der Piratenpartei. Das liegt sicher teilweise daran, dass die Piratenpartei von der sog. Männerbewegung insb. im Forum &#8220;gekapert wurde&#8221; (zumindest wurde es versucht &#8211; teils mit Erfolg). Dass die Threads, die irgendein Genderthema behandeln, stets derartige Ausmaße annehmen &#8211; und sehr viele Schreiber/innen sich erst am Eröffnungstag des Themas überhaupt im Forum anmelden, ist auch ein gutes Zeichen für diese Antreibe von außen.</p>
<p>Diese Frauenfeindlichkeit ist am Stammtisch nicht so. Aber da sehe ich auch einen großen Unterschied: es ist heute im persönlichen Umgang nicht mehr &#8220;gesellschaftsfähig&#8221;, jemanden aufgrund seines/ihres Geschlechtes zu dissen, wie das vor 25 Jahren noch möglich war.<br />
Aber im anonymen Internet, da kann mann schon mal eine anonyme (d.h. ihm nicht persönlich bekannte Frau) fertig machen. Etwas, was die meisten Menschen im persönlichen Kontakt schon aus Höflichkeit nicht tun würden.</p>
<p>Und abschließend: ich finde, gerade jetzt bei diesem extrem starken Gegenwind, sollten wir (Lena!) an der Idee der Piratinnen festhalten. Lasst uns das nicht aufgeben. Eine allgemeine Gruppe wie von <a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;t=17710&amp;start=270#p226679">@paulbln</a> vorgeschlagen, würde mMn die gewünschte Funktion nicht erfüllen. Erstens: was soll eine rein Berlinerische Gruppe? Nix gegen Berlin, aber ich sitze hier z.B. in Bayern und würde mich da mit Sicherheit nicht an eine Berliner Gruppe wenden. Ein Squad in Berlin hätte mich auch nicht zum Anmelden auf einer ML motiviert. Anderen ergeht es möglicherweise ebenso.</p>
<p>Die Heftigkeit der Diskussion allein ist für mich Beweis genug, dass eine solche Gruppe absolut notwendig ist. Und selbst wenn der einzige Effekt wäre, dass einmal auf eine bestehende Problematik aufmerksam gemacht wird, so wäre das schon ein Fortschritt. Im Augenblick sehe ich die Piratenpartei keineswegs &#8220;post-gender&#8221;, sondern irgenwo in den späten 60ern steckengeblieben (was dieses Thema betrifft). Das liegt aber vermutlich am niedrigen Durchschnittsalter. Die meisten Mitglieder sind in unserer doch heute schon recht gleichberechtigten Welt aufgewachsen und haben dazu keinerlei Kämpfe führen müssen. Deshalb denken sie, es ist alles schon erreicht. Ich als etwas ältere Frau, die schon eine Menge Quatsch im Leben mit gemacht hat, sehe das anders. Eben über einen wesentlich längeren Zeitraum hinweg. Und ich sehe, dass das Ziel &#8220;Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen&#8221; noch lange nicht erreicht ist. Auch wenn ich es lieber über politische Inhalte erreichen würde, als über eine Genderdebatte. Notwendig ist diese allemal.</p>
<p>Wer Lust auf eine ganz persönliche Diskussion hat, darf mir auch gerne mailen.</p>
<p>Ich hoffe, ihr habt bis hierhin durchgehalten. <img class="wpml_ico" src="http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_winken4.gif" alt="" /></p>
<p>Zum Schluss noch ein &#8220;paar&#8221; Links, die das Thema &#8220;Piratinnen&#8221; ebenfalls aufgegriffen haben (nur die aktuelle Diskussion!).<br />
Achtung: lange Liste mit Triggerpotential. Ich empfehle ebenfalls die jeweiligen Kommentare zu lesen &#8211; so es welche gibt.</p>
<ul>
<li><a href="http://pruzzen.blogspot.com/2010/02/hauptsache-frau-part-3.html">Pruzzen Blogspot</a></li>
<li><a href="http://freiheitskampf1984.wordpress.com/2010/02/28/feministinnen-wollen-piratenpartei-entern/" target="_blank">Freiheitskampf1984</a></li>
<li><a href="http://arnehoffmann.blogspot.com/2010/02/klar-machen-zum-gendern-mannerfreie.html" target="_blank">Arne Hoffmann Blog</a></li>
<li><a href="http://www.mela.de/archives/1208-Fluechtige-Gedanken-zu-Piratinnen.html" target="_blank">Feder &amp; Herd 1</a>, <a href="http://www.mela.de/archives/1209-Kurze-Twitterschau-zum-Piratinnen-Gender-Fail.html" target="_blank">Feder &amp; Herd 2</a>, <a href="http://www.mela.de/archives/1210-Piratinnen-Gedanken-zur-Nacht.html" target="_blank">Feder &amp; Herd 3</a> (Mela)</li>
<li><a href=" http://blog.addict.de/archives/1834-Im-Biotop.html" target="_blank">Im Biotop</a></li>
<li><a href="http://ritinardo.wordpress.com/2010/02/28/ups-ne-neue-genderdebatte-bei-den-piratinnen" target="_blank">Ritinard0 1</a></li>
<li><a href="http://blog.atari-frosch.de/2010/02/28/piratinnen/" target="_blank">Atari-Frosch</a></li>
<li><a href="http://isis-welt.blog.de/2010/02/28/piraten-bereit-gendern-8091396/" target="_blank">Isis Welt</a></li>
<li><a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/frauen-auf-dem-weg-ins-boot/" target="_blank">taz.de</a></li>
<li><a href="http://www.gulli.com/news/die-piratinnen-emanzipation-auf-umwegen-2010-02-28" target="_blank">gulli.com</a></li>
<li><a href="http://quarkmitsauce.wordpress.com/2009/09/03/piraten-ich-bin-gegen-die-frauenquote/" target="_blank">Quark mit Sauce</a></li>
<li><a href="http://www.neokultur.de/2009/09/16/piratenpartei-ohne-piratinnen/" target="_blank">Neokultur</a></li>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31122/1.html" target="_blank">Heise.de</a></li>
<li><a href="http://11k2.wordpress.com/2009/09/05/piraten-und-frauen-ein-generationenproblem/" target="_blank">11k2 Blog 1</a>, <a href="http://11k2.wordpress.com/2010/03/02/piraten-frauen-die-echte-und-die-falsche-genderdiskussion/" target="_blank">11k2 Blog 2</a></li>
<li><a href="http://opalkatze.wordpress.com/2010/02/28/unter-piraten-die-gender-debatte/" target="_blank">Opalkatze</a></li>
<li><a href="http://www.piratenpartei.de/node/1045" target="_blank">Piratenpartei </a></li>
<li><a href=" http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,680985,00.html" target="_blank">Spiegel.de</a></li>
<li><a href="http://hirsch2k.wordpress.com/" target="_blank">hirsch2k</a></li>
<li><a href="http://wolfgangp.wordpress.com/2010/03/01/lena-und-ihre-hakelgruppe" target="_blank">WolfgangP</a>, <a href="http://wolfgangp.wordpress.com/2010/03/02/kritik-piratinnen-und-frauen-bei-den-piraten/" target="_blank">WolfgangP 2</a></li>
<li><a href="http://silkepp.wordpress.com/2010/03/02/lena-was-ist-dein-problem/" target="_blank">SilkePP</a></li>
<li><a href="http://andipopp.wordpress.com/2010/03/02/alle-jahre-wieder-kommt-der-genderstreit/" target="_blank">Andi Popp</a></li>
<li><a href="http://blog.addict.de/archives/1662-Unweibliche-Piraten.html" target="_blank">dysfustifications</a></li>
<li><a href="http://www.anicatha.de/blog/index.php?/archives/725-Ich-bin-Pirat!.html" target="_blank">Der ganz normale Wahnsinn</a></li>
<li><a href="http://www.claudiakilian.de/setzt-die-segel-piratinnen" target="_blank">Sammelmappe</a></li>
<li><a href="http://www.burks.de/burksblog/2010/03/02/piratinnen" target="_blank">Burks</a></li>
<li><a href="http://deefunct.com/serendipity/index.php?/archives/178-Piraten-oder-Piratinnen-hin-oder-her.html" target="_blank">Deefunct 1</a></li>
<li><a href="http://katze-mit-wut.azundris.com/archives/259-Piraten,-Piratinnen,-PiratInnEn-Feminismus-und-Freibeuterei.html" target="_blank">Katze mit Wut</a></li>
<li><a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/03/01/endlich-piratinnen-klarmachen-zum-gendern/" target="_blank">Mädchenblog</a></li>
<li><a href="http://rotstehtunsgut.de/2010/03/02/liebe-piratinnen-und-piraten/" target="_blank">Rot steht uns gut</a></li>
<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/03/02/gruenzeug-am-mittwoch-056-linda-amflora-xynthia-und-die-piratinnen/" target="_blank">Grüne am Mittwoch</a></li>
<li><a href="http://tuxproject.de/blog/?p=1885" target="_blank">Hirnfick</a></li>
<li><a href="http://www.iheartdigitallife.de/links-for-2009-09-05/" target="_blank">iheartdigitallife</a> (Linksammlung)</li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 4.3.2010 (Datum bezieht sich auf den Tag, an dem ich den Link gefunden habe, nicht auf das Erscheinungsdatum des verlinkten Beitrags):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/430801jg.html" target="_blank">ibusiness.de</a></li>
<li><a href="http://www.xtridence.de/?p=281" target="_blank">xtridence</a></li>
<li><a href="http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/meuterei-der-piratinnen/" target="_blank">taz.de</a></li>
<li><a href="http://wolfgangp.wordpress.com/2010/03/04/und-in-berlin-wird-eine-mauer-gebaut/" target="_blank">WolfgangP 3</a></li>
<li><a href="http://piratenfrau.net/?p=218" target="_blank">Piratenfrau.net</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 5.3.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://tileo.wordpress.com/2010/02/27/piratinnen-klarmachen-zum-gendern/" target="_blank">Ti_Leo</a></li>
<li><a href="http://www.mela.de/archives/1214-Piratinnen-Der-offene-Brief-Vielfalt-statt-Grabenkaempfe.html" target="_blank">Feder &amp; Herd 4</a> (Mela)</li>
<li><a href="http://medienelite.de/2010/03/04/das-geschlecht-der-piraten/" target="_blank">Medienelite</a></li>
<li><a href="http://www.burks.de/burksblog/2010/03/03/piratinnen-reloaded-von-mann-zu-mann" target="_blank">Burks 2</a></li>
<li><a href="http://www.jkomesker.info/meine-kommentare/gender-studies-in-der-piratenpartei/" target="_blank">Jürgen Komesker</a></li>
<li><a href="http://www.freie-sicht.org/index.php?dns=HHRTRDMQHKMSRSLMHLMZRDMQRUMSDSLZJUJBJRDPRJJJDJLKUTRLHQRHHZHYRPZBHJRLRURBRUHYRYZLHSMZRDMQRUMSRTLMHLMZRDMQRUMSHPLMSP" target="_blank">Freie Sicht</a></li>
<li><a href="http://www.berlin-kolumne.de/2010/03/rundumschlag-lmvb-piratinnen-basisdemokratie-rulez/" target="_blank">Berlin Kolumne</a></li>
<li><a href="http://maedchenmannschaft.net/gendern-kentern-schiff-ahoi/" target="_blank">Mädchenmannschaft 2</a></li>
<li><a href="http://antjeschrupp.com/2010/03/05/drei-verbreitete-irrtumer-zum-feminismus" target="_blank">Aus Liebe zur Freiheit</a></li>
<li><a href="http://light-inside.de/weblogs/2010/03/uber-die-unmoglichkeit-von-piratinnen.html" target="_blank">engl@absurdum</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 6.3.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.rorkvell.de/news/2010/Piratinnen.html.de" target="_blank">rorkvell</a></li>
<li><a href="http://blog.benjamin-stoecker.de/index.php/2010/03/05/nachlese-mit-senf-von-piratinnen" target="_blank">Benjamin Stöcker</a></li>
<li><a href="http://www.orkpiraten.de/blog/feminismus-aufmerksamkeitswahn" target="_blank">Orkpiraten</a></li>
<li><a href="http://www.ennomane.de/2010/03/05/die-sache-mit-dem-genderdings/" target="_blank">ennomane</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/forschungstorte/status/9344656293" target="_blank">forschungstorte twittert</a></li>
<li><a href="http://isis-welt.blog.de/2010/03/05/genderdebatte-piraten-8122325/" target="_blank">Isis Welt</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 8.3.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://gnurpsnewoel.blogsport.de/2010/03/05/wer-gendert-wird-klar-gemacht/" target="_blank">gnurpsnewoel</a></li>
<li><a href="http://yvi.dreamwidth.org/106726.html" target="_blank">Yvi</a></li>
<li><a href="http://simulanten.blogsport.de/?p=102" target="_blank">Simulanten</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 10.3.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://aggregat7.ath.cx/2010/03/10/zum-genderthema-in-der-piratenpartei" target="_blank">Aggregat7</a></li>
<li><a href="http://blogs.k-ita.de/~alx/2010/03/piratinnen/" target="_blank">freifunk@k:ita</a></li>
<li><a href="http://www.sanktleibowitz.org/2010/03/gendering-und-kein-ende.html" target="_blank">Orden des Leibowitz</a></li>
<li><a href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/parteichef-lehnt-gender-debatte-ab/" target="_blank">taz. de Parteichef lehnt Debatte ab</a></li>
<li><a href="http://www.utele.eu/blog/nachdenkliches/kreisverbandsgruendung-der-piratencrew-konstanz-satzung-und-wahlen" target="_blank">utele.eu</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 11.3.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://senficon.wordpress.com/2010/03/10/gender-diskurs-und-schutzraume/" target="_blank">Catch-up: Offener Brief an die Piratinnen-Mailingliste</a></li>
<li><a href="http://wolfgangp.wordpress.com/2010/03/11/warum-man-die-piratinnen-noch-nicht-ernst-nehmen-darf/" target="_blank">WolfgangP 4</a></li>
<li><a href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/eine-debatte-fuers-netz/" target="_blank">taz.de Eine Debatte für´s Netz</a></li>
<li><a href="http://ritinardo.wordpress.com/2010/03/11/zur-gender-debatte-im-netz-auf-taz-de/" target="_blank">Ritinardo 2</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 12.3.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://schmidtlepp.tumblr.com/post/442984886/richtig-verstanden-besetzt-die-piratenpartei-mit" target="_blank">Schmidtlepp</a></li>
<li><a href="http://wolfgangp.wordpress.com/2010/03/04/und-in-berlin-wird-eine-mauer-gebaut/" target="_blank">WolfgangP 5 Und in Berlin wird eine Mauer gebaut</a></li>
<li><a href="http://isquierda.blogsport.de/2010/03/12/jammerlappen-2-0/" target="_blank">Schlangengrube</a></li>
</ul>
<p>WolfgangP. hat seine Blogeinträge nachträglich mit Passwortschutz versehen. Nachfragen dazu bitte bei ihm. Ich kann euch dazu keine Erklärung geben. Danke.</p>
<p>Neue Links / Update 13.3.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://ritinardo.wordpress.com/2010/03/13/antwort-auf-die-presse-lena-simon-und-die-piratinnen/" target="_blank">Ritinardo 3</a></li>
<li><a href="http://schmidtlepp.tumblr.com/post/443229066/die-presse-lena-simon-und-die-piratinnen" target="_blank">Schmidtlepp 2</a></li>
<li><a href="http://geekfeminism.org/2010/03/04/germanys-pirate-party-we-already-have-gender-equality/" target="_blank">Geek Feminism Blog </a></li>
<li><a href="http://p-pricken.de/2010/02/piraten-rant/" target="_blank">Derangierte Einsichten &#8211; Piraten Rant</a><br />
Hier findet eine sehr interessante und spannende Diskussion in den Kommentaren statt.</li>
<li><a href="http://www.iheartdigitallife.de/auf-netzpolitik-org-wird-uber-manner-geredet/" target="_blank">iheartdigitallife 2</a></li>
<li><a href="http://www.korrupt.biz/1999/zum-weltfrauentag-genderdiskurs-piratinnen-maskulisten-und-eine-gewisse-langeweile/" target="_blank">Tales from the Mac Hell</a></li>
<li><a href="http://l3viathan2142.de/2010/03/quo-vadis-piratenpartei/#more-120" target="_blank">L3viathan2142</a></li>
<li><a href="http://www.freiere.de/2010/03/piratinnen-feminismen/" target="_blank">Freie Re.de</a></li>
<li><a href="http://validom.net/blog/2010/03/08/ueber-die-unwaegbarkeiten-der-genderdebatte/" target="_blank">Validom</a></li>
<li><a href="http://blog.azundris.com/archives/259-Piraten,-Piratinnen,-PiratInnEn-Feminismus-und-Freibeuterei.html" target="_blank">Azundris &#8211; Feminismus und Freibeuterei</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 14.3.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://piratenfrau.net/?p=226" target="_blank">Piratenjinx</a></li>
<li><a href="http://klabautercast.de/2010/03/10/folge-3-gleichberechtigung-und-genderfragen/" target="_blank">Klabautercast</a> (Podcast)</li>
<li><a href="http://stonie.kennt-wayne.de/2010/3/gleichberechtigung" target="_blank">Stonie kennt Wayne</a></li>
<li><a href="http://smesher.de/post/47809029/Gedanken-zum-Thema-Schutzr-ume" target="_blank">sMesHer</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 15.03.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://wolfgangp.wordpress.com/2010/03/15/2-mal-dampfer-fur-die-piratinnen/" target="_blank">WolfgangP 6</a></li>
<li><a href="http://wiki.piratenpartei.de/2010-03-14_-_Protokoll_Vorstandssitzung_Landesverband_Berlin#Piratinnen.2C_aktueller_Stand" target="_blank">Piratenwiki</a></li>
<li><a href="http://wiki.piratenpartei.de/Berlin/Crews/Fliegende_Luftbr%C3%BCcke/CPS/14032010" target="_blank">Fliegende Luftbrücke</a></li>
<li><a href="http://www.burks.de/burksblog/2010/03/15/frauenquote-bei-der-piraten" target="_blank">burks Frauenquote bei PP</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 16.03.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://fortschritt.blogsport.de/?p=50" target="_blank">Fortschritt wird gemacht</a></li>
<li><a href="http://www.sfricke.de/2010/03/01/die-piratenpartei-und-die-genderfrage/" target="_blank">Stefan Fricke &#8211; Kandidat NRW </a></li>
<li><a href="http://blog.bitsnpieces.de/tag/piratinnen/" target="_blank">bits´n´pieces</a></li>
<li><a href="http://weizenspr.eu/2010/unterminierung-durch-feministinnen/" target="_blank">weizenspr.eu</a></li>
<li><a href="http://stephantpunkt.wordpress.com/2010/03/04/die-taz-die-piratinnenmitgliederinnen/" target="_blank">Stephantpunkt</a></li>
<li><a href="http://ritinardo.wordpress.com/2010/03/15/so-neutral-ist-die-piratenpartei-pr/" target="_blank">Ritinardo 4</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 17.03.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/wir-rekonstruieren-nicht/" target="_blank">taz.de Wir rekonstruieren nicht</a></li>
<li><a href="http://hirsch2k.wordpress.com/2010/03/06/liebe-feministen-und-feministinnen/" target="_blank">hirsch2k</a></li>
<li><a href="http://fxneumann.de/2010/03/15/mehr-lila-fuer-magenta/" target="_blank">fxneumann</a></li>
<li><a href="http://www.berlin-kolumne.de/2010/03/richtigstellung-zu-lena-leena-simon/" target="_blank">Berlin Kolumne</a></li>
<li><a href="http://ritinardo.wordpress.com/2010/03/17/piraten-versuchen-genderdebatte-zu-verstehen/" target="_blank">Ritinardo 5</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 18.03.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://cymaphore.net/journal/entry/39/201003181736/Wer_sind_eigentlich_%22die_Piratinnen%22" target="_blank">Cymaphore Wer sind eigentlich die Piratinnen</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 19.03.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://deefunct.com/serendipity/index.php?/archives/196-Piraten-und-Genderdebatte-Wir-sanktionieren-die-falschen!.html" target="_blank">Deefunct 2</a></li>
<li><a href="http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/" target="_blank">Kontextschmiede</a></li>
<li><a href="http://tileo.wordpress.com/2010/03/06/da-muss-man-schon-ne-ganz-schone-pussy-sein-um-sich-daruber-aufzuregen/" target="_blank">Ti_Leo 2</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 21.03.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.fefe.de/?ts=b558a85d" target="_blank">Fefe´s Blog</a></li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 25.03.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://cymaphore.net/journal/entry/40/201003242020/Ein_schwieriges_Erbe" target="_blank">Cymaphore Ein schwieriges Erbe</a></li>
<li><a href="http://www.spreeblick.com/2010/03/25/leena-simon-zur-piratinnen-debatte-unkenntnis-ist-nicht-nur-bei-der-terrorabwehr-gefahrlich/" target="_blank">Spreeblick: Unkenntnis ist nicht nur bei der Terrorabwehr gefährlich</a><br />
Hier findet eine interessante Diskussion in den Kommentaren statt!</li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 26.03.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://wolfgangp.wordpress.com/2010/03/26/lena-simon-auf-spreeblick-es-nutzt-nichts/" target="_blank">WolfgangP 7</a> (ohne PW)</li>
</ul>
<p>Neue Links / Update 01.04.2010:</p>
<ul>
<li><a href="http://duab.blogsport.de/2010/03/13/das-genderdings/" target="_blank">Anarcho Blog &#8220;Das Genderdings&#8221;</a></li>
<li><a href="http://de-bug.de/medien/archives/piratenpartei-hat-gendertrouble.html" target="_blank">DE:BUG </a></li>
<li><a href="http://www.korrupt.biz/2010/postgender-piraten-xkcd-und-und-das-internet/" target="_blank">korrupt.biz</a></li>
<li><a href="https://www.xing.com/net/piratenpartei/aktuelle-politische-geschehnisse-394540/piraten-haben-ein-gender-problem-angebliche-meuterei-der-piratinnen-28591912/" target="_blank">XING</a></li>
<li><a href="http://web172.webgo24-server13.de/wordpress2/?p=302" target="_blank">Appelle an die Vernunft</a></li>
<li><a href="http://piratenstadt.wordpress.com/tag/gender/" target="_blank">Piratenstadt</a></li>
<li><a href="http://blog.bitsnpieces.de/2010/03/klar-zum-gendern/" target="_blank">bitsnpieces 1</a></li>
<li><a href="http://blog.bitsnpieces.de/category/2cents/" target="_blank">bitsnpieces 2</a></li>
<li><a href="http://www.gulli.com/news/klar-machen-zum-mackern-mac-user-entern-piratenpartei-2010-04-01" target="_blank">Gullinews: Klarmachen zum Mackern</a></li>
</ul>
<p>Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p><a href="http://georgjaehnig.wordpress.com/2010/03/06/piratinnen-interview-mit-lena/" target="_blank">Podcast Interview mit Lena Simon.</a> (MP3)<br />
<a href="http://blog.hillbrecht.de/2010/03/07/transkript-des-interviews-von-georg-jahnig-mit-lena-simon-zur-genderdebatte-in-der-piratenpartei/" target="_blank">Transkript des Interviews</a>, auch zum Download</p>
<p>Threads im Piratenforum. Achtung: starke Nerven erforderlich!</p>
<ul>
<li><a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;t=17837&amp;start=0" target="_blank">Bitte beendet den Wahnsinn</a></li>
<li><a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;t=17819" target="_blank">Erkenntnisse aus Piratinnen?</a></li>
<li><a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;t=17741" target="_blank">Piraten = Post-Gender?</a></li>
<li><a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;t=17710" target="_blank">Piratinnen?</a></li>
<li><a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;t=17744" target="_blank">Piraten-Partei der Frauenfeinde?</a></li>
</ul>
<p>Hier noch interessante Links zu dem Thema Geeks/Digitallife/Gleichberechtigung:</p>
<ul>
<li><a href="http://geekfeminism.wikia.com/wiki/Sexualized_presentations" target="_blank">geekfeminism</a></li>
<li><a href="http://www.tangens.de/TEXTE/andororo.html" target="_blank">Androzentrismus im Netz</a></li>
<li><a href="http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/" target="_blank">Kontextschmiede</a></li>
<li><a href="http://thechicktionary.com/post/409408816/the-five-types-of-haters-female-bloggers-encounter-and" target="_blank">The Ch!cktionary</a></li>
<li><a href="http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2009/08/10-irrtumer-uber-feminismus-teil-1.htm" target="_blank">Irrtümer über Feminismus 1</a></li>
<li><a href="http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2009/08/10-irrtumer-uber-feminismus-teil-2.htm" target="_blank">Irrtümer über Feminismus 2</a></li>
<li><a href="http://valid.de/alt/texte/enter_at_gender.html" target="_blank">enter@gender</a></li>
</ul>
<p>Ach ja, Kommentare zu diesem doch eher persönlichen Artikel schalte ich nur frei, wenn sie mich nicht beleidigen.</p>
<p>Was mich beleidigt, entscheide ich allein <img class="wpml_ico" src="http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_aufsmaul.gif" alt="" /></p>
<p>Nachtrag: Komisch, dass es in Österreich anscheinend keine derartigen  Probleme und Hetzkampagnen gibt.</p>
<p><a href="http://forum.piratenpartei.at/viewtopic.php?f=87&amp;t=102"><img class="alignnone" title="Frauenpower" src="http://www.freedom-information.com/ppoe/Frauenpower_PPOE.gif" alt="" width="468" height="50" /></a></p>
<div class="shr-publisher-996"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fpiratinnen-personliche-an-einsichten' data-shr_title='Piratinnen+-+pers%C3%B6nliche+An-+%26+Einsichten'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wart ihr ungezogen?!? &#8211; angebliche Morddrohung gegen Feministin</title>
		<link>http://www.piratenweib.de/wart-ihr-ungezogen-angebliche-morddrohung-gegen-feministin</link>
		<comments>http://www.piratenweib.de/wart-ihr-ungezogen-angebliche-morddrohung-gegen-feministin#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Maenner]]></category>
		<category><![CDATA[Maskulisten]]></category>
		<category><![CDATA[Morddrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Worte. Wart ihr ungezogen?!? - angebliche Morddrohung gegen Feministin verfasst von W***g**g *. G***l*n, Hamburg, 10.02.2010, 22:03 ... Mein Verdacht: Eine PR-Aktion, oder war etwa einer von euch ungezogen?!? Ich drohe lieber mit Vergewaltigung - das ist schlimmer als Mord. Viele Grüße W***g**g via WGVDL. <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/wart-ihr-ungezogen-angebliche-morddrohung-gegen-feministin">Wart ihr ungezogen?!? &#8211; angebliche Morddrohung gegen Feministin</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton858" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fwart-ihr-ungezogen-angebliche-morddrohung-gegen-feministin&amp;text=Wart%20ihr%20ungezogen%3F%21%3F%20%26%238211%3B%20angebliche%20Morddrohung%20gegen%20Feministin&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fwart-ihr-ungezogen-angebliche-morddrohung-gegen-feministin" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ohne Worte.</p>
<blockquote><p><strong>Wart ihr ungezogen?!? &#8211; angebliche Morddrohung gegen Feministin</strong></p>
<p>verfasst von W***g**g *. G***l*n, Hamburg, 10.02.2010, 22:03</p>
<blockquote><p>&#8230; Mein Verdacht: Eine PR-Aktion, oder war etwa einer von euch ungezogen?!?</p></blockquote>
<p>Ich drohe lieber mit Vergewaltigung &#8211; das ist schlimmer als Mord.</p>
<p>Viele Grüße<br />
W***g**g</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.anonym.to/?http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=114527">WGVDL</a>.</p>
<div class="shr-publisher-858"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fwart-ihr-ungezogen-angebliche-morddrohung-gegen-feministin' data-shr_title='+Wart+ihr+ungezogen%3F%21%3F+-+angebliche+Morddrohung+gegen+Feministin'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.piratenweib.de/wart-ihr-ungezogen-angebliche-morddrohung-gegen-feministin/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute muss mein Glückstag sein &#8211; schon wieder ein Fundstück!</title>
		<link>http://www.piratenweib.de/heute-muss-mein-gluckstag-sein-schon-wieder-ein-fundstuck</link>
		<comments>http://www.piratenweib.de/heute-muss-mein-gluckstag-sein-schon-wieder-ein-fundstuck#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 14:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Witzig]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Maenner]]></category>
		<category><![CDATA[Maskulinismus]]></category>
		<category><![CDATA[Prostitution]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.piratenweib.de/?p=664</guid>
		<description><![CDATA[Herrlich, ich hab schon wieder einen wunderbaren Beitrag in einem sogenannten Männerforum gefunden, der zeigt, wes Geistes Kind der Schreiber ist. Aber lest selbst: Warum gehen Männer zur Prostituierten verfasst von D* u*****ged, 22.01.2010, 12:04 der Freitag.de „Sex mit einer Prostituierten gibt mir nichts – abgesehen von einem schlechten Gefühl.“ Ben, ein ziemlich durchschnittlicher Typ aus der Mittelschicht ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/heute-muss-mein-gluckstag-sein-schon-wieder-ein-fundstuck">Heute muss mein Glückstag sein &#8211; schon wieder ein Fundstück!</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton664" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fheute-muss-mein-gluckstag-sein-schon-wieder-ein-fundstuck&amp;text=Heute%20muss%20mein%20Gl%C3%BCckstag%20sein%20%26%238211%3B%20schon%20wieder%20ein%20Fundst%C3%BCck%21&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fheute-muss-mein-gluckstag-sein-schon-wieder-ein-fundstuck" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Herrlich, ich hab schon wieder einen wunderbaren Beitrag in einem sogenannten Männerforum gefunden, der zeigt, wes Geistes Kind der Schreiber ist. Aber lest selbst:</p>
<blockquote><p><strong>Warum gehen Männer zur Prostituierten</strong><br />
<span id="more-664"></span></p>
<p><em>verfasst von D* u*****ged, 22.01.2010, 12:04</em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.freitag.de/alltag/1003-prostitution-studie-sex-frauen-maenner">der Freitag.de</a></p>
<p>„Sex mit einer Prostituierten gibt mir nichts – abgesehen von einem schlechten Gefühl.“ Ben, ein ziemlich durchschnittlicher Typ aus der Mittelschicht um die dreißig, hat sich eine längere Mittagspause genommen, um über seine Erfahrungen mit käuflicher Liebe zu sprechen. Schüchtern und leicht nervös sagte er: „Ich hoffe, dass ich herausfinde, warum ich das tue, wenn ich darüber spreche.“</p></blockquote>
<p>Der Artikel ist natürlich wieder männerfeindlicher Scheiß. Nach einem guten Beginn rutscht die Autorin wieder ins Klischee ab.</p>
<p>Und dann ist eine Befragung von 12 Personen nicht repräsentativ.</p>
<p>Warum gehen Männer zur Prostituierten? &#8211; Weil Männer die körperliche Nähe von Frauen so angenehm empfinden, dass sie bereit sind dafür zu bezahlen.</p>
<p>Wäre Männern die körperliche Nähe von Frauen nicht Geld wert, käme es niemals zur Ehe.</p>
<p>Für Frauen ist Sex immer ein Geschäft, d.h. Frauen sind nur zu Sex bereit, wenn sie sich dadurch einen Vorteil erhoffen, der nicht im Sex selber liegt. Das liegt in der nuttigen Natur der Frau, ihrer Parasitennatur, die ich schon in vielen Postings erläutert habe.</p>
<p>Warum trinken Männer Bier? &#8211; Na, weil es ihnen offensichtlich schmeckt! So einfach ist das. Und mit Sex ist es genau so.</p>
<p>Frauen sind in ihrem steinzeitlichen Denken haften geblieben, das Sex immer das Risiko von Kindern in sich trägt. Ihre vorsintflutliche Körpermaschine hat das Vorhandensein von Verhütung noch nicht realisiert.</p>
<p>Und darum verkneifen sich Frauen ein Vergnügen, das so billig ist, so bio, so öko, so gesund, so anspruchslos, so einfach, so spaßig, dass man(n) sich nur wundert, wie frau so prüde sein kann.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nur im Alter, wenn der Zug abgefahren und die Möse trocken und atrophisch ist, dann kommt das Gejammere.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.anonym.to/?http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=111639">WGVDL &#8211; Warum gehen Männer zur Prostituierten</a>.</p>
<p>Ist das nicht herrlich? Wenn ich nur jeden Tag so ein Sahnestückchen zum Vernasch** ach quatsch, Verreissen hätte, wäre das eine Schau!</p>
<p>Also, fangen wir mal an. Zunächst mal wurde die Studie nicht mit 12 Männern durchgeführt, sondern mit 700, wie leicht in der Quelle nachzulesen ist. Dort wird auch eine genauere Beschreibung der Stichprobe angegeben, die jüngsten waren 18, die ältesten 70, sie waren schwarz, weiß, asiatisch und osteuropäisch, mehr als die Hälfte war verheiratet oder in einer festen Beziehung. So weit so gut. Ob die Studie mit 700 Männern repräsentativ ist, kann ich nicht beurteilen, aber immerhin ist das doch eine recht hohe Zahl. Wenn man bedenkt, wie hoch die Dunkelziffer bei den Freiern ist (Männer, die das Nutzen von Hurendiensten nicht zugeben).</p>
<p>Bei den Interviews machten die meisten Männer die Angabe, dass sie sich dafür schämen, wenn sie für Sex bezahlen und dass sie an Schuldgefühlen leiden. Um so mehr stellt sich die Frage: Warum tun sie´s dann? Ist die Antwort einfach: &#8220;Weil sie´s können?&#8221; Doch so einfach machen wir es uns mal nicht. Manche haben einen besonderen Kick dabei, dass die Frau selbst keinen Spaß hat, aber alles für seinen Spaß tut. Andere möchten dass die Prostituierte simuliert, sie wäre seine Freundin oder ein Date. Hier finden wir zwei Typen von Männern wieder, die uns auch alltäglich überall begegnen: der, der generell nur an seinen eigenen Spaß denkt und den anderen, der einfach keine Freundin findet, warum auch immer &#8211; oder beziehungsunfähig ist.</p>
<p>Männer interessieren sich laut der Studie wenig dafür, ob Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Sie würden auch hingehen, wenn sie das wüssten. Aber sie würden nicht hingehen, wenn der Besuch mit öffentlicher Bloßstellung, gerichtlicher Verfügung/Bestrafung oder &#8220;Benachrichtigung des Chefs&#8221; verbunden wäre. Ein tiefer Einblick in männliche Psychen.</p>
<p>Was nun den Stuss von D* Unp***ged oben betrifft: Wenn er der Meinung ist, Frauen wären in einen vorsteinzeitlichen Denken bzgl. ihrer Fortpflanzung behaftet, so frage ich mich ernsthaft, mit was dann Männer behaftet sind? Bei den meisten, die &#8220;mal schnell irgendwo ihren Spaß haben wollen&#8221;, ist es doch so, dass sie davon ausgehen, dass die Frau schon verhüten wird, und überhaupt ist es ja ohne Kondom viel schöner. Obwohl das Kondom eine der wenigen Möglichkeiten für Männer ist, selbst Kontrolle über ihre Fortpflanzung auszuüben.</p>
<p>Ui, und für Frauen ist Sex immer ein Geschäft, das liegt an ihrer nuttigen Parasitenstruktur. Der Satz ist so geil, den muss ich mir als Poster an die Wand hängen. Dass die Frauen, die er kennt, auf einer Bezahlung bestehen, ist mir sofort klar, denn einen emotionalen Gewinn kann er ihnen mit dieser Einstellung sicher nicht bieten, der Sexualschmarotzer, der. Selbst wenn Sex für Frauen ein Geschäft wäre (was hirnrissig ist), so sollte man die Ökonomie nicht außer Acht lassen: zu einem Geschäft gehören immer zwei! Wer für die Leistung bezahlt, ist ebenfalls beim Geschäft dabei. Und  da dieses Geschäft hier als irgendwie unredlich oder unehrenhaft, nuttig, parasitenhaft dargestellt wird, so gelten die selben Attribute auch für den männlichen Geschäftspartner. Wer mit dem Finger auf andere zeigt, sollte stets bedenken, dass mindestens drei Finger auf ihn zurückzeigen.</p>
<p>Dass Frauen sich das wunderbare Vergnügen, dass Sex bietet, verkneifen, ist natürlich Unfug gröbster Art. Wahrscheinlich verkneifen sie sich nur das zweifelhafte Vergnügen, Sex mit einem solcherart gestrickten Mann zu haben und machen es sich lieber selbst &#8211; auch ein Vergnügen, auch Sex, und das mit einem Menschen, den frau mag &#8211; sich selbst.</p>
<p>Im Alter kommt das Gejammere, das stimmt. Aber leider jammern die Männer. Wurden Viagra und Cialis für Frauen erfunden? Nö. Wird die Scheide im Alter trockener, was hormonell bedingt ist, so genügt ein kleines Kleckschen Gleitmittel und alles fluppt bestens. Da haben Männer im Alter es doch wesentlich schwieriger. Haben doch alle Potenzmittelchen gravierende Nebenwirkungen und so manchen ob seiner neuerweckten Manneskraft frohlockenden Greis in ein kühles Grab gebracht.  Manche haben es gar so schwer, dass sie nur Frauen mit Geld bestechen können, wenn sie schon sonst nirgends mehr stechen können.  Bäh!</p>
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		<title>Heute ist ein ergiebiger Tag &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenleben]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass ich heute früh gleich so oft fündig werden würde ... wer hätte das gedacht? Ganz unbedarft setze ich mich an den Computer, stöbere ein bisschen hier und da im Interet - und finde - zum Beispiel diesen wunderbaren Erguss: Brief an das Femanzenministerium verfasst von D****nD****n, 21.01.2010, 18:58 Ihre Nachricht wird an die BMFSFJ Redaktion weitergeleitet. Folgender ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/heute-ist-ein-ergiebiger-tag">Heute ist ein ergiebiger Tag &#8230;</a></span>]]></description>
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<blockquote><p><strong>Brief an das Femanzenministerium</strong><br />
<span id="more-654"></span></p>
<p><em>verfasst von D****nD****n, 21.01.2010, 18:58</em></p>
<p>Ihre Nachricht wird an die BMFSFJ Redaktion weitergeleitet.</p>
<p>Folgender Text wird übermittelt:</p>
<p>Der Namen Ihres Ministeriums sagt es : Ministerium für alles außer Männer!</p>
<p>Ja es ist politisch opportun: Frauen wollen gerne als armes, schwaches Opfer gelten. Männer gelten gerne als starke Macher.</p>
<p>Aber entspricht dies auch der Realität? &#8211; Eher nicht!</p>
<p>Der Realität entspricht, dass Frauen hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistung Parasiten sind, weil sie deutlich mehr konsumieren als sie produzieren. Das harte Geschäft, die Infrastruktur zu schaffen und aufrecht zu erhalten, überlassen sie gerne den Männern, und zwar den Männern (Bauarbeiter, Erdölarbeiter, etc.) mit denen sich zu verpartnern ihnen nicht in den Sinn käme. Nein, Frau steht auf den arrivierten Mann, mit den sanften Händen des Bürokraten. Lieber ist sie die Geliebte eines Ministers als die Frau eines kleinen Angestellten.</p>
<p>Und darum prosperiert Ihr Ministerium, dessen Fehlen von den meisten Bürgern unseres Landes überhaupt nicht bemerkt würde.</p>
<p>Im Grunde ist es eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für ansonsten arbeitslos seiende Geisteswissenschaftler, die sich so mit nutzlosen Studien ihren Lebensunterhalt verdienen.</p>
<p>Wer liest denn Ihre Veröffentlichungen? &#8211; Und führen diese Veröffentlichungen zu irgendwelchen gesellschaftlichen Veränderungen? Und sind diese Veränderungen eigentlich Fortschritt oder gar Rückschritt?</p>
<p>Ein Volk mit einer Geburtenrate von 1,3 Kinder pro Frau kann nicht von sich behaupten, einen neue nachhaltige Gesellschaftsform etabliert zu haben. Wir wursteln uns halt mit dem erkannten Mangel durch und brauchen, damit der Laden nicht zusammenbricht, die Frau als Steuer- und Beitragszahler. Das ist der Kern des Projekts.</p>
<p>Der Punkt ist, und das ist ja gerade das Lustige, die Kinderzahl wird durch den Kinderwunsch der Männer bestimmt. Denn es gibt zwei Sorten von Frauen: solche, die Kinder mögen; solche, die Kinder nicht mögen. Und die Zweiten sind nicht zu bekehren.</p>
<p>Wieviel Kinder eine Frau bekommt, die Kinder mag und möchte, hängt vom Mann ab, den sie findet oder nicht findet, hängt davon ab, wie dieser Mann zu Kindern steht. Hängt davon ab, ob dieser Mann in seiner Lebenssituation einen Platz für Kinder sieht, oder nicht.</p>
<p>Wenn die Rahmenbedingungen so sind, dass Männer das Interesse an Familie und Kindern verlieren, dann wird sich die kinderliebe Frau wohl ihren Kinderwunsch verkneifen, jedenfalls die Frau, die nicht von Transferleistungen des Staates leben will.</p>
<p>Wenn Ihr nutzloses Ministerium etwas für den Erhalt dieser Gesellschaft tun möchte, dann empfehle ich Ihnen schleunigst, den männlichen Teil unserer Gesellschaft in den Fokus zu nehmen, wozu auch ein Tritt in den Hintern der Kultusministerien gehört, um Männern die Entscheidung für Familie und Kinder leichter zu machen.</p>
<p>Frauenförderung führt ins Nichts. Denn wenn die ins gesellschaftliche Abseits geschobenen Männer sich für den radikalen Islam zu erwärmen beginnen, beginnt diese Gesellschaft zu wackeln. Denn Frauen haben noch nie eine Revolution verhindert, noch eine Revolution durchgekämpft. Eine Armee mit 50% Frauen ist nicht kampffähig. Eine Gesellschaft, welche die Männer verliert, rutscht auf ein Niveau wie Haiti ab.</p>
<p>Aber was schreibe ich. Auch Mose hat dem Pharao die Plagen angekündigt, aber dessen Herz war verstockt.</p>
<p>Wer dem Untergang entgegentaumelt ist in der Regel blind (&#8220;Den Sieg des Sozialismus halten weder Ochs noch Esel auf&#8221;)</p>
<p>Ach noch was zu den zukunftsgläubigen Abiturientinnen in ihrer Studie.</p>
<p>Das Leben, das wilde harte Leben, wird diesen Träumerinnen die Flausen schon noch austreiben. Und bis sie dann zur Heirat kommen, so sie überhaupt einen Partner finden, werden sie auf Männer treffen, die dann nicht mehr so jugendlich unbedarft sind, wie die männlichen Abiturienten. Und diese Männer werden den Tantchen mit männlicher Härte entgegentreten und den möglichen Rahmen setzen. Und den kann das akademische Tantchen dann akzeptieren oder ledig bleiben.</p>
<p>Meine eigene, akademisch gebildete Großcousine hat jetzt mit 40 als erste Heirat einen noch älteren geschiedenen Polizisten geheiratet. Ich denke nicht dass dieser Mann sich von ihr vorschreiben lässt, wie er zu leben hat. Klar gemacht hat er von vornherein, dass er keine Kinder mehr will.</p>
<p>So ist das mit der Powerfrau, wenn die dann auf den Powermann trifft.</p></blockquote>
<p>Ist das traurig! Bauarbeiter und Erdölarbeiter (was immer das sein mag?) sterben aus! Weil Frauen sich nicht mit ihnen verpartnern wollen. Ja, aber warum denn bloß nicht? Liegt´s am steten Dieselmief des Erdölarbeiters oder den schwieligen Händen des Bauarbeiters? Oder liegt´s nicht vielleicht (falls es überhaupt stimmt) am jeweiligen Verhalten der verpönten Berufsgruppen?</p>
<p>Und die Kinderzahl wird allein durch den Wunsch der Männer nach Kindern bestimmt?! So einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Jungs, nur wenn ihr konsequent verhütet oder euch sterilisieren lasst, wird die Kinderzahl von euch bestimmt. Da ihr dazu aber bis heute nicht in der Lage seid, seid ihr abhängig von der Entscheidung der Frauen, ob sie die von euch unbeabsichtigt/beabsichtigt/unbewusst gezeugten Kinder austrägt. An dieser Entscheidung seid ihr in zahllosen Fällen nicht beteiligt &#8211; ja, wisst oftmals gar nicht, wieviele Kinder ihr in Wirklichkeit bereits habt &#8230;</p>
<p>Und das arme Großcousinchen, dass 39 Jahre lang keiner wollte (oder war sie zu wählerisch?) musste dann mit 40 (die alte Kuh, dass die noch jemand nimmt?) einen geschiedenen (!) Polizisten heiraten. Und sie wird sicherlich furchtbar enttäuscht gewesen sein, dass er keine Kinder mehr wollte. Hallo? Hie Frau wird mit 40 sicher gewusst haben, dass das keine sehr wahrscheinliche Option mehr ist? Immerhin hatte sie ja &#8220;akademische Bildung&#8221;. Möglicherweise wollte sie selbst keine Kinder und hat sich über die Meinungsgleichheit mit ihrem Mann gefreut? Aber das würde ja nicht ins maskuzentrierte Weltbild passen, dass eine Frau sich freiwillig  gegen Kinder, für Bildung und für eine späte Ehe (wenn überhaupt) entscheiden kann.</p>
<p>Aber das zu erwartende Aussterben der Bauarbeiter und Erdölarbeiter lässt hoffen, dass auch die Männerbewegungsarbeiter (die auf diesem Niveau argumentieren) bald mangels Verpartnerungsmöglichkeiten aussterben werden.</p>
<div class="shr-publisher-654"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fheute-ist-ein-ergiebiger-tag' data-shr_title='Heute+ist+ein+ergiebiger+Tag+...'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Heute ist ein denkwürdiger Tag!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[19. Januar 1919]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, hätten Sie´s gewusst? Heute vor 91 Jahren war ein denkwürdiger Tag: Bei der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 durften 17 Millionen Frauen erstmals ihre Stimme abgeben. Und mehr als 80 % von ihnen gingen damals tatsächlich zur Wahlurne. Das ist noch keine 100 Jahre her. Erst seit 91 Jahren ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/heute-ist-ein-denkwurdiger-tag">Heute ist ein denkwürdiger Tag!</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton643" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fheute-ist-ein-denkwurdiger-tag&amp;text=Heute%20ist%20ein%20denkw%C3%BCrdiger%20Tag%21&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fheute-ist-ein-denkwurdiger-tag" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Na, hätten Sie´s gewusst?</p>
<blockquote><p><span>Heute vor 91 Jahren war ein denkwürdiger Tag: Bei der Wahl zur Deutschen  Nationalversammlung am 19. Januar 1919 durften 17 Millionen Frauen erstmals ihre  Stimme abgeben. Und mehr als 80 % von ihnen gingen damals tatsächlich zur  Wahlurne.</span></p></blockquote>
<p><span>Das ist noch keine 100 Jahre her. Erst seit 91 Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen. Zuvor durften Frauen weder Partei- noch Gewerkschaftsmitglied sein, noch überhaupt politische Arbeit machen. <span id="more-643"></span>Das bedeutet aber auch, dass die Grundlagen unserer Gesellschaftsordnung, wie Steuerrecht, Bürgerliche Rechte und Strafrecht sowie Wehrpflicht von Männern allein gelegt wurden! Alle späteren Entscheidungen waren lediglich marginale Veränderungen der bestehenden Gesetze. </span></p>
<p><span>Sogar das Grundgesetz, welches von 65 Ratsmitgliedern (immerhin 4 Frauen darunter) formuliert wurde, sollte ursprünglich keine Gleichberechtigungsformel enthalten, obwohl zu diesem Zeitpunkt (1948/1949) Frauen bereits seit 30 Jahren wählen durften. Nur durch den heftigsten Widerstand von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Selbert">Elisabeth Selbert </a> mit Unterstützung zahlreicher Frauenorganisationen konnte die Formulierung &#8220;Männer und Frauen sind gleichberechtigt&#8221; ins Grundgesetz aufgenommen werden &#8211; gegen den Widerstand sämtlicher Männer im Parlamentarischen Rat.<br />
</span></p>
<p><span>Aber Deutschland war nicht mal das letzte Land, in welchem das Frauenwahlrecht eingeführt wurde. Traurig, aber wahr:<br />
</span></p>
<blockquote><p><span>Welches Land führte wann das Frauenwahlrecht ein?<br />
1869            Wyoming  (USA)<br />
1893             Neuseeland<br />
1902             Australien<br />
1906              Finnland<br />
1913             Norwegen<br />
1915             Dänemark,  Island<br />
1917             Kanada, Niederlande, Sowjetunion<br />
1918              Deutschland, England, Irland, Luxemburg, USA<br />
1919             Österreich,  Polen, Schweden, Tschechoslowakei<br />
1931             Ceylon (Sri Lanka),  Spanien<br />
1934             Kuba, Türkei<br />
1935             Indien<br />
1937              Philippinen<br />
1944             Frankreich<br />
1945              Italien<br />
1946             Albanien, Japan, Jugoslawien, Rumänien<br />
1948              Belgien, Israel<br />
1952             Griechenland<br />
1971              Schweiz<br />
1984             Liechtenstein<br />
2005             Kuwait</span></p></blockquote>
<div class="shr-publisher-643"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fheute-ist-ein-denkwurdiger-tag' data-shr_title='Heute+ist+ein+denkw%C3%BCrdiger+Tag%21'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Gott altmodisch, Margot Käßmann?</title>
		<link>http://www.piratenweib.de/ist-gott-altmodisch-margot-kasmann</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 01:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Herman]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.piratenweib.de/?p=633</guid>
		<description><![CDATA[Da die gute Eva Herman nicht mehr beim NDR ihren Schmonzes ablassen darf, schreibt sie nun Artikel KOPP Verlag: Gemischtwarenhandlung für Verschwörungstheorien aller Art. Wer Interesse an solch obskurer Literatur hat, sollte sich mal mit den angebotenen Büchern des Verlags beschäftigen. Da finden sich Titel wie: "Lexikon der verbotenen Archäologie", "Jörg Haider - Unfall, ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/ist-gott-altmodisch-margot-kasmann">Ist Gott altmodisch, Margot Käßmann?</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton633" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fist-gott-altmodisch-margot-kasmann&amp;text=Ist%20Gott%20altmodisch%2C%20Margot%20K%C3%A4%C3%9Fmann%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fist-gott-altmodisch-margot-kasmann" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Da die gute Eva Herman nicht mehr beim NDR ihren Schmonzes ablassen darf, schreibt sie nun Artikel KOPP Verlag: Gemischtwarenhandlung für Verschwörungstheorien aller Art. Wer Interesse an solch obskurer Literatur hat, sollte sich mal mit den angebotenen Büchern des Verlags beschäftigen. Da finden sich Titel wie: &#8220;Lexikon der verbotenen Archäologie&#8221;, &#8220;Jörg Haider &#8211; Unfall, Mord oder Attentat?&#8221;, &#8220;Rote Lügen in grünem Gewand&#8221;, &#8220;Der große Cholesterin-Schwindel&#8221;, &#8220;Need to know &#8211; Ufos, das Militär und die Geheimdienste&#8221; oder gar &#8220;SOS Abendland &#8211; Die schleichende Islamisierung Europas&#8221;.</p>
<p>Soviel zur Einstimmung auf das neue Arbeitsumfeld von Frau Herman. Nun zu ihrem neuesten Geschreibsel &#8230;<span id="more-633"></span></p>
<p>via <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/ist-gott-altmodisch-margot-kaessmann.html">Ist Gott altmodisch, Margot Käßmann? &#8211; Kopp Verlag</a>.</p>
<p>Frau Herman kommentiert einen Text von Frau Margot Käßmann, der neuen Ratsvorsitzenden der EKD. Im Tagesspiegel vom 26.12.09 heißt es:</p>
<blockquote><p>»Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, hat sich gegen das von der schwarz-gelben Koalition beabsichtigte Betreuungsgeld gewandt. ›Immer noch ist unser Betreuungs- und Bildungssystem darauf eingestellt, dass ein Kind um 13.30 Uhr nach Hause kommt, dass jemand gekocht hat und mit ihm Hausaufgaben macht. Dieses Familienbild entspricht nicht mehr der Realität‹«, sagte Käßmann dem Berliner <em>Tagesspiegel am Sonntag</em>. Am bedrückendsten sei »die wachsende Kinderarmut und dass viele Kinder und Jugendliche selbst nicht mehr daran glauben, aus der Armut herauszukommen«. Daher sei die Ganztagsschule wichtig &#8211; »viel wichtiger als ein Betreuungsgeld«, ergänzte Käßmann. Ein Betreuungsgeld »könnte eher ein Anreiz für manche Eltern sein, Kinder gerade nicht einer Betreuungseinrichtung anzuvertrauen«.</p></blockquote>
<p>Nun, eine erstaunliche moderne und weitsichtige Erkenntnis von einer Frau in dieser Position. Wer hätte das erwartet? Nun, Eva Herman augenscheinlich nicht, sonst hätte sie sich doch sicher nicht derart echauffiert, wie im Kommentar bei KOPP?</p>
<blockquote><p>Wir wissen in diesem Augenblick nicht, welche persönlichen Erfahrungen bei dieser abenteuerlichen Einschätzung der EKD-Ratsvorsitzenden eine Rolle spielen mögen, vielleicht hat sie ihre eigene Aussage für immer geprägt, als sie unlängst etwas von sich gab, das so ähnlich klang wie: sie wolle am liebsten 24 Stunden am Tag Bischöfin sein. Nun kommt ja seit Oktober der EKD-Ratsvorsitz noch dazu, da hat sie dann wirklich allerhand um die Ohren und ist vielleicht deswegen sogar ganz froh, wenn ihre vier Kinder weit weg von anderen Leuten betreut werden und ihr nicht mehr ins Gehege kommen können, ebenso wenig der Gatte, den sie hatte.</p></blockquote>
<p>Da die Biographie von Frau Käßmann kein Geheimnis ist, wissen wir schon einiges um ihre persönlichen Hintergründe. Diese tun aber gar nichts zur Sache. Sie kann gut und gerne 24 Stunden &#8211; von mir aus auch 29 Stunden &#8211; am Tag Bischöfin sein. Denn ihre vier Kinder sind weiß Gott alt genug, um sich ihr Mittagessen selbst zu kochen. Kinder, die 28, 24 und 19 Jahre alt sind, benötigen wohl kaum mehr eine Daheim-Betreuung, wenn sie denn überhaupt noch bei Muttern leben &#8230;</p>
<blockquote><p>Auf jeden Fall scheint Margot Käßmann der festen Ansicht zu sein, dass Kinder, die mittags aus der Schule kommen, kein Mittagessen mehr brauchen und auch niemanden an der Seite benötigen, der sich mit ihnen beschäftigt und sich gemeinsam mit ihnen um die Schularbeiten kümmert.</p></blockquote>
<p>Welch Polemik! Und wie traurig für die Kinder, die Tag für Tag mittags aus der Schule kommen, kein Mittagessen bekommen, niemanden haben, der sich um sie kümmert, kein eigenes Zimmer für den Rückzug &#8230; all die Kinder aus der Unterschicht, die sich mit den Schularbeiten allein herumschlagen, weil die Eltern ihnen den Schulstoff auch nicht erklären könne und eine Nachhilfe natürlich unbezahlbar ist und bleibt. So erhält man sich das bestehende und höchst effektive Schichtensystem. So verhindert man perfekt und auf sehr einfache Weise, dass Kinder aus Unterschichtfamilien den Aufstieg schaffen. Aber das sieht eine Frau Herman natürlich nicht.</p>
<blockquote><p>Sie sollen ihre Nachmittage bei Fremden in Fremdeinrichtungen verbringen, ohne persönliche Rückzugsgebiete, ohne private Nischen, ohne das eigene Zimmer, ohne das Bett, auf das sie sich mal werfen können, ohne ihre Geschwister, ohne ihre Freunde, ohne ihre Haustiere, ohne ihre Fahrräder und Gärten, ohne individuelle und familiäre Angebote und Verbindungen. Kinder gehören nicht ins, nein, sie gehören aus dem Haus! Am liebsten 24 Stunden?</p></blockquote>
<p>Na, ich schrieb´s ja oben schon: das eigene Zimmer, die Haustiere, die Fahrräder und die GÄRTEN! In welcher Welt lebt Frau Herman? Jedenfalls nicht am Prenzlauer Berg.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Margot Käßmann! Denken Sie, dass Sie mit diesen öffentlichen Aussagen wirklich ein leuchtendes Vorbild für das christliche Verständnis von Familie seien? Ihr persönliches Vorstellungsmuster sieht also in jedem Fall die Fremdbetreuung vor, weil dies jetzt modern ist? Sie sagten wörtlich: »Dieses Familienbild entspricht nicht mehr der Realität!« Wirklich nicht? Wer sagt das denn? Die Feministinnen, ja, ja, aber die haben doch meistens gar keine Kinder, sie haben von Familie genau sowenig eine Ahnung wie vom Abwaschen. Haben sich etwa die Bedürfnisse aller Kinder im Land mit einem Schlag geändert?</p></blockquote>
<p>Hmmm, das christliche Verständnis von Familie. Da muss man ja erstmal nachfragen: welches christliche Verständnis? Christen gibt´s ja verschiedene Sorten. Katholisch, evangelisch, freikirchlich, griechisch-orthodox &#8230;.. und alle haben irgendwelche Ansichten zu irgendwas. Aber Frau Herman hilft uns weiter, denn sie geht von den Christen gleich zu den Feministinnen weiter, die keine Ahnung von Kindern, Familie und Abwasch haben. Seltsame Kombination. Gehört Abwaschen zu den Bedürfnissen von Kindern? Aber das weiß ich wohl nicht, weil ich zwar Feministin bin, aber doch Kinder habe &#8211; ja, sogar einen Ehemann. Warum mir der noch nicht davongelaufen ist, kann wohl auch Frau Herman nicht erklären &#8230;.</p>
<blockquote><p>Sie werfen also diese 150 Euro Betreuungsgeld für Kleinkinder mit der Fremdbetreuung für Schülerinnen und Schüler, die bis zu ihrem 18., 19. Lebensjahr zur Schule gehen, in ein und denselben verrosteten und wirklich langsam ausgeleierten Feminismuspott? Ich wäre Ihnen für eine logische Aufschlüsselung hinsichtlich dieser merkwürdigen Vermischung dankbar.</p></blockquote>
<p>Frau Käßmann, wie können Sie nur! 150 Euro in den Feminismuspott &#8220;Schule&#8221; werfen! Also wirklich! Da kommt es den Kindern doch überhaupt nicht zu Gute. Daheim können Mutti und Vati doch viel besser dafür sorgen, dass mit 150 Euro  (im Alter von 1 bis 3 Jahren) die Kinder eine beste Fürsorge erhalten &#8211; inklusive eigenem Zimmer, Fahrrad und Garten. Sind die Kinder dann über drei Jahre, dann dürfen sie ruhig in die immer noch unterfinanzierte Schule gehen, und niemand hilft ihnen bei Schulaufgaben etc. Aber das ist wurscht.</p>
<blockquote><p>Da stand eine Frau von uns, Sie, nämlich Sie, Frau Käßmann, eine Mutter von vier Kindern, eine Ehefrau, eine Familienmanagerin, mit weiblichen Gefühlen und Empfindungen, fernab von Ihrem 24-Stunden-Job als Bischöfin.</p></blockquote>
<p>Nun ja, wie gesagt, mit Kindern um die 20 ist die Bezeichnung Familienmanagerin nicht mehr ganz zutreffend. Und was bitte sind denn &#8220;weibliche Gefühle und Empfindungen&#8221;? Mutterliebe? Ich hoffe, die Väter haben diese Liebe zu den Kindern auch (auch wenn dann Vaterliebe genannt).</p>
<blockquote><p>Haben Sie sich, sehr geehrte Frau Käßmann, eigentlich jemals mit einem Bindungsforscher oder mit einem Kinderpsychologen über die Ursachen von Aggression und Gewalt, Adipositas, Bulimie, Todessehnsucht, Komasaufen etc. unterhalten? Wie viele Gespräche haben Sie mit Lehrern geführt, die keinen Rat mehr für unsere bindungslosen, verirrten, jungen Menschen wissen?</p></blockquote>
<p>Ursachen für die genannten Probleme gibt es zahlreiche. Nicht immer sind diese Auffälligkeiten auf mangelnde Betreuung im Elternhaus zurück zu führen. Das wäre wohl ein bisschen einfach. Viele der jugendlichen Amokläufer kommen sogar aus sehr geordneten Familienverhältnissen und keineswegs aus verarmten Säuferfamilien. Denen helfen auch keine 150 Euro im Monat bei ihren Problemen. Die liegen ganz woanders. Und, wer weiß? Vielleicht hätte es manchen Amoklauf gar nicht gegeben, wäre der betreffende Jugendliche in einer Ganztagsschule entsprechend seinen Fähigkeiten gefördert und gefordert worden. Aber jetzt wird´s ganz einfältig:</p>
<blockquote><p>Frau Käßmann, glauben Sie wirklich, dass unser Schöpfer Kinderkrippen und Ganztagsschulen für unsere Kinder vorgesehen hat? Oder sind Sie der Meinung, dass Gott altmodisch ist, weil er eben keine Krippen und keine Ganztagsschule eingerichtet hat, sondern als natürliche Bezugspersonen für jedes Kleinkind und Baby dieser Erde, bei Mensch und nahezu jedem Tier gleichermaßen, die Mutter an erster Stelle und dann auch gleich den Vater und das übrige Rudel, sprich, die Familie, dachte?</p></blockquote>
<p>Ich glaube ja, unser Schöpfer hat überhaupt keine Schulen oder Krippen vorgesehen. Weder ganz- noch halbtags noch sonst wie. Steht ja auch nichts von in der Bibel. Und die Bibel hat immer Recht. Natürlich ist Gott altmodisch, den er hat überhaupt keine Schulen eingeplant. Er ist sogar ziemlich rückständig, denn wie sollte sich die Menschheit eigentlich ohne Bildungsstätten weiterentwickeln? Das hätte er/sie doch sehen müssen?</p>
<p>Sehr viele Tierarten kommen gänzlich unerzogen ins Leben, z.B. Schildkröten, Krokodile und Spinnen. Viele Tierkinder werden von den Vätern großgezogen oder von beiden Elternteilen gemeinsam, denkt nur mal an die Pinguine. Und ganz viele Tierkinder werden unmittelbar nach der Säugezeit &#8220;des Hauses verwiesen&#8221;, sprich: die Tiereltern jagen sie zum Teufel und wissen dann nichts mehr von ihrer einstigen Nachkommenschaft. Sollen wir das nachahmen? Oder was? Frau Herman hat meiner Meinung nach zu viele Tierfilme von Disney á la Bambi gesehen.</p>
<blockquote><p>Tierkinder werden übrigens in der Fremdbetreuung, also dem Fremdrudel, in den allermeisten Fällen aufgefressen, dort meint es niemand wirklich gut mit den Kleinen.</p></blockquote>
<p>Übrigens tun das meist die Väter, die keine fremden Gene dulden &#8230;.</p>
<blockquote><p><em>»Wer aber einem von diesen Kleinen,</em><br />
<em>die an mich glauben,</em><br />
<em>Ärgernis gibt,</em><br />
<em>dem wäre es besser,</em><br />
<em>wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt</em><br />
<em>und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.«</em><br />
Matthäus-Evangelium, Kapitel 18, Vers 6</p></blockquote>
<p>Und so schließt Frau Herman ihr Pamphlet mit einem Zitat aus der Bibel, welches besagt, dass jemand, der einem gläubigen Kind Ärger bereitet, besser ersäuft würde. Jedes Kind, das nicht glaubt, erspart so seinen Eltern einen grausamen Ertrinkungstod.</p>
<p>Prost Neujahr!</p>
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		<title>Rätselfrage</title>
		<link>http://www.piratenweib.de/ratselfrage</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 14:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Maskulinisten]]></category>
		<category><![CDATA[Raetselfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo steht das und wer hat´s geschrieben? Sei es wie´s sei: Wer die Schnauze voll hat davon, daß einem bei den "etablierten Gelben" irgendwelche grenzdebilen linken Zensurfaschos das Maul verbieten und nach Gusto löschen, was ihnen nicht paßt: Das hier ist ein wirklich offenes Forum. Hier flüstert kein Pirat, hier wirkt kein Hoffmann "positiv ein", ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/ratselfrage">Rätselfrage</a></span>]]></description>
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<blockquote><p><em>Sei es wie´s sei: Wer die Schnauze voll hat davon, daß einem bei den &#8220;etablierten Gelben&#8221; irgendwelche grenzdebilen linken Zensurfaschos das Maul verbieten und nach Gusto löschen, was ihnen nicht paßt: Das hier ist ein wirklich offenes Forum. Hier flüstert kein Pirat, hier wirkt kein Hoffmann &#8220;positiv ein&#8221;, hier ist die freie Meinungsäußerung daheim. Hier können sich Linke und Brezeln ihr Fett abholen &#8211; kostenlos und registrierungsfrei.</em></p></blockquote>
<p>oder:</p>
<blockquote><p><em>Zensurfrei und Spass dabei.<br />
Klatscht die Schlampen bis sie pampen!</em></p></blockquote>
<p>oder:</p>
<blockquote><p><em>Zur Zeit findet man fast nur noch das Märchen von &#8220;Frauen sind die besseren &#8230;&#8221; &#8211; bis irgendwann noch an das Märchen geglaubt werden könnte, ne ne. Dem möchte ich mit der Wahrheit entgegenwirken.</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Frauen sind die Schlechteren &#8211; in Allem (mein Beitrag zur &#8220;Gleichberechtigung&#8221;)</em></p>
<p><em>Es gibt keinen Bereich, in dem Frauen den Männern das Wasser reichen könnten. Da sich &#8220;Kinder durchs Geschlechtsteil quetschen oder Kinder an den Titten lutschen lassen&#8221; bei Männern ausschließt, können Frauen darin nur schlechter als Andere sein, folglich definitiv nicht besser als Männer.</em></p></blockquote>
<p>Link zur Auflösung gibt´s auf Anfrage per Mail, da ich für derartigen groben Unfug keine kostenlose Website-Werbung machen will. Aber vielleicht kommt ihr ja selber drauf &#8230;. Lösungsvorschläge gern &#8211; aber anonymisiert -  in die Kommentare. Danke.</p>
<div class="shr-publisher-629"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fratselfrage' data-shr_title='R%C3%A4tselfrage'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der verflixte Haushalt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 18:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Maenner]]></category>
		<category><![CDATA[Oxford-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ehefrauen von skandinavischen Männern können sich glücklich schätzen. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Universität Oxford sind Schweden und Norweger die attraktivsten Ehemänner, weil sie sich an der Hausarbeit beteiligen und damit die Gleichberechtigung im Alltag leben. Das Interessante an der Studie ist, dass Partnerschaften glücklicher verlaufen, wenn auch Männer traditionelle Frauenarbeiten übernehmen ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/der-verflixte-haushalt">Der verflixte Haushalt</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton625" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fder-verflixte-haushalt&amp;text=Der%20verflixte%20Haushalt&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fder-verflixte-haushalt" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><blockquote><p>Die Ehefrauen von skandinavischen Männern können sich glücklich schätzen. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Universität Oxford sind Schweden und Norweger die attraktivsten Ehemänner, weil sie sich an der Hausarbeit beteiligen und damit die Gleichberechtigung im Alltag leben.</p></blockquote>
<p>Das Interessante an der Studie ist, dass Partnerschaften glücklicher verlaufen, wenn auch Männer traditionelle Frauenarbeiten übernehmen &#8211; und damit zufrieden sind. In den Ländern an der Spitze werden Männer die solche Tätigkeiten ausüben, weniger stigmatisiert. Hausmann = Weichei &#8230; Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit einer harmonischen Beziehung für beide Partner größer. Aber ist das eine neue Erkenntnis? Nö. Frauen haben das schon immer gewusst. Und wenn Männer sich aus den Alltagstätigkeiten heraushalten, so werden sie oftmals mit Trennung oder Scheidung &#8220;bestraft&#8221; (aus Männersicht). Nur &#8211; wozu braucht eine Frau einen Mann, der im Alltag nicht da ist? Der nur Job und Karriere sieht und eigentlich gar nicht weiß, warum er eine Frau hat &#8211; vom Sex mal abgesehen. So einen Mann braucht keine Frau.</p>
<blockquote><p>Eher am unteren Ende der Statistik befinden sich Japan und Deutschland. Auch österreichische Frauen müssen sich der Studie zufolge mit faulen Gefährten im Haushalt herumschlagen.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Männer für traditionelle Rollen</strong><br />
Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass es für Frauen, die gleichberechtigt sind oder als gleichberechtigt gelten, in jedem Land schwieriger ist, einen gemeinsamen Haushalt bzw. eine Familie zu gründen.</p>
<p>Auch wenn Männer bei Gleichbereichtigung die Fahnen hochhalten, würden doch die meisten lieber eine Frau wählen, die den Haushalt macht und sich um die Kinder kümmert.</p></blockquote>
<p>Für Männer ist die traditionelle Rollenteilung immer noch von Vorteil. Eine Frau, die IHM den Rücken freihält von lästigen Alltagspflichten, erleichtert die Konzentration auf die Karriere ungemein.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn sich Länder fragen, warum die Geburtenrate rückgängig ist, sollte man sich die Motivationen ansehen, warum Paare zusammenziehen und Kinder bekommen&#8221;, so die Ökonomin. Die gründsätzliche Frage scheine zu sein: &#8220;Wie geht es mir bzw. uns am besten?&#8221; Frauen in Ländern, wo weniger Gleichberechtigung herrsche, sagten daher oft Nein zu einer weitergehenden Partnerschaft.</p></blockquote>
<p>Ist ja logisch, Frauen haben erstmal keinen Vorteil aus einer Partnerschaft oder Familiengründung &#8211; außer dem emotionalen natürlich. Aber den emotionalen Vorteil einer Partnerschaft kann man schließlich auch ohne Kinder haben &#8211; besser sogar noch. Letztlich kann die Geburtenrate (so sie denn überhaupt von Relevanz ist) nur gesteigert werden, wenn die Menschen insgesamt wieder mehr Lust darauf haben, Kinder zu bekommen. Und da helfen keine Finanzspritzen á la &#8220;Gebärprämie&#8221; oder &#8220;Herdprämie&#8221;, wenn am Ende doch immer ein/e Verlierer/in steht.</p>
<p>via: <a href="http://www.orf.at/090805-41220/index.html">Österreicher auf vorletztem Platz</a>.</p>
<div class="shr-publisher-625"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fder-verflixte-haushalt' data-shr_title='Der+verflixte+Haushalt'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieder ein Sahneschnittchen aus Maskuland &#8230;</title>
		<link>http://www.piratenweib.de/wieder-ein-sahneschnittchen-aus-maskuland</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Maenner]]></category>
		<category><![CDATA[Maskulinismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Herr Doktor wird Frau Doktor verfasst von H****r, 18.12.2009, 17:51 Da lockt euch die 'ZeitIn' ganz bewußt und raffiniert auf die falsche Fährte. Der Grund für die Geschlitztenschwemme in der Medizin ist nämlich ein ganz konkretes Ergebnis der Genderselektion: Frauen haben die besseren Abitursnoten (warum, wissen wir) und können damit das NC- Fach Medizin entern. Und ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/wieder-ein-sahneschnittchen-aus-maskuland">Wieder ein Sahneschnittchen aus Maskuland &#8230;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton610" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fwieder-ein-sahneschnittchen-aus-maskuland&amp;text=Wieder%20ein%20Sahneschnittchen%20aus%20Maskuland%20%26%238230%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fwieder-ein-sahneschnittchen-aus-maskuland" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><blockquote><p><strong>Aus Herr Doktor wird Frau Doktor</strong></p>
<p><em>verfasst von H****r, 18.12.2009, 17:51</em></p>
<p>Da lockt euch die &#8216;ZeitIn&#8217; ganz bewußt und raffiniert auf die falsche Fährte.</p>
<p>Der Grund für die Geschlitztenschwemme in der Medizin ist nämlich ein ganz konkretes Ergebnis der Genderselektion: Frauen haben die besseren Abitursnoten (warum, wissen wir) und können damit das NC- Fach Medizin entern. Und das tun sie zuhauf, Frau Doktor ist schließlich Statussymbol.</p>
<p>In Österreich gibt es eine ziemlich knackige Zulassungsprüfung. Dort zeigte sich, daß sie von Männern trotz schlechterer Abi- Noten häufiger geknackt wird als von Geschlitzten. Logische Folge: die Politfotzen schreien was von &#8216;Diskriminierung&#8217; daher und schon winseln die Prüfungserfinder was von &#8216;Anpassung&#8217; etc. und eilfertige Politpudel wollen sie ganz abschaffen. Zumindest ist sicher, daß diese Prüfung &#8216;frauenfreundlicher&#8217; wird.</p>
<p>In der Tat ist die Entwicklung mit Sorge zu betrachten. Wer einmal zusehen musste, wenn ein 50- kg- Püppchen versucht, einen 120 kg- Maurer zu reanimieren (aus meiner Oberarztzeit sind mir da einige Trauerspiele in Erinnerung), weiß, was ich meine und es nützt auch nichts, wenn sie dem Wiederbelebungsbedürftigen furchtbar empathisch übers Haar streichelt.</p>
<p>Deutsche Medizin ist Hochleistungsmedizin und Weicheier sind da fehl am Platze.</p>
<p>Selbst in den Psycho- Laberfächern ist richtig männliche Präsenz gefragter denn je: ein Alleinerzogenenwürstchen mit seiner &#8216;emotional instabilen Persönlicheit&#8217; braucht jemand, der es auf den Pott setzt und nicht über die Wahlfreiheit der Geschlechteridentität daherlabert. Das leisten nur richtige Männer und- da staunt man wahrscheinlich- postmenopausale Frauen mit 30 Berufsjahren auf dem Buckel&#8230;</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.anonym.to/?http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=106658">Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? &#8211; Aus Herr Doktor wird Frau Doktor</a>.</p>
<p>Ich glaube, dazu muss ich nichts mehr weiter sagen, oder? Das ist ja an Eindeutigkeit nicht mehr zu überbieten, und jede/r die/der ein Psycho-Laberfach studiert hat, wird sich über diesen Beitrag weiß Gott nicht wundern, sondern einfach eine Diagnose stellen. Ich fürchte &#8230; unheilbar.</p>
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		<title>Kolumne: Männerpolitik? Zum Teufel damit! &#124; Frankfurter Rundschau &#8211; Meinung</title>
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		<comments>http://www.piratenweib.de/kolumne-mannerpolitik-zum-teufel-damit-frankfurter-rundschau-meinung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dimorphismus]]></category>
		<category><![CDATA[Maennerpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FR scheint immer mal wieder für einen Aufreger gut zu sein. Schauen wir mal, was z.B. Frau Reinhardt bei der FR so schreibt: Männer sind lernfähig. Jedenfalls im Prinzip. Ihr Können hängt stark vom Wollen ab - von einigen mustergültigen Sonderexemplaren abgesehen, die über so etwas wie Einsicht verfügen. Ja, okay, das ist nicht weiter schlimm. ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/kolumne-mannerpolitik-zum-teufel-damit-frankfurter-rundschau-meinung">Kolumne: Männerpolitik? Zum Teufel damit! &#124; Frankfurter Rundschau &#8211; Meinung</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton423" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fkolumne-mannerpolitik-zum-teufel-damit-frankfurter-rundschau-meinung&amp;text=Kolumne%3A%20M%C3%A4nnerpolitik%3F%20Zum%20Teufel%20damit%21%20%7C%20Frankfurter%20Rundschau%20%26%238211%3B%20Meinung&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fkolumne-mannerpolitik-zum-teufel-damit-frankfurter-rundschau-meinung" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.piratenweib.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die FR scheint immer mal wieder für einen Aufreger gut zu sein.<br />
Schauen wir mal, was z.B. Frau Reinhardt bei der FR so schreibt:</p>
<blockquote><p>Männer sind lernfähig. Jedenfalls im Prinzip. Ihr Können hängt stark vom Wollen ab &#8211; von einigen mustergültigen Sonderexemplaren abgesehen, die über so etwas wie Einsicht verfügen.</p></blockquote>
<p>Ja, okay, das ist nicht weiter schlimm. Männer sind lernfähig &#8211; stimme zu. Können hängt vom Wollen ab &#8211; stimme zu. Das gilt wohl auch für Frauen. Also erstmal nix Böses zu erkennen.</p>
<p>Dann nimmt sich Frau Reinhardt der Unfähigkeit mancher Männer an, Spül- oder Waschmaschine korrekt zu bedienen:</p>
<blockquote><p>Wir nehmen zu ihren Gunsten an: Es liegt nicht an einem zu niedrigen IQ. Ein genetischer Defekt? Kaum. Es handelt sich um Boykott. Manches wollen Männer einfach nicht können. Weil sie es dann auch machen müssten.</p></blockquote>
<p>Okay, ich will auch manches nicht können. Daher kann ich das schon verstehen. Ich will zum Beispiel keine Kindergartenkinder betreuen und auch nicht in Klärbecken tauchen. Daher &#8220;kann&#8221; ich das einfach nicht. Ist praktisch. Gibt ja auch genug andere Leutz, die das wollen und deshalb auch können.</p>
<p>Schließlich schreibt Frau Reinhardt über Projekte für Jungen und junge Männer, die ihnen erweiterte Perspektiven etwa in erzieherischen und pflegerischen Berufen ermöglichen sollen. Diese Projekte sollen laut der schwarz-gelben Regierung verstärkt werden. Das ist doch eine gute Sache, oder?</p>
<blockquote><p>Nun hat schon bisher kein Mensch Männern verwehrt, Alte und Kranke zu pflegen oder Kinder zu erziehen, und zwar weder freiwillig zu Hause noch professionell als Beruf. Bloß sind solcherlei traditionell Frauen zugewiesene Aufgaben notorisch unterbezahlt und gesellschaftlich kaum anerkannt. Wenn Männer in weibliche Domänen vorstoßen, dann hauptsächlich, wenn sie dort Starpotenzial für sich wittern.</p></blockquote>
<p>Hmm, da ist was dran. Es gab sogar schon einmal Zeiten, in denen die Lehrerschaft zu 100% aus Männern bestand (okay, die Schülerschaft auch). Es gab sogar mal den hochangesehenen Beruf des Strumpfwirkers bzw. -strickers. Warum wollen Männer das heute nicht mehr machen? Ja, stimmt,  weil es heute nicht mehr hochangesehen ist. Aber warum denn nicht? Ganz einfach, weil es heute auch Frauen machen. Alles, was Frauen machen, ist nicht hochangesehen, sondern selbstverständlich und verlangt auch kein besonderes Wissen. Schließlich kann doch jeder einem Baby die vollgeschissenen Windeln auch ohne Studium wechseln. Kochen? Ist daheim nicht angesehen, aber als Fernsehkoch Karriere machen, das ist dann wieder angesehen.</p>
<blockquote><p>Den genetischen Defekt haben offensichtlich wir Frauen. Uns fehlt das Wichtigkeitsgen, das uns in den Vordergrund drängeln lässt.</p></blockquote>
<p>Na ja, ich drängle mich eigentlich ganz gern in den Vordergrund, aber ich bin ja auch ein Mann (zumindest sind meine Ringfinger länger als meine Zeigefinger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ringfinger#Ringfingerl.C3.A4nge">Ringfinger-Zeigefinger Dimorphismus</a>).</p>
<blockquote><p>Seit bekanntgeworden ist, dass Jungens den Mädchen in der Schule bloß hinterherhecheln, was ihre Leistungen betrifft, leidet konservativer Männerstolz.</p></blockquote>
<p>Tja, und woran liegt´s? Wollen Männer auch hier nicht Können? Da sollte zumindest mal drüber nachgedacht werden &#8230;</p>
<p>via<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/2053243_Kolumne-Maennerpolitik-Zum-Teufel-damit.html&amp;em_comment_page=3#show_comments"> Kolumne: Männerpolitik? Zum Teufel damit! | Frankfurter Rundschau &#8211; Meinung</a>.</p>
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		<title>Schreibt nicht bei Piraten &#8230;</title>
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		<comments>http://www.piratenweib.de/schreibt-nicht-bei-piraten#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender & Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Maskulinismus]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenschlampen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreibt nicht bei Piraten ... verfasst von (xxx) ... bevor nicht einige "Spezialisten" der dortige Moderations-Mannschaft "kielgeholt" wurden. Deren Pumpf ist (See)Pockenverseucht das nimmt dem Kahn die Fahrt. Die löschen, sperren, und ändern Zitate auf die Weise ab, dass danach der Nick bis in die Steinzeit verseucht ist. Hinzu kommen taktische Nicksperrungen, um feministische Trolle zu ... <span style="color:#777"> . . . Weiterlesen: <a href="http://www.piratenweib.de/schreibt-nicht-bei-piraten">Schreibt nicht bei Piraten &#8230;</a></span>]]></description>
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<p>verfasst von (xxx)</p>
<p>&#8230; bevor nicht einige &#8220;Spezialisten&#8221; der dortige Moderations-Mannschaft &#8220;kielgeholt&#8221; wurden. Deren Pumpf ist (See)Pockenverseucht das nimmt dem Kahn die Fahrt. Die löschen, sperren, und ändern Zitate auf die Weise ab, dass danach der Nick bis in die Steinzeit verseucht ist. Hinzu kommen taktische Nicksperrungen, um feministische Trolle zu schützen. Sogar Strangüberschriften werden abgeändert, wenn sie nicht gleich gelöscht oder in die Verbannung geschickt werden.</p>
<p>» ich bin von der Reaktion auf mein Geschriebenes beeindruckt.</p>
<p>Mich nicht, denn die Piratenschlampen schieben derartige Keile, dass offenbar EINIGE keine lust haben sich eure Pest an Bord einzufangen. Da sollte man schon auf eine rauen Briese, die einem entgegenweht gefasst sein.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.anonym.to/?http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=95800">Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? &#8211; Schreibt nicht bei Piraten &#8230;</a>.</p>
<p>Weiter so Jungs! Die Piratenschlampen brauchen euch gar nicht zu demolieren, das könnt ihr selbst viel besser. Und Rechts-Schreibung könnt ihr auch besser. Überhaupt können Männer ja alles besser *lol*</p>
<div class="shr-publisher-382"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.piratenweib.de%2Fschreibt-nicht-bei-piraten' data-shr_title='Schreibt+nicht+bei+Piraten+...'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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